Eine Brücke in die Zukunft

Gespräch mit Andreas H. Apelt über 10 Jahre Schauwerkstatt der Wandergesellen
Ausgabe Nr. 2491
 
 

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Seit der ersten Schauwerkstatt 2007 unterstützt die Deutsche Gesellschaft e. V. Berlin das Projekt der Wandergesellen in Hermannstadt. Während die Schauwerkstatt im Europäischen Kulturhauptstadtjahr noch eine unter vielen Veranstaltungen war, hat sie sich, nicht zuletzt Dank des stetigen Engagements der Deutschen Gesellschaft e. V., zu einem festen Programmpunkt im Hermannstädter Veranstaltungskalender entwickelt. Über die Anfänge des Projekts und dessen Zukunft sprach HZ-Redakteurin Cynthia P i n t e r mit Dr. Andreas Hermann Apelt, dem Bevollmächtigten des Vorstands und Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft e.V.Weiterlesen→

Törnen erstmals dabei

Übergemeindliches Fest in Großau
Ausgabe Nr. 2490
 
 

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Im Dezember 2014 brachte Pfarrer Klaus Martin Untch ein Orgelpositiv in einem Kleinbus nach Hermannstadt, eine Spende der Kirchengemeinde Duisburg-Rheinhausen, die der aus Agnetheln stammende Pfarrer Dieter Herberth vermittelt hatte. Am Sonntag erklang die Orgel erstmals wieder, beim Gemeindefest in Großau. Weiterlesen→

„Es ist ein guter Weg“

5. Rabenfest in der „Casa Sonja“-Musikschule in Holzmengen gefeiert
Ausgabe Nr. 2490
 
 

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Zum 5. Mal wurde das Fest „Der Rabentanz“ im Rahmen des Vereins Elijah gefeiert. Der Rabentanz ist das Fest, bei dem die Kinder aus Holzmengen, Neudorf und Ziegenthal zeigen, was sie im Laufe des Jahres gelernt haben. Dabei waren am vergangenen Samstag in der Musikschule „Casa Sonja“ die Eltern der Jugendlichen, aber auch Gäste aus allen Ecken Europas, natürlich auch Silvia und Norbert Zimmermann, denen die Musikschule in Holzmengen in erster Reihe zu verdanken ist, die Kreisratsvorsitzende Daniela Cîmpean, Bürgermeister Ionel Vișa, sowie die Haubttreibkräfte des Projektes, Ruth Zenkert und Pater Georg Sporschill. Weiterlesen→

Ein mittelgutes Storchenjahr

Storchzählung 2016 erfolgte in 103 Orten im Kreis Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2489
 
 

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Immer wieder werde ich von interessierten Laien gefragt, ob ich die Störche im Kreis Hermannstadt schon gezählt hätte und wie die Zählung in diesem Jahr denn ausgefallen sei. Das lässt sich schwer in einem Satz beantworten, da Zählungsergebnisse erst im Vergleich etwas aussagen können. Darum gebe ich gerne hier in kurzer Form die diesjährigen Ergebnisse bekannt. Eine Woche lang war ich wieder mit den Brüdern Anselm und Matthias Ewert aus Brandenburg unterwegs, in der zweiten Woche habe ich dann noch einige Orte in der Umgebung von Hermannstadt aufgesucht und aus abgelegeneren Orten von gutwilligen Helfern per Telefon erfahren können, ob und wie viele Jungstörche bei ihnen zu sehen sind.Weiterlesen→

Romatanz auf höchstem Niveau

Streiflichter von der Sommerschule für Romakultur im Freilichtmuseum
Ausgabe Nr. 2489
 
 

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„Gav?”, fragte Oana Burcea, “Dorf” antwortete Pepi, der kleine Romajunge Names Petre. „…Xer”? Petre wurde nachdenklich, er schien vergebens im Köpfchen nach der Bedeutung zu suchen. „Esel”, antwortete Oana. „Esel heißt măgaro”, wandte der kleine Junge ein. Es war die Einführung in die Sprache und Kultur der Roma, die Oana Burcea im Rahmen der „T-aves Baxtalo“- Sommerschule für Romakultur im Freilichtmuseum am vergangenen Wochenende hielt. Traditionelle Gerichte, Handwerksprodukte, Auftritte der profesionellen Tanzgruppe „Romafest“ standen auf dem Programm.Weiterlesen→

Alle tanzten auf der Bühne

Neuntes Treffen der Deutschen aus dem Altreich in Tulcea stattgefunden
Ausgabe Nr. 2488
 
 

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Das 9. Treffen der Deutschen aus dem Altreich, fand dieses Jahr in Tulcea vom 23.-26. Juni statt. Alle zwei Jahre kommen Vertreter aller Filialen des Altreichs, dazu gehören Bacău, Buhuși, Bukarest, Konstanza, Craiova, Galatz, Jassy, Moinești, Onești, Piatra Neamț, Pitești, Ploiești, Râmnicu Vâlcea, Roman, Târgoviște und Tulcea zusammen. Auch Vertreter aus den Regionalforen Banat, Buchenland, Nordsiebenbürgen und Siebenbürgen sowie Gäste werden dazu eingeladen. Weiterlesen→

„Alte Tradition neu belebt“

6. Kronenfest nach der Wende in Frauendorf/Axente Sever gefeiert
Ausgabe Nr. 2488
 
 

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„Ich freue mich sehr, euch alle heute hier in Frauendorf begrüßen zu dürfen. Aus unterschiedlichen Richtungen sind wir angereist, um heute hier miteinander unter dieser Krone zu feiern. Den Dank für diese Einladung möchte ich heute ganz an den Anfang stellen. Danke denen, die es nicht aufgegeben haben, an dieser alten Tradition festzuhalten und die es schaffen, ihre Begeisterung auch anderen weiterzugeben.“ Mit diesen Worten begann die Ortspfarrerin Hildegard Servatius-Depner ihre Ansprache unter der Krone.Weiterlesen→

Tattoos und Angelhaken

Die 8. Auflage der Transilvania Tattoo Expo fand statt
Ausgabe Nr. 2488
 
 

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„Meine Eltern wollten, dass ich Doktor der Medizin werde. Ich bin Doktor geworden, der Doktor der freien Menschen.“ Emilio Gonzalez stammt aus Venezuela, ist von Beruf Tätowierer, macht Körperveränderungen (Body Modifications) und war der Ehrengast der 8. Auflage der Transilvania Tattoo Expo, die am ersten Juli-Wochenende in der Redal Expo Halle in Hermannstadt stattgefunden hat. 80 internationale Tattoo-Künstler nahmen diesmal an der Expo teil. Dazu gab es eine Motorradshow, eine Musikgala, eine Karikaturenausstellung und Live-Kraftdemonstrationen.Weiterlesen→

„So eine Preisverleihung habe ich noch nie erlebt”

Ungarischer Gulaschkönig war begeistert bei den 7. Hungarikum-Tagen in Hermannstadt dabei
Ausgabe Nr. 2488
 
 

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„Ich beschäftige mich seit 18 Jahren mit Festivals, eine ähnliche Ergebnisbekanntmachung habe ich noch nie erlebt“, sagte Csányi Sándor aus Szolnok, auch der „Gulaschkönig“ genannt. Er hatte gerade den ersten Preis für den besten Gulasch dem Team „Operettissimo“ aus Klausenburg überreicht, das schon am Freitagabend Operettenarien vorführte und deren Mitglieder nun vor Freude die Anwesenden mit einer letzten spontanen Show überraschten. Und musikalische Begleitung gab es auch, denn das Trio, das noch zuvor für die Tanzaufführung der „Fenyőcske“ gespielt hatte, war herübergeeilt. Im Rahmen der diesjährigen Hungarikum-Tage konnten die Teilnehmer wieder eine ganze Palette ungarischer Werte kennenlernen. Ob Operettenarien, Gulasch, Musik, Tanz oder Handwerkerprodukte: Das alles war dabei.Weiterlesen→

„Was zählt, ist die Gesinnung“

17. Kronenfest in Kerz mit über 400 Gästen als Bezirksgemeindefest gefeiert
Ausgabe Nr. 2487
 
 

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„Was zählt, ist die Gesinnung, nicht die Anzahl der Gemeindeglieder oder der Gäste bei unserem 17. Kronenfest in Kerz, das wir auch diesmal als Bezirksgemeindefest des Kirchenbezirks Hermannstadt der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien feiern“. Mit diesen Worten begrüßte Ortspfarrer Michael Reger die rund 360 Gottesdienstbesucher. Tatsächlich feierten dann mehr als 400 Gäste das Kronenfest mit, das nun schon zum 17. Mal am letzten Sonntag im Juni vom Hermannstädter Kirchenbezirk mit Unterstützung des Hermannstädter Deutschen Forums, der evangelischen Kirchengemeinde und dem Ortsforum Kerz veranstaltet wurde.Weiterlesen→

In Hamlesch oder in Talmesch?

Hamelner Journalisten auf den Spuren des Rattenfängers
Ausgabe Nr. 2486
 
 

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Auf der Suche nach den Hamelner Kindern, die der legendäre Rattenfänger aus Rache in eine Höhle gelockt hat, kamen Mitte Juni zwei Journalisten von der Deister- Weser-Zeitung (Dewezet) nach Siebenbürgen.Weiterlesen→

Beeindruckender Aufmarsch

Waldfest des DFDH fiel halb ins Wasser
Ausgabe Nr. 2485
 
 

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„Alles rennet, rettet, flüchtet“ – unter diesen Vers aus Schillers „Lied an die Glocke“ könnte man den jähen Abbruch des Waldfestes des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) stellen, das am vergangenen Samstag bei strahlendem Sonnenschein mit einem Aufmarsch der Tanzgruppen von den deutschen Schulen und Schulabteilungen aus Hermannstadt, allen voran die Blaskapelle For Musica, begonnen hatte.Weiterlesen→

Neuer Pavillon eröffnet

3,5 Millionen Euro wurden investiert
Ausgabe Nr. 2484
 
 

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Der neue multikulturelle Pavillon beim Haupteingang des Freilichtmuseums im Jungen Wald wurde Ende Mai eröffnet. Das alte Gebäude am Eingang wurde vor über zwei Jahren abgerissen, um dem modernen Gebäude Platz zu machen. 3,5 Millionen Euro hat das Projekt gekostet, in dessen Rahmen nicht nur der Pavillon gebaut wurde, sondern auch 18 Gehöfte von ethnischen Minderheiten, aber auch über 2.000 Objekte restauriert wurden.Weiterlesen→