Gemeinde und Gemeinschaft sind wichtig

Gespräch mit Finn Gutzeit, einem Freiwilligen aus Roxheim

Ausgabe Nr. 2869

Finn Gutzeit an seinem Lieblingsplatz – das Büro draußen auf der Grünfläche vor dem Pfarramt

Finn Gutzeit sitzt an seinem Lieblingsplatz draußen auf der Grünfläche vor dem Pfarramt. Hierhin wird nämlich seit der Corona-Zeit das Büro bei gutem Wetter immer mal wieder ausgelagert, so dass so manche Besprechung draußen stattfindet. Finn, der aus Roxheim in Deutschland kommt, macht seit Mitte August 2023 ein Freiwilliges Soziales Jahr in der evangelischen Margarethengemeinde in Mediasch. Hier bringt sich der Zwanzigjährige in unterschiedlichen Bereichen ein. Während er darauf wartete, dass noch Details des Gemeindefestes an Pfingstsonntag geplant werden, führte Moni S c h n e i d e r-M i l d mit Finn Gutzeit folgendes Gespräch:Weiterlesen

Online spielen und Wissen testen

Quiz zum 75. Jubiläum des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland

Ausgabe Nr. 2869

So lautet eine der Quizfragen, mit denen man sein Wissen testen kann: Was schenkte die Kreisgruppe Uffenheim dem jungen Verband der Siebenbürger Sachsen kurz nach dessen Gründung?

Anlässlich des 75. Jubiläums des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hat sich die Bundeskulturreferentin etwas Außergewöhnliches ausgedacht, um auf die Verbandsgeschichte zurückzublicken: ein Online-Quiz. Es kann am Computer oder auf dem Handy gespielt werden und soll die Rolle und die Leistungen des Verbandes seit seiner Gründung 1949 auf unterhaltsame Weise präsentieren. Weiterlesen

Den Dreiklang entdecken

HZ-Reihe: 30 Jahre Ordination von Frauen in der EKR (II)

Ausgabe Nr. 2869

Hannelore Agnethler spricht das Ordinationsgelübde bei ihrer Ordination in Kronstadt.

Sie wurde in Rumänien ordiniert, hat als Pfarrerin gearbeitet, ist dann in ein anderes Land umgezogen. Hannelore Agnethler erzählt im Folgenden, was ihr kostbar geworden ist und was sie auf ihren Lebensweg mitgenommen hat. Sie tut das anlässlich der 30 Jahre Ordination von Frauen in der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien. Diesem Jubiläum gewidmet ist die von Dr. Elfriede Dörr betreute Reihe „Was haben Sie mitgenommen, Frau Pfarrerin?”, die in losen Folgen in der Hermannstädter Zeitung erscheint.Weiterlesen

Unverwechselbares Kulturerbe

Neues vom Siebenbürgischen Museum Gundelsheim

Ausgabe Nr. 2869

Tischuhr in Vasenform, 1600, Prag (?), Stefen Batfoit aus Klausenburg.       Fotos: Siebenbürgisches Museum Gundelsheim

Mit der Eröffnung der „Schatzkammer“ am Freitag, dem 21. Juni 2024, um 18 Uhr, findet die Erweiterung des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim ihren feierlichen Abschluss. Zunächst findet der Festakt im Saal „Komturei“ der Deutschmeisterhalle statt. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zur Besichtigung des neuen Ausstellungsbereichs im Siebenbürgischen Museum.Weiterlesen

Hoffen auf gutes Wetter

Sibiu Streetball, auch Quali-Turnier für FIBA-Challenger

Ausgabe Nr. 2869

Auch in diesem Jahr findet das Turnier auf dem „Elemer Tordai“-Spielfeld, neben der Transilvania-Halle statt.   Foto: Răzvan SPECHEA

Die 12. Ausgabe des 3×3-Basketballturniers „Sibiu Streetball“ findet am Wochenende, am 15. und 16. Juni auf dem „Elemer Tordai“-Spielfeld, neben der Transilvania-Halle statt.Weiterlesen

Weltpremiere am DSTT

Ausgabe Nr. 2869

Die Premiere der neuesten Aufführung, „Wolkentektonik” (Originaltitel: Cloud tectonics) von José Rivera, inszeniert von László Bocsárdi, am Deutschen Staatstheater Temeswar (DSTT), die am 6. Juni 2024 stattgefunden hat, war eine Weltpremiere – es ist die weltweit erste deutschsprachige Inszenierung des Stücks des puertorikanischen Dramatikers und Drehbuchautors. Weitere Aufführungen gibt es am 18. und 28. Juni, jeweils ab 19.30 Uhr. László Bocsárdi arbeitet bereits zum dritten Mal mit dem DSTT zusammen, nachdem er bei den Aufführungen „Das Missverständnis von Albert Camus (2012) und Elektra” nach Euripides und Aischylos (2015) Regie geführt hatte. Das Bühnenbild hat József Bartha entworfen, die Kostüme Zsuzsanna Szőke und die Musik komponierte Magor Bocsárdi. Das Lichtdesign stammt von Sándor Baumgartner, die Maske von Bojița Ilici und die Dramaturgie von DSTT-Intendant Lucian Vărșăndan. Zur Besetzung gehören Silvia Török, Marc Illich, Harald Weisz und Dana Borteanu. Riveras bisher bedeutendstes Werk ist das Drehbuch zur Filmbiografie Die Reise des jungen Che”, für das er bei der Oscarverleihung 2005 mit einer Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch erhielt.                                                         Foto: DSTT

Raum für unendliche Möglichkeiten

Streiflichter von Veranstaltungen mit rumänischer Kultur im Mai in Wien

Ausgabe Nr. 2869

Eindrücklich: das Bucharest Percussion Ensemble.         Foto: Heinz WEISS

„O Mai! Endlich Mai! Der Mai ist mein Lieblingsmonat! Im Mai möchte ich geboren sein oder wenigstens heiraten!“ Solche und ähnliche durchaus ernst gemeinte Aussagen, die oftmals mit einem kleinen Seufzer verbrämt sind, hört man immer wieder von jungen sowie jung gebliebenen Mitmenschen. Auch ich bin ein Mai-Fan, denn ich habe eine sehr persönliche Beziehung zu diesem Monat: einerseits erblickte ich im Mai das Licht der Welt und andererseits schlossen mein Herzensmensch und ich im Wonnemonat den Bund fürs Leben! Doch der fünfte Monat des heurigen Jahres hatte es auch hier in Wien kulturell in sich: Als Einstimmung auf die kommenden Events fand bereits Ende April die „Konversation zwischen jungen rumänischen Designerinnen und Designern aus Rumänien in Österreich – Schmuck, Kleidung, Accessoires“ statt. Weiterlesen