Den Dreiklang entdecken

HZ-Reihe: 30 Jahre Ordination von Frauen in der EKR (II)

Ausgabe Nr. 2869

Hannelore Agnethler spricht das Ordinationsgelübde bei ihrer Ordination in Kronstadt.

Sie wurde in Rumänien ordiniert, hat als Pfarrerin gearbeitet, ist dann in ein anderes Land umgezogen. Hannelore Agnethler erzählt im Folgenden, was ihr kostbar geworden ist und was sie auf ihren Lebensweg mitgenommen hat. Sie tut das anlässlich der 30 Jahre Ordination von Frauen in der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien. Diesem Jubiläum gewidmet ist die von Dr. Elfriede Dörr betreute Reihe „Was haben Sie mitgenommen, Frau Pfarrerin?”, die in losen Folgen in der Hermannstädter Zeitung erscheint.Weiterlesen

50 Lieder für 50 Jahre

Mit dem Evangelischen Gesangbuch durchs Jahr 2024 /Von Elfriede Dörr

Ausgabe Nr. 2869

Ich mag es, Gesangbuchlieder zu Hause zu singen. Es ist eine Weise, mich mit meiner Mutter zu verbinden, sie lebte mit den Liedern im Alltag, wie auch ihre Mutter, meine Großmutter, auch sie.

Eines der Lieder aus meinem Alltag ist: „Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne.Weiterlesen

Eine Premiere:

Ausgabe Nr. 2868

Laut Stadtpfarrer Kilian Dörr erlebten die Anwesenden bei der Abendmusik am Samstag eine Premiere. Zum ersten Mal erklang in der Hermannstädter evangelischen Stadtpfarrkirche ein Violoncello da spalla, auch Schultercello genannt. Der Kronstädter Musiker Előd Gábor brachte auf diesem besonderen Instrument, es soll das einzige in Rumänien sein, vier Sätze aus der Suite G-Dur BWV 1007 von Johann Sebastian Bach zu Gehör, nachdem er Werke von Bach und Ståle Kleiberg auf der Violine gespielt hatte. Unser Bild: Előd Gábor und Musikwart Jürg Leutert mit dem Schultercello vor der Sakristeitür.                 Foto: Beatrice UNGAR            

Berührende Begegnungen

Ausgabe Nr. 2868

HZ-Reihe: 30 Jahre Ordination von Frauen in der EKR (I)

Pfarrerin Agnes Schmidt-Köber.

 

Sie wurde in Rumänien ordiniert, hat als Pfarrerin gearbeitet, ist dann in ein anderes Land umgezogen. Agnes Schmidt-Köber erzählt im Folgenden, was ihr kostbar geworden ist und was sie auf ihren Lebensweg mitgenommen hat. Sie tut das anlässlich der 30 Jahre Ordination von Frauen in der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, die in diesem Jahr begangen werden. Diesem Jubiläum gewidmet ist die von Theologin Dr. Elfriede Dörr betreute Reihe „Was haben Sie mitgenommen, Frau Pfarrerin?”, die ab dieser Ausgabe in losen Folgen in der Hermannstädter Zeitung erscheinen wird..

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50 Lieder für 50 Jahre

Ausgabe Nr. 2868

Mit dem Evangelischen Gesangbuch durchs Jahr 2024

Das Pfingstfest liegt nicht so weit hinter uns und die Lieder, die zum Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes gesungen werden, klingen noch in uns nach. Alle Pfingstlieder sind geeignet, die singende Gemeinde zu beseelen und zu begeistern.

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Lutherische Spitzentheologie für Rumänien

,,Ex fide lux“ spendet theologische Fachliteratur für orthodoxe Fakultäten

Ausgabe Nr. 2867

Pfarrer Dr. Jürgen Henkel, Metropolit Serafim und „Ex fide lux“-Vorsitzender Professor Hermann Schoenauer bei der Buchübergabe in Nürnberg (v. l. n. r.).                                                                                   Foto: Stefan HENKEL

Gerade in ökumenisch schwierigen Zeiten ist der theologische Dialog zwischen den Kirchen und Theologen West- und Osteuropas sehr wichtig. Seit 2016 ist die ökumenische Gesellschaft „Ex fide lux – Deutsch-Rumänisches Institut für Theologie, Wissenschaft, Kultur und Dialog“ ein Forum zum Dialog für orthodoxe, katholische und lutherische Theologen aus dem In- und Ausland. Weiterlesen

50 Lieder für 50 Jahre

Mit dem Evangelischen Gesangbuch durchs Jahr 2024 / Von Petra STÖCKMANN-KOTHEN

Ausgabe Nr. 2867

Die Trinitatiswoche hat vor Jahren einen neuen Wochenspruch bekommen. Es ist ein den meisten Gottesdienstbesuchern bekannter Vers, auch wenn wir vielleicht nicht gleich wissen, wo er steht. „Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen“ (2.Kor13,13) Wenn ich in meiner Gemeinde sage: „Und zum Ausgang singen wir die Gnade“, dann wissen alle, was wir singen: Nr. 146, ganz viele können es auswendig! Nach meinen Erfahrungen ist es in den Dorfgemeinden eines der beliebtesten Ausgangslieder überhaupt. Vielleicht liegt es daran, dass es schon im vorherigen Gesangbuch in eben dieser Form vorhanden war. Als ich Anfang der 1990er Jahre dem Pfarrer Lutsch bei den Gottesdiensten half, schlug er mir dieses Ausgangslied vor – eben mit den Worten: „Die Gnade können sie alle.  Weiterlesen