„Der Mai ist gekommen“

Ausgabe Nr. 2379
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Maisingen und Maiblasen im Kreis Hermannstadt

 

 

Muss das denn sein? Schon 7 Uhr morgens am freien Tag der Arbeit auf die Michelsberger Burg steigen?" Solche Fragen gab es immer wieder zu hören. Die Antwort darauf konnten aber nur jene finden, die auch in diesem Jahr am 1. Mai pünktlich da waren zum Maisingen, das seit eh und je zur Tradition gehört. Es hat wohl nichts mit dem viel später ausgerufenen Tag der Arbeit zu tun. Die Tatsache, dass der 1. Mai arbeitsfrei ist, ermöglichte und ermöglicht allerdings die zahlreiche Teilnahme.

 

 

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Ostersonntag in Kerz

Ausgabe Nr. 2378
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Ostersonntag in Kerz: Am Ostersonntag ist in Kerz Brauch, dass die am Palmsonntag Konfirmierten in einer bestimmten Tracht den Gottesdienst besuchen. Unser Bild: Pfarrer Michael Reger (Bildmitte) und die beiden Konfirmierten Junia Scherer (links) und Maria Jennifer Sădean (rechts), die beide die 7. Klasse an der Schule in Kerz besuchen.  

Foto: Fred NUSS

 

„Tradition ist in“

Ausgabe Nr. 2378
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Projekte an der Brukenthalschule in Hermannstadt

 

Im März lernten Gymnasiasten von der Brukenthalschule sächsische Volkstänze sowie Sticken im Rahmen des Projektes Meine multikulturelle Reise" kennen, wobei Schüler und Lehrer am 3. April an einer Feed-Back-Runde teilnahmen und ihr Projekt präsentierten. Die Elftklässler konnten während der Woche „Schule anders“ an dem Photovoice-Projekt Hermannstadt/Sibiu und Umgebung: Sächsisches und Deutsches in Geschichte, Gegenwart und Zukunft” teilnehmen.

 

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Gute Perspektiven!

Ausgabe Nr. 2378
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Landesphase der Deutscholympiade in Bistritz 

 

 

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ – ein Motto, das herausfordert, das verpflichtet. Unter diesem Motto stand die Landesphase der Olympiade für Deutsch als Muttersprache, die in der Zeitspanne vom 7. bis 10. April im Liviu Rebreanu-Kolleg in Bistritz stattfand.

 

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Eierlaufen in Neppendorf

Ausgabe Nr. 2378
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Nachdem die Tradition des Eierlaufs am Ostermontag  2013 in Neppendorf wieder aufgenommen wurde, fand auch an diesem Ostermontag das Eierlaufen statt. Unser Bild: Der Neuntklässler Paul Răduță sammelte die Eier vor der Schule Nr. 10 ein, während die H-Musikanten aufspielten.                            

Foto: Fred NUSS

Nicht nur für Kinder

Ausgabe Nr. 2377
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Über die zweite Ausgabe des Comic-Festivals

 

Kartoffelnase und Glubschaugen, Igelhaare und Hasenzähne. Fertig ist das Gesicht einer Comic-Figur. Die besten Comic-Zeichner aus Rumänien besuchten am Wochenende Hermannstadt, denn hier fand die zweite Ausgabe des Internationalen Comic-Festivals statt, das vom Hermannstädter Verein „Ille et Vilaine“ in Zusammenarbeit mit dem Verein „Solidarite 35 Roumanie“ aus Frankreich organisiert wurde.

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Lebensmittelzulieferer gesucht

Ausgabe Nr. 2377
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Bilanz nach einem Jahr Somaro-Sozialmarkt in Hermannstadt

 

Es ist nun über ein Jahr her seit der Sozialmarkt Somaro Ende 2012 den Standort in Hermannstadt in der Str. Electricienilor im Vasile Aaron-Viertel eröffnet hat. Der Hermannstädter Standort bedient gegenwärtig etwa 160 bedürftige Familien, die hier die Möglichkeit haben, zu besonders niedrigen Preisen einzukaufen. Gegenwärtig sucht Somaro in Hermannstadt vor allem Zulieferer für Nahrungsmittel aber auch einen neuen Marktleiter.

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Der Frühling ist da!

Ausgabe Nr. 2376
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Der Frühling ist da: Heute und morgen soll es nicht so sonnig sein wie auf dem Bild von der Bretterpromenade mit Blick auf ein Blumenbeet im Stadtpark in Hermannstadt. Nachtsüber sind sogar Minusgrade angesagt. Sonntag scheint wieder die Sonne, sagen zumindest die Meteorologen.                

Foto: Fred NUSS

Perspektivenwechsel in Sachen Identität

Ausgabe Nr. 2376
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Zweite Ideenwerkstatt zur Zukunft der deutschen Minderheit in Rumänien

Eine 17-jährige Schülerin aus Suceava und der 90-jährige Ehrenvorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien sitzen an einem Tisch und diskutieren über die Situation der deutschen Minderheit in Rumänien. Kein alltägliches Bild, aber Sinn der zweiten Ideenwerkstatt zum Planspiel: „Zukunft der Deutschen Minderheit in Rumänien“. Insgesamt 16 Interessierte haben sich am vergangenen Wochenende getroffen. Mit dabei waren Schüler, Studenten, Journalisten, Rentner und Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde. Sie alle beschäftigen sich auf unterschiedlichste Weise mit ihrer eigenen Identität, der deutschen Kultur und natürlich der deutschen Minderheit in Rumänien.

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RIFF in Marburg

Ausgabe Nr. 2375
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Das MaNo-Musikfestival wird ehrenamtlich von einer Gruppe musikliebender MarburgerInnen organisiert. Frei nach dem Motto Raus aus den Proberäumen, rauf auf die Bühne“ geben die Veranstalter Bands aus Marburg und der nächsten Umgebung die Möglichkeit, sich live zu präsentieren, dabei neue Zuhörer zu finden und Kontakte zu anderen Bands zu knüpfen.

Die 19. Auflage fand vom 13. bis 15. März statt und stand unter dem Motto Sieben auf einen Streich – Marburg und seine Partnerstädte". Dazu die Veranstalter: Den Kontakt zu unseren Partnerstädten zu pflegen und die Städtepartnerschaften ins öffentliche Bewusstsein zu rücken ist nach wie vor ein zentraler Gedanke des Festivals. Schließlich lässt sich bereits am Namen ablesen, dass das MaNo-Festival ursprünglich von Musikern aus Marburg und Northampton ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile sind aber auch Bands aus unseren Partnerstädten Poitiers (Frankreich) und Maribor (Slowenien) fester Bestandteil des Programms. Nachdem 2013 zum ersten Mal eine Eisenacher Band am MaNo teilnahm, haben wir 2014 mit RIFF (Hermannstadt) und Nostalgia (Sfax) unser Ziel, Bands aus allen Partnerstädten Marburgs in das Festival zu integrieren, erreicht". Beim Eröffnungsabend am Donnerstag, den 13. März, traten in der Waggonhalle die zehn Gastbands auf: Les Rousses de S’cours, The Last Of The Meheecans (Poitiers), Walking Beats (Eisenach), Nostalgia (Sfax), Samson, Tresperados, Cookies (Maribor), RIFF (Hermannstadt), Fallingham Fair und 72% Morrissey (Northampton). Unser Bild: Florin Grigoraș und seine Band RIFF auf der Bühne des Gong-Theaters.                                             

Foto: Fred NUSS