Nachrichten

2449

CibinFest; Europäische „hot spots" gefordert; Veteranen-Stafette; Kulturtage des Kreises; Bilderreise durch Europa; Festival für Gleichheit; Seidenmalwerkstatt; Einschreibungen für Astra-Film; Rumänische Fassung; Klinische Studien; Stummfilmabend mit Livemusik; 25. Siebenbürgischer Lehrertag am 24. Oktober; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Vorerst keine Stellungnahme

Ausgabe Nr. 2449
 

5. DFDR-Vorstandssitzung in Hermannstadt

 

Der Vorstand des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) trat am Freitagnachmittag, den 18. September, zu seiner dritten ordentlichen Sitzung im Jahr 2015 zusammen. Die Sitzung wurde vom DFDR-Vorsitzenden Dr. Paul-Jürgen Porr geleitet, an ihr nahmen Repräsentanten aller fünf Regionalforen teil sowie Astrid Fodor, Hermannstadts Bürgermeisterin ad interim, der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganţ, der DFDR-Ehrenvorsitzende Dr. Paul Philippi, Christiane Cosmatu, Unterstaatssekretärin im Departement für interethnische Beziehungen und Corina Stănese, die Geschäftsführerin der ADJ. Die Tagesordnung hatte fünf Punkte umfasst, die alle besprochen wurden.Weiterlesen

Die Schule hat begonnen

2448

Insgesamt 4.450 Schülerinnen und Schüler besuchen in dem neuen Schuljahr, das am Montag begonnen hat, die Vorbereitungsklassen sowie die Klassen I-XII an deutschen Schulen und Schulabteilungen im Kreis Hermannstadt. Grundschulklassen (I-IV) mit Unterricht in der Sprache der deutschen Minderheit gibt es im Kreis Hermannstadt in der Stadt Hermannstadt (9), in Mediasch (2), in Heltau (1), in Großpold (1), in Freck (1/5) und in Elisabethstadt (1/5). Unser Bild: Die Grundschullehrerin Hildegard Falk (stehend) betreut in diesem Jahr die Vorbereitungsklasse F an der deutschen Abteilung der Schule Nr. 6 im Hippodrom-Viertel in Hermannstadt.                                                                  

Foto: Fred NUSS

 

 

„Wie gut sie erklären können“

Ausgabe Nr. 2448
 

Lyzeaner auf den Spuren der Minderheiten

 

Auf den Spuren der Minderheiten” lautete das Thema des diesjährigen DSD-Wettbewerbs (DSD-Deutsches Sprachdiplom)an dem Anfang des Jahres rund 130 Schülerinnen und Schüler der zehnten und elften Klassen von deutschen Schulen bzw. Schulabteilungen aus Rumänien, Serbien und der Republik Moldova  teilgenommen haben. Die 15 besten Beiträge wurden vergangene Woche beim DSD-Seminar in Mediasch vorgestellt und von den DSD-Lehrern, alle von Deutschland nach Rumänien entsandten Lehrer und auch einige rumänische Ortslehrkräfte,  bewertet, die ebenda tagten. Dieses Seminar war vor allem für die Lehrer gedacht, die hier neu anfangen. Weiterlesen

Beschwingt mitreißend

Ausgabe Nr. 2448
 

Kreisjugend-Orchester Ludwigsburg konzertierte in Heltau

 

Richtige Ohrwürmer brachten die 46 Jungmusiker vom Kreisjugendorchester Ludwigsburg (KJO) am Donnerstag der Vorwoche unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Roland Haug in der evangelischen Kirche in Heltau zu Gehör. Allen voran mit dem allbekannten Bläserstück nach einem altrussischen Gebet, Ich bete an die Kraft der Liebe" von Dimitri Stepanovitsch Bortnianski, das bei vielen der ca. 80 Zuhörern noch lange nachgeklungen haben mag.Weiterlesen

Ironisch, beliebig, relativ, verblüffend

Ausgabe Nr. 2448
 

Charles Muller inszeniert Goldberg-Variationen" von George Tabori

 

Eine leere Bühne verspricht keine amorphe Perspektive. Als ob die Zukunft nicht antichambrieren muss. Das Gute oder das Böse kann urplötzlich passieren wie im Falle eines Tanzes auf dem Vulkan. Eine leere Bühne aber, wenn es ein Publikum gibt, ermöglicht diesem die Einladung zur Meditation, zum Fabulieren. Es kostet ja nichts, banale oder verschachtelte Gedanken zu hegen, oder nach Lust und Laune, aus dem Nichts Emotionen zu „basteln“. Wie das gehen kann, zeigt der Luxemburger Regisseur und Intendant des Escher Stadttheaters Charles Muller in seiner jüngsten Inszenierung an der deutschen Abteilung des Hermannstädter Radu Stanca-Nationaltheaters, die vergangene Woche Premiere hatte. Muller inszeniert George Taboris Goldberg-Variationen" mit sprühendem Witz und offen, er zieht (fast) alle Register und lädt damit die Zuschauer ein, über die Geschichte der Menschheit nachzudenken.Weiterlesen

„Finissage“ in Kleinschenk

Ausgabe Nr. 2448
 

Ein „Salvador Dali-Weg" wurde am Samstag in Michelsberg eröffnet

 

Es gibt inzwischen Weinstraßen", Salzstraßen" und auch Käsestraßen" nicht nur in Rumänien. Einen Salvador Dali-Weg" gibt es nur hier. Am Samstag Abend wurde er eröffnet und am Sonntag erkundeten ihn schon die ersten Neugierigen.Weiterlesen