Floßfahrt war der Höhepunkt

Ausgabe Nr. 2433
 

Streiflichter vom Heimattreffen der Zipserdeutschen in Oberwischau

 

„Wir treffen uns droben im Wassertal, an dem Ort, an dem unsere Vorfahren gearbeitet und gelebt haben, dort wo sie ihre 'Kaska' erzählt haben, dort wo sie ihre  'Koliben' bauten und wo sie ihre Floße ins Tal beförderten", sagte in seiner Begrüßung Leopold Langtaler, Vorsitzender des Forums in Oberwischau.

 In diesem Jahr nahmen rund 350 Teilnehmer am Heimattreffen der Zipserdeutschen teil. 30 Personen sind dafür aus Deutschland angereist. Ein Höhepunkt in diesem Jahr war die Schaufloßfahrt am Samstag.Weiterlesen

Laufen für den guten Zweck

Ausgabe Nr. 2433
 

Erfolg beim Halbmarathon Hermannstadt

 

Für einen guten Zweck haben sich am Samstag über 1.000 Läufer – groß und klein – an der Startlinie am Großen Ring aufgestellt. Beim jährlichen Lauf der Hermannstädter Stiftung „Fundaţia Comunitară” geht es dabei nicht um Preise, sondern darum, Finanzierungen für verschiedene Projekte zu gewinnen.

 Der größte Teil der Einschreibungskosten und der eingesammelten Spenden gehen an Projekte nach eigener Wahl – dieses Jahr waren 22 dabei.Weiterlesen

Auf den Spuren des „weißen Mohren“

Ausgabe Nr. 2433
 

Neue „Harap Alb"-Inszenierung auf der Bühne des Gong-Theaters

 

 

„Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage…" Zu diesem Schluss kamen am Samstagabend, dem 23. Mai d. J., auch die Besucher der Premiere von „Harap Alb“ (Das Märchen vom Weißen Mohren) in der Inszenierung von Gavriil Pinte im Hermannstädter Gong-Theater, die eine Stunde lang den weißen Mohren bei seinen Abenteuern begleitet haben.

 

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Es hat sich gelohnt

Ausgabe Nr. 2433
 

Streiflichter vom Heimattag in Dinkelsbühl

 

Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hatte über die Pfingsttage wieder zum alljährlichen Heimattag nach Dinkelsbühl eingeladen. Rund zwanzigtausend Teilnehmer waren aus Deutschland und Österreich angereist, einige Würdenträger auch aus Siebenbürgen. Das fröhliche und vielfarbige Fest der ausgewanderten Siebenbürger Sachsen stand unter dem Motto „Identität lohnt sich“. Dieses Thema wurde in zahlreichen Reden aufgenommen und angesichts so vieler Teilnehmer bei Großveranstaltungen, Aufführungen, Ausstellungen und von vielfältiger Wiedersehensfreude in zufriedener Zustimmung durch alle offiziellen Beiträge positiv bilanziert.

 

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Nachrichten

2433

21 Vorstellungen ausverkauft; Buchvorstellung im Erasmus; Mexikanischer Abend; Dirt-Track im Strandviertel; Kulturtage des Kreises; Forumsklub am Mittwoch; Basar der DWS-Frauen; Buchvorstellung in der EAS; Straßen asphaltiert; Dritte Kulturwoche im Haferland; Anmeldeformulare für Organistenkurs; Englische Gottesdienste; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

„Pacem te poscimus“

Ausgabe Nr. 2433
 

Auftakt des Kulturjahres 2015 in Heltau

 

„Nulla salus bello, pacem te poscimus omnes“ („Kein Heil ist im Krieg, den Frieden erbeten wir alle von dir). Dieses Zitat aus der Aeneis von Vergil sei 1505 an der Mauer der damals katholischen heute evangelischen Kirche in Sächsisch-Reen angebracht worden, sagte Stadtpfarrer Zorán Kézdi in seiner Predigt im Festgottesdienst zum Tag der Offenen Tür in der evangelischen Kirche in Heltau am Sonntag.

 

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Ein Genuss für Siebenbürgenkenner

Ausgabe Nr. 2433
 

Zu Iris Wolffs zweitem Roman „Leuchtende Schatten“

 

„Leuchtende Schatten“ heißt der zweite Roman der aus Hermannstadt stammenden Autorin Iris Wolff. „Halber Stein“, ihr Debütroman aus dem Jahr 2012 handelte von der Auswanderung der Siebenbürger Sachsen. Für „Leuchtende Schatten“ geht die 38-jährige Schriftstellerin noch ein Stückchen zurück in die Geschichte und spinnt eine Erzählung um zwei historische Ereignisse: die Rekrutierung der Siebenbürger Sachsen für die deutsche Wehrmacht im Sommer 1943 und der Frontwechsel Rumäniens vom 23. August 1944.

 

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Konfirmation in Michelsberg

Ausgabe Nr. 2432
 

Konfirmation zu Pfingsten: Am Pfingstsonntag, den 24. Mai, fand in Michelsberg Konfirmation statt. Drei Mädchen und zwei Jungen wurden in die Gemeinde aufgenommen und durften zum ersten Mal das Heilige Abendmahl mitfeiern. Unser Bild: Die frisch Konfirmierten – Anna Katharina Henning (1. v. l.), Jessica Schuster (2. v. l.), Anja Schuster (3. v. l.), Robert Tischer (2. v. r.), Markus Henning (1. v. l.) – und Pfarrer Zorán Kézdi posieren vor dem Altar in der Dorfkirche.

 

Foto: Beatrice Ungar

Nachrichten

2432

Halbmarathon am Wochenende; Burgfest in Heltau; Hermannstädter Abende; Viertes Männerfrühstück; 2. Transylvanian Brunch; Kindertag im Forum; Gitarrenwettbewerb;  Kulturtage des Kreises; Opernsängerin stellt Kinderbuch vor; Ausflug in die Ostkarpaten; Englische Gottesdienste; Tänze im Forumsklub Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache; Radio Neumarkt auf Deutsch.Weiterlesen

„Das Tanzen, ein Teil von mir“

Ausgabe Nr. 2432
 

Gespräch mit dem südamerikanischen Tanzlehrer Hugo Cedeño

 

Pokale waren im Vorraum in einer Ecke zu sehen. Hier hing auch die Fahne Ecuadors. In einer Schale auf einem Tisch waren Chips? Beim genaueren Hinsehen merkte man, es waren keine gewöhnlichen Kartoffelchips,  es waren „Chifles“, lateinamerikanische Bananenchips. Lateinamerikanische Klänge drangen herüber. „Un dos, tres, cinco seis siete, eins, zwei drei, fünf sechs sieben“, hörte man jemanden zählen. „Chicos, uitați-vă/ Jungs, schaut her”, heißt es in spanisch-rumänischem Gemisch. Es war die Stimme von Hugo Cedeño, der gerade einigen Schülern Salsa beibringt. „Erst ein Cross Body Lead, dann Paseala“ lautete die Figurenabfolge. Wer lateinamerikanische Tänze lernen wollte, war hier richtig. Hugo Cedeño stammt aus Ecuador und betreibt seit einiger Zeit eine Tanzschule in der Str. Alba Iulia, Nr. 6 in Hermannstadt. HZ-Redakteur Werner F I N K sprach mit dem Tanzlehrer.

 

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Länderübergreifende Hilfe und Freundschaft

Ausgabe Nr. 2432
 

Otto Döhrn wird am 7. Juni in Großau gefeiert

 

Am 7. Juni dieses Jahres wird es in der Großauer Kirche einen Festgottesdienst geben, gefolgt von einem Gemeindefest, an dem Menschen aus über zehn Gemeinden erwartet werden. Der Anlass? Nun, es werden 25 Jahre seit der Gründung des Patenschaftsvereins Hamlesch, Braller, Michelsberg, Siebenbürgen e.V. begangen, aber auch der 60. Hilfstransport, den der Verein organisiert.

 

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