Michael Markels Buch zur Deportations-Literatur in Nürnberg erschienen
Ausgabe Nr. 2508

Die Wörter „Deportation“ und „schöne Literatur“ im selben Buchtitel zu lesen, mag auf den ersten Blick irritierend sein. Doch spätestens seit Herta Müller 2009 für ihren Roman „Atemschaukel“ mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde, ist klar, dass die Poetisierung des Grauens möglich ist. Der Literaturwissenschaftler Michael Markel hat nun den „Versuch einer Bestandsaufnahme“ (so der Untertitel) über „Die Deportation der Rumäniendeutschen im Spiegel der schönen Literatur“ verfasst. Herausgegeben hat das Buch das Haus der Heimat Nürnberg.Weiterlesen









