Einblicke in eine faszinierende Welt

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Die Ausstellung ,,Kirchenschätze aus Tulcea“ in Gundelsheim

Gastgeschenke (v. l. n. r.): Dr. Alexandru Constantin Chituță überreichte Dr. Irmgard Sedler und Markus Lörz vom Siebenbürgischen Museum u. a. die beiden von der Rumänischen Akademie herausgegebenen Bände ,,Arta din România“ (Die Kunst in Rumänien). Foto: Privat

Mit der Ausstellung ,,Kirchenschätze aus Tulcea“, die am 28. Juli feierlich eröffnet worden ist, präsentiert das Siebenbürgische Museum in Gundelsheim erstmals erstmals in Deutschland bedeutende Kirchenschätze der Diözese Tulcea, die in Hermannstadt aufwendig restauriert wurden. Die von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem Brukenthalmuseum Hermannstadt, dem Kulturverein Pictor Octavian Smigelschi und der rumänisch-orthodoxen Diözese Tulcea und ist bis zum 13. Oktober d. J. von Dienstag bis Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr zu besichtigen.

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100 Schicksale im rumänischen Jahrhundert

Emil Sigerus zum 165. Geburtstag gewidmete Veranstaltung im Freilichtmuseum

Ausgabe Nr. 2613

Der Generaldirektor des ASTRA-Museums Ciprian Anghel Ștefan, die Klausenburger Journalistin und Autorin Ruxandra Hurezean, der Architekt Klaus Birthler, die Hochschullehrerin Liana Regina Iunesch, die Museografin Simona Malearov und Alexandra Pascu, Mitarbeiterin der Michael Schmidt-Stiftung (v. l. n. r.).                                
Foto: Fred NUSS

Den Geburtstag des Volkskundlers Emil Sigerus (1854-1947) nahm am Dienstag, den 19. Februar, das Emil Sigerus-Museum für siebenbürgisch-sächsische Volkskunde, eine Abteilung des ASTRA-Museums, zum Anlass, um gemeinsam mit Vertretern der Michael Schmidt-Stiftung deren Projekt Die deutsche Minderheit: 100 Schicksale im rumänischen Jahrhundert“. vorzustellen. Zufall oder nicht, genau an diesem Tag hatte auch der derzeitige Generaldirektor des ASTRA-Museums, Ciprian Anghel Ștefan, Geburtstag. Weiterlesen

Monumentales Programm

Streiflichter der Saison France-Roumanie

Ausgabe Nr. 2607

Das Plakat von dem französischen Illustrator Tofdru

Mit sehr viel Schwung wurde die Saison France-Roumanie 2019 schon im Dezember 2018 eingeleitet. Nach Südkorea, Singapur und Kolumbien steht zum ersten Mal ein europäisches Land auf dem Programm, das sich da in vielfältigster Weise mehrere Monate lang in Frankreich selbst darstellt, sei es kulturell, politisch, kulinarisch, oder einfach spielerisch. All das soll der französischen Öffentlichkeit ein möglichst komplettes Bild von Rumänien liefern. Weiterlesen

Für die nächsten 100 Jahre vorbereitet

Der Manager des Astra-Museums ist mit dem erfolgreichen Jahr sehr zufrieden

Ausgabe Nr. 2606

Winter im Freilichtmuseum.                                     
Foto: Mugur FRĂȚILĂ

Knapp eine halbe Million Hermannstädter und in- und ausländische Touristen haben dieses Jahr das Freilichtmuseum besucht, rund 620.000 Personen wurden insgesamt bei allen Astra-Veranstaltungen – inklusive Dokumentarfilmfestival Astra Film– registriert. Weiterlesen

„Deutsche Stadt in den Karpaten“

Präsentation über Hermannstadt bei den Offenbacher Interkulturellen Wochen

Ausgabe Nr. 2597

Ruxandra-Maria Jotzu bei ihrer Präsentation im Bücherturm des Büsingpalastes in Offenbach.                                                Foto: Brânduşa MASSION

ARO Rumänischer Kulturverein Frankfurt & Umgebung e.V, www.aro-rhein-main.de, bot am 21. September 2018 eine besondere Veranstaltung, die im Rahmen der Offenbacher Interkulturellen Wochen in der Stadtbibliothek im Büsingpalais stattfand. Das Event „Hermannstadt – Sibiu – deutsche Stadt in den Karpaten“ präsentierte die alte deutsche Stadt in Siebenbürgen, die seit Jahrhunderten vom plurikulturellen Zusammenleben geprägt ist und offen in Richtung Europa schaut. Auch ein Dokumentarfilm über Hermannstadt stand auf dem Programm.Weiterlesen

„Was sind schon 100 Jahre?“

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Streiflichter vom 28. Sachsentreffen am 22. September in Mediasch

Zwei Mitglieder einer Tanzgruppe freuen sich über das wunderschöne Wetter.                                      Foto: Claudiu POPA

Bei der Jubiläumsauflage des vom Siebenbürgenforums veranstalteten Sachsentreffens, die am 19. September 2015 in Mediasch unter dem Motto „Schule – gestern, heute, morgen“ stattgefunden hatte, sagte der damalige Bundestagsabgeordnete Dr. Bernd Fabritius, das Sachsentreffen sei die beste Gelegenheit zu zeigen, „dass wir eine Gemeinschaft sind“ und schwärmte  davon, man könne durchaus 25 Jahre seit dem Beginn einer „sächsischen Wiedervereinigung“ feiern. Das 28. Sachsentreffen, das am vergangenen Samstag erneut in Mediasch stattgefunden hat, stand unter dem Motto „100 Jahre in Rumänien“ und Dr. Fabritius war in seinem neuen Amt als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten dabei. 

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Ehrennadel in Gold

2595

Mit der Ehrennadel in Gold, der höchsten Auszeichnung, die das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) zu vergeben hat, wie der DFDR-Vorsitzende Dr. Paul-Jürgen Porr es formulierte, wurde am Freitag der Vorwoche im Rahmen einer Feierstunde im Spiegelsaal des Hermannstädter Forums Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, geehrt. In unserer nächsten Ausgabe können Sie mehr zu diesem Ereignis lesen. Unser Bild: Gruppenbild mit Geehrtem (v. l. n. r.): Zeno Pinter, DFDH-Vorsitzender, Altbischof Christoph Klein, Paul-Jürgen Porr, Bernd Fabritius, Ovidiu Ganț, DFDR-Abgeordneter, und Martin Bottesch, Vorsitzender des Siebenbürgenforums.                                                   Foto. Beatrice UNGAR

„Warum in der Waffen-SS?”

Lesung mit Paul Milata im Erasmus-Büchercafé

 

Der Historiker Paul Milata signierte seine Bücher.
Foto: Fred NUSS

 

Der Historiker Paul Milata stellte am vergangenen Freitag die rumänische Fassung seines Buches „Zwischen Hitler, Stalin und Antonescu. Rumäniendeutsche in der Waffen-SS“ – „Între Hitler, Stalin şi Antonescu. Germanii din România în Waffen-SS“ -im Erasmus-Büchercafé in Hermannstadt vor.

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