„Kein Abgesang auf die sächsische Kultur”

Ausgabe Nr. 2422
 

Ausstellung „Hüter der Kirche – ein fotografisches Essay“ von Kilian Müller

 

Der junge Fotograf Kilian Müller eröffnete die Ausstellung „Hüter der Kirche – ein fotografisches Essay“, welche als Abschlussarbeit für sein Studium der Fotografie an der Ostkreuzschule Berlin diente, am Mittwoch der Vorwoche im Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrum der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, mit einer emotionalen Rede, mit der er sich schließlich die Zuneigung und Achtung des Publikums sicherte.

 

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„Minderheiten bereichern die Mehrheit“

Ausgabe Nr. 2421
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Dr. Frank-Walter Steinmeier hielt Festrede beim 25. Gründungsjubiläum des DFDR

 

Die Fotografien und Modelle geben einen Einblick in die wechselvolle Geschichte der deutschen Minderheit hier im Lande, in Ihre Geschichte. Was beim Betrachten der wunderbaren  Zeugnisse Ihres Zusammenlebens ganz deutlich wird, ist vor allem eins: Minderheiten bereichern die Mehrheit, Sie bereichern mit ihrer Kultur und ihren Traditionen die rumänische Gesellschaft".

 

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Nachrichten

2421

Deutsche Premiere mit… Urzeln; DSTT-Gastspiel in Luxemburg; Konzert im Gottesdienst; Literaturwettbewerb; Letztes Event der Skisaison; Fahrt zum Buleasee; Preis für Hans Peter Türk; Dialog- und Lesekreis in der EAS; Wettbewerb für Kinder; Spieletage zu Osterzeit; Protest gegen Literatursteuer; Verschönerung des Friedhofs; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Ausgezeichnet organisiert

Ausgabe Nr. 2421
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Schöner Davis Cup-Erfolg: Rumänien – Israel 5:0

126 Teams traten vom 6. bis 8. März d. J. bei der ersten Runde des Davis Cup Turniers 2015 im Herrentennis  an. In der Transilvania-Halle in Hermannstadt fand die Begegnung zwischen den Mannschaften Rumäniens und Israels statt, im Rahmen der Kontinentalgruppe I Europa-Afrika-Zone. Am Samstag wohnten auch Staatspräsident Klaus Johannis und seine Gattin Carmen Johannis dem Spiel bei. Für die Hermannstädter Zeitung berichtet im Folgenden der bekannte Sportkommentator Cristian ȚOPESCU:

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Anlass zur Freude

Ausgabe Nr. 2421
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Purimfest auch in Hermannstadt gefeiert

 

Mit „Hak Purim Sameach!” begrüßte man sich  herzlich am 5. März, bzw. 14. Adar des Jüdischen Kalenders, in dem Gemeindehaus der Hermannstädter jüdischen Gemeinde, wo das diesjährige Purimfest stattgefunden hat.

 Ein Tisch gedeckt mit allem, was das Herz begehrt, wenn der kleine Hunger vorhanden ist: von Früchten und Teigwaren bis hin zu Wein und Kaffee: alles da! Denn darum geht es ja beim Purimfest, so die jüdischen Gelehrten: „Man muss so viel Wein trinken, bis man nicht mehr unterscheiden kann, zwischen ‚Verflucht sei Haman‘ und ‚Gelobt sei Mordechai‘.“Weiterlesen

Für die Opfer der Russlanddeportation

2421

Über zwanzig Jahre hat der Verein der ehemaligen Russlanddeportierten dafür die Mitgliederbeiträge gespart", sagte der Vereinsvorsitzende Ignaz Bernhard Fischer (in der Bildmitte an der Seite von Pfarrer Walter Sinn und Bischof Martin Roos) bei der feierlichen Enthüllung und Einweihung des Marmor-Denkmals für die Opfer der Russlanddeportation im Hof des Adam-Müller-Guttenbrunn-Hauses am Sonntag. Die Einweihung des Denkmals war der Höhepunkt der Großveranstaltung zum Gedenken an die 70 Jahre seit Beginn der Deportation der Rumäniendeutschen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion, zu der der Verein der ehemaligen Russlanddeportierten nach Temeswar eingeladen hatte.                                  

Foto: Erwin Josef ȚIGLA

„Herrliche Vergangenheit, traurige Gegenwart“

Ausgabe Nr. 2421
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Unterschriften zur Restaurierung des Brukenthalpalais gesammelt

 

White Palace – Dark Story" (Weißer Palast – Dunkle Geschichte) heißt die Campagne des Brukenthalmuseums zur Restaurierung des Brukenthalpalais und durch die nun dafür Unterschriften in der Zeitspanne 1. März-31. Mai 2015 gesammelt werden. Mit dieser Kampagne wollen die Verantwortlichen auf den schlechten Zustand des Brukenthalpalais und  auf die Notwendigkeit der Restaurierung hinweisen.

 

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Nachrichten

2420

Sächsischer Schmuck in Cotroceni

Konferenz zur Deportation

Denkmal in Temeswar

Kulinarische Lesung im DKH

Fotoschau im Teutsch-Haus

Interdisziplinäre Debatte

Forumstreffen in Mediasch

Wettbewerb für Kinder

Verschönerung des Friedhofs

Ausstellung in Deutschland

Rumänisches Fernsehen  in deutscher Sprache

Radio Neumarkt auf Deutsch

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Ein Stadtchroniker in Bildern

Ausgabe Nr. 2420
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Der Hermannstädter Fotograf Fred Nuss stellt im Franz Binder-Museum aus

Wer kennt ihn nicht? Mit seinen über zwei Metern ist er überall leicht zu erkennen. Fred Nuss ist der wohl bekannteste Fotograf Hermannstadts und ein Vorbild für alle Möchtegern-Fotografen. Am Freitagnachmittag konnte man einen Einblick in die Fotografiekünste von Fred Nuss werfen. Es wurden 101 Schwarz-Weiß Aufnahmen von Hermannstadt gezeigt, die in den 1950-ern und 1960-ern fotografiert wurden und die 1998 dem Astra-Museum Hermannstadt gespendet wurden. Die Ausstellung heißt „Sibiul în alb și negru“ und kann bis zum 31. Mai im Studiosaal, im Parterre des „Franz Binder“-Museums bewundert werden.Weiterlesen

Euphorischer Empfang

Ausgabe Nr. 2420
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Treffen mit Wählern in der Botschaft Rumäniens

 

Die Berliner Dorotheenstraße gewöhnt sich langsam an sie, die Rumänen, die ab und an in großen Mengen vor dem schönen, repräsentativen Gebäude ihrer Botschaft, in Grüppchen, Gruppen oder Riesenschlangen, lachen, sich umarmen und aufgeregt Neuigkeiten tauschen. Die Stimmung wird mit jedem Mal besser.

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Architektur und Politik

Ausgabe Nr. 2420
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Flauto dolce konzertierte bei Vernissage in Dresden

 

Constantin  Brâncoveanu zu Gast bei August dem Starken: Das Palais Großer Garten in Dresden blickte letzten Sonntag auf den Teich,  in dem die Regentropfen immer größere Kreise zeichneten, bis die Oberfläche, ganz zerrissen, die schöne Schlosssilhouette nicht mehr spiegeln konnte.  Zum Glück zogen die vielen Besucher flink vorbei, huschten in das Innere des Palais und die Halle im Obergeschoss füllte sich, nicht nur bis auf den letzten Platz, sondern darüber hinaus. Die Gastgeber waren darauf vorbereitet, so hatten es letzten Endes alle bequem und aus dem aufgeregten Tuscheln konnte man eine große Neugier heraushören.

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