Streiflichter vom 37. Jahrmarkt der Handwerke im ASTRA-Freilichtmuseum
Ausgabe Nr. 2686

Die Leiterin des Ikonenmalereikreises ,,Veraicon” der orthodoxen Pfarrei Sf. M.M. Gheorghe aus Olteniţa/Landkreis Călărași, Ecaterina Mitran (rechts) mit zwei ihrer bei der Schülerolympiade im Letzten Jahr preisgekrönten Schülerinnen: Alina Bălan (1. v. l.) und Constantina Ivașcu. Foto: Fred NUSS
Die 37. Auflage des Jahrmarktes der volkstümlichen Handwerke war insbesondere für die Aussteller eine kleine Entspannungspause in einem sonst sehr schweren Jahr. Denn die meisten Volkskünstler leben von dem Verkauf auf Märkten, die im Laufe des Jahres überall im Land stattfinden – insbesondere im Sommer. Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. „Dieses Jahr war es sehr wichtig, dass wir die Volkskünstler und das Publikum zusammen bringen, denn man muss bedenken, dass es ein delikates Jahr ist”, erklärte Alina Matei, die Hauptorganisatorin seitens des Freilichtmuseums. „Es war ein sehr schweres Jahr für die Volkskünstler in Rumänien, weil sie an den kulturellen Ereignissen nicht teilgenommen haben, weil sie ihre Werke nicht vorstellen konnten. Wir sind überzeugt, dass hauptsächlich für diese die Veranstaltung des Jahrmarktes sehr wichtig war.”Weiterlesen









