Nacht der Museen

Ausgabe Nr. 2333
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Über 50.000 Besucher sollen am Samstag, den 18. Mai, vom freien Eintritt in die Hermannstädter Museen profitiert haben. Beim Astra Museum fanden sich 19.607 Besucher ein. Vor allem das Freilichtmuseum war nach Sonnenuntergang ein beliebtes Ausflugsziel der Hermannstädter. Hier gab es ab 19.30 Uhr ein Volksmusikkonzert auf der Bühne am See, gefolgt von der Filmprojektion „Satul de demult“ (Regie Dumitru Budrala). Kulinarisch wurden die Besucher mit rumänischen traditionellen Gerichten angelockt. Unser Bild: Zum Tanz lud die Fanfare „Gipsy Airlines“ aus dem Dorf Zece Prăjini mit Zigeunermusik ein.   

Foto: Cynthia PINTER

 

Petunien, Orchideen und Hängematten

Ausgabe Nr. 2332
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Die zweite Auflage des Gartenfestivals in Hermannstadt war ein Erfolg

 

„Blumen im Garten, so zwanzig Arten von Rosen, Tulpen und Narzissen, leisten sich heute die feinen Leute.” Die feinen Leute leisteten sich auch auf dem Großen Ring Blumen aller Arten. An die ersten Verse des Liedes „Mein kleiner grüner Kaktus” der Comedian Harmonists erinnerte das Geschehen am Großen Ring am vergangenen Wochenende.

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Trachten, Tanz und Tradition

Ausgabe Nr. 2332
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Maifest des DFDH fand bei schönstem Wetter statt

 

Am Samstag, den 11. Mai, war es wieder so weit.  Das Demokratische Forum der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) begrüßte gemeinsam mit insgesamt neun Schulen und Kindergärten in siebenbürgischer Tradition den Mai. Die etwa 300 Teilnehmer starteten, wie schon viele Jahrgänge vor ihnen den Trachtenumzug im Hof der Brukenthalschule am Huetplatz. Von dort marschierte man zum Großen und Kleinen Ring, durch die Hermannstädter Altstadt.

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Urgestein Siebenbürgens erwacht

Ausgabe Nr. 2331
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Ein Maisingen der besonderen Art auf der Michelsberger Burg

 

Wer am 1. Mai früh aufgestanden ist, um nach Michelsberg zu fahren, wo um 7 Uhr das Maisingen stattfinden sollte, konnte schon aus der Ferne die Burg auf dem Berg gut sehen. Die Michelsberger evangelische Kirchengemeinde hat diese vom Heltauer Stadtrat für zehn Jahre in Verwaltung übernommen und zunächst dafür gesorgt, dass sie sichtbarer wird.

 

 

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Solidarität steht im Vordergrund

Ausgabe Nr. 2331
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Die Stadt Wien greift Einrichtungen im Kreis Hermannstadt unter die Arme

 

Schon unter Maria Theresia war die Beziehung zwischen Wien und Hermannstadt sehr gut. Umso mehr ist es zu begrüßen, dass nun die Stadt Wien sich intensiv um den Ausbau der guten Kontakte dieser beiden Städte bemüht.

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Bunte Kreisel

Ausgabe Nr. 2330
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Wohltuende Farbtupfer: Frisches Grün und Tulpen zieren die Rundbeete in dem Kreisverkehr an vielen Stellen in Hermannstadt, was zahlreiche aufmerksame Kfz-Fahrer sehr zu schätzen wissen. Unser Bild: Blick auf das Rundbeet im Kreisverkehr an der Str. Rahovei. Foto: Fred NUSS

Relaxen am Kleinen Ring

Ausgabe Nr. 2330
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Terrassenlandschaft: Überall in Hermannstadts Altstadt haben die Lokale Freisitze angelegt, die Heltauergasse entlang stehen schon eine Menge, dazu kommen einige Terrassen auf dem Kleinen Ring (unser Bild). Hier kann man von einem Besuch auf dem Ostermarkt ausruhen, der vom 26. April bis 7. Mai täglich zwischen 10 und 18 Uhr auf dem Großen Ring stattfindet.

Foto: Fred NUSS

„Hier ist jetzt ein Stück Europa“

Ausgabe Nr. 2329
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Sozialzentrum Peter Mitterbauer-Haus in Holzmengen eröffnet

„Es ist sehr schön, dass sich Österreich und Rumänien hier in Holzmengen treffen”, sagte Pater Georg Sporschill. Vergangenen Samstag wurde nämlich das Peter Mitterbauer-Haus”, das neue Sozialzentrum des Vereins Elijah, in Holzmengen im Beisein von Peter Mitterbauer, dem Stifter des Hauses und  seiner „großen Familie“ aus Österreich sowie der Vertreter von Elijah, Ruth Zenkert und Pater Sporschill, dem Bürgermeister Ionel Vişa eröffnet.

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Michelsberger Kirchengemeinde hat Verwaltung der Burg übernommen

Ausgabe Nr. 2329
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Die Michelsberger Kirchengemeinde hat die Verwaltung der Burg am 1. April vom Heltauer Stadtrat übernommen und wurde auch gleich aktiv,  um diese Touristenattraktion zur Geltung zu bringen. Zunächst wurden, die Bäume, welche die Sicht auf die Burg verstellten und auch die Mauern gefährdeten abgeholzt. Am 1. Mai, 7 Uhr lädt die Kirchengemeinde dann zum traditionellen Maisingen auf die Burg ein.  Unser Bild: Freigelegt wurde die Sicht auf die Michelsberger Burg unter der Anleitung des Presbyters Henri Ossevoort.

Foto: Michael HENNING

E Līdchen hälft ängden

Ausgabe Nr. 2329
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Gemeinsames Konzert der drei Sälwerfäddem"-Singgruppen im Spiegelsaal

Als die inzwischen drei "Sälwerfäddem" (Silberfäden) genannten Singgruppen aus Hermannstadt, Mediasch und Schäßburg erstmals zusammentrafen, beim 22. Sachsentreffen in Birthälm 2012, stellten sie laut der Mediascher Musikerin Edith Toth fest: Zusammen sind wir stark". Also beschloss man, sich bei einer Rüstzeit wieder zu treffen und gemeinsam zu musizieren. Unterstützung kam von der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, die diese Rüstzeit, die am vergangenen Wochenende im Elimheim in Michelsberg stattgefunden hat, finanzierte.

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Mehr wissen, mehr können

Ausgabe Nr. 2328
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Halli Galli, Blinde Kuh, Lotti Karotti und Affenbande: Das sind nur einige der Spiele, die von den Schülern der 4. Klasse der Nicolae Iorga Schule (Lehrerin Lidia Mihu) in der Bibliothek des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt, unter der Anleitung von Roxana Stoenescu, am Freitag Morgen ausprobiert wurden. Ihnen folgten Kinder vom Kindergarten Nr. 28 unter der Leitung ihrer Erzieherin Michaela Jitariuc, denen eine Kindergeschichte vorgelesen wurde. In der nationalen Projektwoche „Schule anders“ hatte das Deutsche Kulturzentrum Hermannstadt ein spezielles Programm unter dem Motto „Mehr wissen, mehr können” für Schulklassen und Kindergartengruppen zusammengestellt, bestehend aus Filmprojektionen, Spiele- und Vorlesevormittagen.          

Foto: Cynthia PINTER

Eine Bewegung der Auferstehung

2328

Neues Lutherhaus in Pruden eingeweiht

Wir erleben so was, wie eine Bewegung der Auferstehung”, so oder so ähnlich drückte sich Pfarrer und Schäßburger Bezirksdechant Johannes Halmen im Gottesdienst am vegangenen Mittwoch in Pruden aus. Gefeiert wurde nämlich die Einweihung des neuen Gebäudes des Rüst- und Freizeitheimes „Lutherhaus Pruden“, zugleich aber auch 15 Jahre seit der Freundeskreis mit dem selben Namen in Pruden tätig ist, sowie dessen 50. „Aufbaurüstzeit“ in Pruden.

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