Eine Oase der Gemütlichkeit

Ausgabe Nr. 2335
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Das Festival Huet.Urban feierte seine dritte Auflage im Grünen

 

Wenn die Autos vom Huetplatz wie durch Geisterhand von einem Tag auf den anderen verschwinden, kann das nur eines heißen: Huet.Urban beginnt. Dort wo sonst luftverpestende Autos parken, entstand eine kleine Oase der Ruhe und Gemütlichkeit. Ein saftiger Rasen wurde ausgebreitet, auf dem man mit Picknickdecke relaxen konnte.

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„Traum in Erfüllung gegangen”

Ausgabe Nr. 2334
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Neuer Lagerraum der Stiftung Papageno eingeweiht

 

Der 180 Quadratmeter große Lagerraum wurde vergangenen Donnerstag bei dem Sitz der Stiftung Papageno in Neppendorf eingeweiht. Errichtet werden konnte das Lager Dank des Nachwuchskräfte-Programms FIT der Fiege Gruppe. Bei der Einweihung dabei waren unter den zahlreichen Gästen auch  Mitarbeiter von Fiege dabei, darunter Johannes Glasmacher, der Leiter des FIT-Teams 2012, aber auch Juniorchef Felix Fiege, Mitglied der Inhaberfamilie und Vorstand im Unternehmen.

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„Eine gelebte Multikulturalität“

Ausgabe Nr. 2333
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12. Auflage der Deutschen Kulturtage in Sathmar gefeiert

„Sathmar lebt – eine Kultur entfaltet sich” lautete das Motto der Deutschen Kulturtage, die am vergangenen Wochenende in Sathmar stattgefunden haben. Das Fest wurde am vergangenen Freitag mit einem Chorwettbewerb in der Philharmonie Dinu Lipatti  in Sathmar eröffnet. „Am Samisch- und am Krasnastrand, bei Sathmar, Erdeed und Grosskarol, grüß ich ein schönes Schwabenland“ ertönte es am vergangenen Freitag in der Philharmonie in Sathmar wobei alle Leute im Saal aufstanden. Es war nämlich die Hymne der Sathmarer Schwaben, die Csomai Cecilia vortrug, eine Schülerin des Johann Ettinger Lyzeums, mit ihrer wunderbaren „Engelstimme“, wie ihre Stimme manchmal genannt wurde. Musiklehrer  Kukis Zsolt begleitete sie am Akkordeon.

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Nacht der Museen

Ausgabe Nr. 2333
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Über 50.000 Besucher sollen am Samstag, den 18. Mai, vom freien Eintritt in die Hermannstädter Museen profitiert haben. Beim Astra Museum fanden sich 19.607 Besucher ein. Vor allem das Freilichtmuseum war nach Sonnenuntergang ein beliebtes Ausflugsziel der Hermannstädter. Hier gab es ab 19.30 Uhr ein Volksmusikkonzert auf der Bühne am See, gefolgt von der Filmprojektion „Satul de demult“ (Regie Dumitru Budrala). Kulinarisch wurden die Besucher mit rumänischen traditionellen Gerichten angelockt. Unser Bild: Zum Tanz lud die Fanfare „Gipsy Airlines“ aus dem Dorf Zece Prăjini mit Zigeunermusik ein.   

Foto: Cynthia PINTER

 

Petunien, Orchideen und Hängematten

Ausgabe Nr. 2332
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Die zweite Auflage des Gartenfestivals in Hermannstadt war ein Erfolg

 

„Blumen im Garten, so zwanzig Arten von Rosen, Tulpen und Narzissen, leisten sich heute die feinen Leute.” Die feinen Leute leisteten sich auch auf dem Großen Ring Blumen aller Arten. An die ersten Verse des Liedes „Mein kleiner grüner Kaktus” der Comedian Harmonists erinnerte das Geschehen am Großen Ring am vergangenen Wochenende.

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Trachten, Tanz und Tradition

Ausgabe Nr. 2332
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Maifest des DFDH fand bei schönstem Wetter statt

 

Am Samstag, den 11. Mai, war es wieder so weit.  Das Demokratische Forum der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) begrüßte gemeinsam mit insgesamt neun Schulen und Kindergärten in siebenbürgischer Tradition den Mai. Die etwa 300 Teilnehmer starteten, wie schon viele Jahrgänge vor ihnen den Trachtenumzug im Hof der Brukenthalschule am Huetplatz. Von dort marschierte man zum Großen und Kleinen Ring, durch die Hermannstädter Altstadt.

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Urgestein Siebenbürgens erwacht

Ausgabe Nr. 2331
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Ein Maisingen der besonderen Art auf der Michelsberger Burg

 

Wer am 1. Mai früh aufgestanden ist, um nach Michelsberg zu fahren, wo um 7 Uhr das Maisingen stattfinden sollte, konnte schon aus der Ferne die Burg auf dem Berg gut sehen. Die Michelsberger evangelische Kirchengemeinde hat diese vom Heltauer Stadtrat für zehn Jahre in Verwaltung übernommen und zunächst dafür gesorgt, dass sie sichtbarer wird.

 

 

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Solidarität steht im Vordergrund

Ausgabe Nr. 2331
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Die Stadt Wien greift Einrichtungen im Kreis Hermannstadt unter die Arme

 

Schon unter Maria Theresia war die Beziehung zwischen Wien und Hermannstadt sehr gut. Umso mehr ist es zu begrüßen, dass nun die Stadt Wien sich intensiv um den Ausbau der guten Kontakte dieser beiden Städte bemüht.

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