Ein Wort zu Pfingsten / Von Renate KLEIN
Ausgabe Nr. 2531

„Sagt, wer kann den Wind sehn?/Niemand kann ihn sehn, /aber wenn wir lauschen, hören wir sein Wehn.“ Das ist die erste Strophe eines schwedischen Pfingstliedes für Kinder (deutscher Text: Hilde Möller; in: Unser Kinderliederbuch, 1990). Hier wird das Paradoxe des Pfingstfestes in wenigen einfachen Worten sehr schön eingefangen.
Der Wind – unsichtbar, ist aber hör- und spürbar.
Der Geist, dessen Ausgießung wir zu Pfingsten feiern, wie ist der? Sehen wir ihn? Hören wir ihn? Spüren wir ihn? Können wir ihm eine Konkretion verleihen, ihn be-greif-bar machen? Oder ist Pfingsten für uns nur ein verlängertes (in diesem Jahr durch den Kindertag im Vorfeld und den Brückentag stark verlängertes) Wochenende?Weiterlesen




Die ersten Störche sind wieder da:Pünktlich Mitte März waren die ersten Störche in Rumänien eingetroffen. In Hermannstadt gibt es einen besetzten Horst im Stadtteil Neppendorf auf dem Gebäude der ehemaligen Post und auf dem Schlot hinter dem Dumbrava-Kaufhaus. Die meisten in Hermannstadts Umgebung sitzen allerdings in den Nestern, die sie sich auf den Aufsätzen auf Strommasten in Großau gebaut haben. Einige brüten schon. Unser Bild: Dieser Storch in einem Nest an der Brücke mitten in Großau hat noch etwas mit der Kälte zu schaffen… 


220 Teilnehmer aller Altersklassen waren bei dem diesjährigen Marienball des Hermannstädter Deutschen Forums (DFDH) dabei, der erstmals nicht im Spiegelsaal im Forumshaus sondern im Gemeindesaal in Neppendorf stattgefunden hat.