Es bleibt spannend

Ausgabe Nr. 2327
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Paul Jürgen Porr bei den Hermannstädter Gesprächen

Wer im Latein sattelfest sei, wüsste, dass es nicht Quo vadis?" sondern Quo vaditis?" lauten müsse, wenn man sich fragt, wohin es geht, mit diesen Überlegungen stieg der Landesvorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, Paul Jürgen Porr, in sein Impulsreferat bei der Diskussionsrunde Hermannstädter Gespräche" am Gründonnerstag im Spiegelsaal ein.

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Die Störche sind da!

Ausgabe Nr. 2327
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Die Störche sind wieder da: Die ersten Störche trafen schon vor drei Wochen im Kreis Hermannstadt ein und hatten mit Kälte und Wind zu kämpfen. Nach und nach kamen weitere hinzu. Unser Bild: Eines der sechs Storchenpaare, die am Samstag in Großau zu sehen waren, hat sich auf einem der Horste auf einem Aufsatz auf einem Strommasten an der Hauptstraße niedergelassen.                             

Foto: Beatrice UNGAR

„In Rumänien überlebt man!“

Ausgabe Nr. 2326
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Zu Besuch in der Zahnarztpraxis von Thomas Denghel in der Fleischergasse

 

Hand aufs Herz! Wann waren Sie eigentlich zum letzten Mal beim Zahnarzt? Als der Schmerz, den Sie auf eine Kälteüberempfindlichkeit schoben, gegen Ihre Erwartungen nach drei Tagen doch nicht nachließ? Damit sind Sie nicht alleine: „Die meisten Patienten kommen, wenn es eigentlich ja schon zu spät ist. Würden die Menschen, so wie es in Deutschland von Krankenkassen vorgeschrieben wird, zwei Mal im Jahr zur Prophylaxe gehen, könnten sie sich unnötige Kosten und Schmerzen ersparen“, erläutert in seiner Praxis Thomas Denghel, 29 Jahre alt, verheiratet und Zahnarzt in zweiter Generation.

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Eine offene Gemeinde

Ausgabe Nr. 2326
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Pessach in der jüdischen Gemeinde Hermannstadt 

Wer Sonntag Nachmittag an der Synagoge in der Salzgasse/Constituției vorbeiging, konnte überrascht sehen, dass die ansonsten geschlossenen Tore der Umzäunung offen standen. Warum dem so war, erfuhr man am Montag Nachmittag, als die jüdische Gemeinde in dem Gemeinderaum neben der Synagoge den Auftakt zum Pessach-Fest feierte. Die Vorbereitungen für das Sedermahl hatten schon Sonntag begonnen. Der Jüdin Ana Baruch standen dabei zwei Nicht-Jüdinnen zur Seite – die Ungarinnen Ilonka Petreș und Rebecca Deutsch.

 

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