Donnerstags gibt es Musik

Neues aus dem Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2678

Der deutsche Jazzmusiker Florian Wehse stellte sich und seine Bands vergangenen Donnerstag vor und bewies ganz sympathisch, dass er zur Not  selber ein ganzes Orchester sein kann.                                       Foto: DKH

Seit dem 21. Mai stellt das Deutsche Kulturzentrum Hermannstadt (DKH) „Das Lied am Donnerstag” ins Netz und macht dadurch das Leben der Online-Besucher schöner und deutsche Musiker besser bekannt. Diese Aktion ist nicht die einzige Neuigkeit beim DKH und in den vergangenen Monaten wurde das Angebot an die jetzigen Zeiten angepasst.Weiterlesen

Wer kennt schon Kirchenburgen?

Podiumsgespräch zur Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen in Berlin

Ausgabe Nr. 2661

Podiumsteilnehmer, Moderator und Gastgeber (v. l. n. r.): Sebastian Bethge, Dr. Achim Krekeler, Bischof Reinhart Guib, Prof. Dr. Paul Zalewski, Stefan Bichler und Botschafter Emil Hurezeanu.  Foto: die Verfasserin

Wer kennt schon Kirchenburgen? Wer kennt die Landschaft, in der sie vor achthundert Jahren gebaut wurden? Nein, gleich um die Ecke stehen Sie nicht, man muss reisen, sich auf den Weg machen nach Rumänien in den Karpatenraum. Die Herren – keine Damen sind dabei – auf dem Podium, das am 11. Februar in der Botschaft Rumäniens in Berlin stattgefunden hat – wissen das, sie kommen alle nicht von dort, außer der amtierende Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, Reinhart Guib, der einer siebenbürgisch-sächsischen Familie entstammt. Er kommt später, man wartet auf ihn. Der Himmel über Berlin wird im Moment von der stürmenden  teutonischen „Sabine“ beherrscht, doch ein Bischof kommt damit klar. Weiterlesen

,,Dieses Projekt liegt uns am Herzen“

Pressekonferenz im neuen Sitz des städtischen Kulturhauses von Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2657

Blick in den Probesaal des Hermannstädter Balletttheaters, das am Dienstag, den 28. Januar, 19 Uhr, im Ion Besoiu-Kulturzentrum den ,,Schwanensee“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski aufführen wird. Unser Bild: Die zwei schwebenden Tänzer in roten Hemden üben den ,,Trepak“ (Russischer Tanz) aus dem ,,Nussknacker“.                                     Foto: Werner FINK

Das Hermannstädter Balletttheater nimmt Stellung im Kampf gegen die Gewalt an Frauen und Mädchen durch die Teilnahme zusammen mit der Kompanie für zeitgenössischen Tanz „Panta Rei Danseteater“ aus Norwegen an dem Projekt „Soft Power – Zeitgenössische Kultur und Kunst – Dialog zur Änderung“. Mehr zum Projekt und zum Rückblick auf das Jahr 2019 sowie zu den Zielen für dieses Jahr erfuhren die Journalisten im Rahmen einer Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch im neuen Sitz des städtischen Kulturhauses.Weiterlesen

„Wir sind im Top 3”

Manager des Astra-Museums zog Bilanz

Ausgabe Nr. 2656

Eine märchenhafte Stimmung zauberten Raureif und Nebel dieser Tage in Hermannstadt, so auch im Freilichtmuseum im Jungen Wald. Foto: Beatrice UNGAR

Den „Oscarpreis für Museen”, über 660.000 Besucher und zu wenig Angestellte: Ștefan Ciprian Anghel, Generalmanager des Astra-Museums, zog Ende des vergangen Jahres Bilanz.

„Das Jahr 2019 bleibt bestimmt in der Geschichte der Museen in Rumänien, denn das Astra-Museum in Hermannstadt hat den Großen Preis  European Museum Academy/Luigi Micheletti erhalten.Weiterlesen

,,Die Arbeit geht nicht aus“

Blick auf die Tätigkeiten im Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrum

Ausgabe Nr. 2655

 

Elisabeth Deckers (rechts) und die Museumsleiterin Heidrun König verpacken eine Fahne aus der evangelischen Kirche in Haschagen.Foto: Beatrice UNGAR

Möchten Sie wissen, wann Ihre Urgroßmutter geboren ist, oder wie weit die väterliche Linie zurückreicht? Fragen Sie im Teutsch-Haus in Hermannstadt nach, und wenn die Kirchenbücher Ihres Heimatortes dort aufbewahrt werden, kann man Ihnen Auskunft geben. Erstaunlich viele Menschen, gerade die, die nicht mehr in Rumänien leben, möchten etwas über ihre Familie wissen.

Oder sind Sie ein an der Historie Interessierter, der schriftliche Quellen zu einem Sachverhalt – sagen wir, im 19. Jahrhundert – sucht, auch da kann unter Umständen das Teutsch-Haus weiterhelfen.Weiterlesen

,,Die Zukunft kann gestaltet werden“

2636

Die Kirchenorgel stand im Mittelpunkt der 700-Jahr-Feier von Holzmengen

Bei der von der jüngst gegründeten Volkstanzgruppe Holzmengen aufgeführten Sternpolka standen die Tanzgruppenleiterin Franziska Staufert und die beiden Vorstandsmitglieder der HOG Holzmengen, der Vorsitzende Thomas Schneider und sein Stellvertreter Helmut Krauss im Vordergrund. Foto: Beatrice UNGAR

,,Die Zeit kann nicht zurückgedreht, aber die Zukunft kann gestaltet werden“ lautete das Motto, unter dem die von den nach Deutschland ausgewanderten Siebenbürger Sachsen aus diesem Ort im Unteren Harbachtal gegründete Heimatortsgemeinschaft (HOG) Holzmengen am vergangenen Wochenende zum 700. Ortsjubiläum eingeladen hat. Und die Veranstalter machten ihrem Namen ,,Gemeinschaft“ alle Ehre, indem sie gemeinsam mit allen anderen Holzmenger ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellte.

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