Erbe und Familiensammlungen

Ausgabe Nr. 2866

Die Ausstellung „Erbe und Familiensammlungen: Eine visuelle Geschichte der Deutschen in Rumänien“ wurde am Freitag, dem 17. Mai, im Forumsgebäude in Hermannstadt eröffnet. Auf 30 zweisprachigen Tafeln (deutsch und rumänisch) wird der Alltag der deutschen Minderheit in Rumänien, von Schule über Feste bis zu Freizeitaktivitäten vergegenwärtigt. Die Fotos stammen aus Familiensammlungen und bebildern das bewegte Leben im 20. Jahrhundert. Die Ausstellung ist das Ergebnis der beiden Projekte „Saxonica“ und „Banatica“, die zwischen 2016-2022 in Siebenbürgen und dem Banat durchgeführt wurden. Ziel war es laut Historiker und Kurator Dr. Corneliu Pintilescu, den Alltag der Siebenbürger Sachsen und Banater Deutschen im 20. Jahrhundert zu dokumentieren. Alte Familienfotos wurden gescannt, Interviews wurden geführt, das Resultat sind zwei Ausstellungen: eine über die Siebenbürger Sachsen und eine über die Banater Deutschen. Die Ausstellung, die in Hermannstadt bis zum 16. Juni (Mo.-Fr., 10-17 Uhr) besucht werden kann, ist eine Auswahl aller Fotografien und ist in mehrere Kapitel gegliedert wie z. B.: die Kindheit, religiöses Leben, Familienalltag, die Traditionen der Gemeinschaft, die Weltkriege und die Deportation in die Sowjetunion, die Schule und die berufliche Tätigkeit. Zusammengestellt und organisiert wurde die Ausstellung innerhalb eines Workshops, an dem Geschichte-Studierende aus Temeswar, Klausenburg und Bukarest unter der Leitung von Dr. Pintilescu teilgenommen haben. Die Ausstellung ist eine Partnerschaftsveranstaltung des Siebenbürgenforums, der Evangelischen Akademie Siebenbürgen und der Vereine „Istoria din Casă-n Casă“ und „eKult“ und wird finanziell vom Departement für Interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der Rumänischen Regierung, vom Bundesland Kärnten und dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU-München gefördert.                                          

Foto: Cynthia PINTER

Auf den Spuren eines berühmten Mediaschers

Veranstaltungen zum 175. Todestag von Stephan Ludwig Roth (1796-1849)

Ausgabe Nr. 2865

Kranzniederlegung an der Stephan-Ludwig-Roth-Büste von Kurtfritz Handel vor dem Gymnasium, welches heute den Namen Roth-Oberth trägt.                                                                                      Foto: Presseamt der Stadt Mediasch

Das Demokratische Forum der Deutschen in Mediasch organisierte in Zusammenarbeit mit dem Roth-Oberth-Gymnasium Mediasch, dem Evangelischen Stadtpfarramt A. B. Mediasch, dem Evangelischen Bezirkskonsistorium A. B. Mediasch, dem Bürgermeisteramt des Munizipiums Mediasch und dem Philatelistenverein Mediasch eine Reihe von Veranstaltungen unter dem Titel „Auf den Spuren Stephan Ludwig Roths”. Sie waren dem 175. Todestag dieser bedeutenden siebenbürgisch-sächsischen Persönlichkeit gewidmet. Finanziell wurde das Projekt durch das Departement für Interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der Rumänischen Regierung und die Firmen Pan Mitea aus Elisabethstadt/Dumbrăveni und Turist în Transilvania aus Mediasch gefördert.Weiterlesen→

Die Kunst der Archäologie

Ausgabe Nr. 2863

Unter dem Titel „Arta arheologiei“ (Die Kunst der Archäologie) wurde am Freitag eine Ausstellung eröffnet, die Malereien, Grafiken und Fotografien von der archäologischen Ausgrabungsstätte der römisch-byzantinischen Burg in Capidava sowie deren Umgebung, zeigt. 35 Aquarelle von Dr. Adrian Stoia, 10 Grafiken von Prof. Dr. Zeno-Karl Pinter und ca. 20 Fotografien von Dr. Claudia Urduzia und Dr. Răzvan Pop zieren die Wände des Foyers der Astra-Bibliothek. „Wir sind hier unter Freunden. Die meisten hier waren mindestens einmal in Capidava oder haben an der archäologischen Forschung teilgenommen“, sagte Bibliotheksleiter Răzvan Pop – der selbst auch öfters in Capidava Hand angelegt hat – bei der Vernissage. Anlass der Ausstellung sei allerdings der 100. Jahrestag seit Beginn der archäologischen Ausgrabungen in Capidava. Fast von Anfang an waren auch Archäologen aus Hermannstadt von der Geschichteabteilung der Lucian Blaga-Universität an dieser Ausgrabung beteiligt und haben jährlich ihre Studenten das Praktikum dort absolvieren lassen. Es handelt sich um Radu Florescu, Sultana Avram, Costin Miron, Zeno-Karl Pinter und Marian Țiplic, die als Praktikumskoordinatoren aus Hermannstadt dabei waren. Florin Viorel, der Leiter der Hermannstädter Filiale des Rumänischen Künstlerverbands (UAP) sagte: „Es ist eine sehr schöne Kombination aus drei verschiedenen Techniken: das Aquarell – die Königin der Malerei, die Grafik – ein hartes expressionistisches Zittern, das die Aquarelle stört, und dann die Fotografie, die den Moment einfängt.“ Die Ausstellung ist bis zum 19. Mai in der Astra-Bibliothek zu sehen, danach wird sie im Touristeninformationszentrum in Capidava und später in der Ovidius-Universität in Constanța gezeigt werden.                                           Foto: Cynthia PINTER

 

Frauenpower wiederentdecken

Porträtgalerie mit Vorgängerinnen im Teutschhaus

Ausgabe Nr. 2860

Jahrgang 1923/24 der Kindergärtnerinnenbildungsanstalt (KBA) in Kronstadt, mit Leiterin Adele Zay (Mitte, 2. v. r.).
Foto: Studio „Hermes“ Kronstadt, 1924, privat.

Am 22. Mai 1884, vor 140 Jahren, wurde in der (Vorgänger-) Johanniskirche in Hermannstadt der „Allgemeine Frauenverein der evangelischen Landeskirche in Siebenbürgen“ feierlich gegründet. In der Festschrift zum 50-jährigen Bestehen des Vereins im Jahre 1934 lesen wir, was die Mitglieder des Vereins bis dahin bereits geleistet hatten. Dabei treten einige Namen besonders hervor, Namen, die wir Heutigen leider kaum kennen.Weiterlesen→

,,Achtung, kann in Abhängigkeit führen”

Die ungarische Firma Arcanum digitalisiert Zeitungsarchive und stellte sich vor

Ausgabe Nr. 2859

Előd Biszak, Gastgeber Răzvan Pop und Sándor Biszak bei der Vorstellung zum Thema Digitalisierung (v. l. n. r.).                                 Foto: Werner FINK

Die Astra-Bibliothek hat vor kurzem zusammen mit der Firma Arcanum aus Ungarn zwei Treffen zum Thema Digitalisierung veranstaltet. Das Familienunternehmen Arcanum wurde 1989 von Sándor Biszak ins Leben gerufen und verfügt gegenwärtig über 60 Millionen digitalisierte Seiten. 2013 wurde damit begonnen, Zeitungsarchive zu digitalisieren, wobei auch das Archiv der Hermannstädter Zeitung angefangen von 1968 bis 2018 seit kurzem auch zur Datenbank der Firma Arcanum gehört und unter www.arcanum.com abgerufen werden kann. Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, in den Datenbanken von Arcanum auch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz nach Informationen zu suchen. Zu Werdegang und Zielen der Firma führte HZ-Redakteur Werner F i n k folgendes Interview mit den beiden Geschäftsführern Sándor Biszak und dessen Sohn Előd Biszak:Weiterlesen→

Samenmesse und Soldischbastei

Die Soldischbastei in Hermannstadt wird bald für Besucher geöffnet

Ausgabe Nr. 2858

Wer am vergangenen Samstag nicht früh genug den Weg zur Soldischbastei eingeschlagen hatte, kam bei der ersten Samenmesse des ASTRA-Museums an diesem Ort zu kurz.                                    Foto: Cynthia PINTER

Großer Andrang herrschte am Samstagmorgen neben der Soldischbastei, wo Hobbygärtner kostenlos Samen und Setzlinge erhalten konnten. „Semințe cu suflet“ (Samen mit Herz) hieß die Veranstaltung, bei der Landwirte aus ganz Rumänien Samen aus ihrem Garten verschenkten, um die alten Gemüse-, Blumen- und Kräutersorten unter die Leute zu bringen. Vor allem Tomatensamen von heimischen Tomatensorten waren sehr begehrt. Kräuter wie Dill und Petersilie aber auch Blumen wie Zinnien, Tagetes oder die Gemeine Nachtkerze wurden gern mit nach Hause genommen. Weiterlesen→

Ein wahres Informationsjuwel

Ausgabe Nr. 2855

Wanderausstellung zu Samuel von Brukenthal kurzfristig in Wien

An dem Maria-Theresien-Denkmal auf dem Maria-Theresien-Platz in Wien, zwischen Kunsthistorischem und Naturhistorischem Museum, arbeitete Kaspar von Zumbusch 13 Jahre (Modell 1874, Vollendung 1887, enthüllt am 13. Mai 1888, dem Geburtstag der Herrscherin). Auf der historischen Wissensplattform der Stadt Wien „Wien Geschichte Wiki“ ist zu lesen: „In den Bogenfeldern 16 Hochreliefs verdienter Persönlichkeiten: Bartenstein, Starhemberg, Marcy, Lacy, Hadik, Nádasdy, Eckhel, Prayberg, Christoph Willibald Gluck, Haydn, Mozart, Grassalkovics, Brückenthal, Rieppen, Martini und Sonnenfels.” https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Maria-Theresien-Denkmal. Unser Bild: In dem Bogenfenster mit dem Thema Verwaltung ist Samuel von Brukenthal als zweiter von links dargestellt, ebenda zu sehen sind Anton Graf Grassalkowich (Ürmény 1694 – Gödöllő 1771), Paul Joseph von Riegger (Freiburg im Breisgau 1705 – Wien 1775), Joseph Freiherr von Sonnenfels (Nikolsburg/Mikulov 1732/33 – Wien 1817) und Karl Anton von Martini, Freiherr zu Wasserberg (Revò 1726 – Wien 1800). Foto: Ingrid WEISS

„Kein anderer siebenbürgisch-sächsischer Politiker oder Staatsmann sollte für sein Volk die Bedeutung erreichen, die jener des Gouverneurs Baron Samuel von Brukenthal nahegekommen wäre.“ Mit diesen gewichtigen Worten eröffnete am Abend des 19. Februar d. J. der Obmann des Vereins der Siebenbürger Sachsen in Wien und Kenner der Materie, Medizinalrat Dr. Thomas Ziegler die Wanderausstellung „Samuel von Brukenthal – ein früher Europäer“, die vom Deutschen Kulturforum östliches Europa, Potsdam (www.kulturforum.de) aus Anlass des 300. Geburtstags 2021 des Barons von Brukenthal mit Partnern gestaltet worden war. Als Ort der Veranstaltung fungierte das Haus der Heimat in Wien-Landstraße. Ziegler setzte mit einem Abriss der steilen Karriere Brukenthals fort.

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Mehr geboten als geplant

Ausgabe Nr. 2854

Kleinkomloscher gewann die Worschtkoschtprob 2024

Die 50 Wurstproben stellten nicht nur für die Jury eine große Herausforderung dar, sondern auch für die rund 400 Anwesenden, die mit dem Probieren warten mussten, bis die Jury ihre Entscheidung gefällt hat. Foto: Laura MICU

Die Worschtkoschtprob, der von der Banater Zeitung seit 30 Jahren wieder veranstaltete Wettbewerb der Wurstverkostung hat in diesem Jahr am 22. Februar in Lowrin stattgefunden und verzeichnete, laut Organisatoren, gleich zwei Rekorde. Erstens gab es 50 Wurstproben, über die die Jury entscheiden musste und zweitens beteiligten sich zahlreiche ausgewanderte Banater Schwaben am Wettbewerb, die sich speziell für das Ereignis in Deutschland hatten beurlauben lassen. Laut Jury hat der aus Deutschland angereiste gebürtige Kleinkomloscher Christof Siller die beste Wurst für die Worschtkoschtprob 2024 hergestellt.Weiterlesen→

Buffalo Bill in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2849

Neue Premiere am Gong-Theater

Die neueste Premiere am Gong-Theater in Hermannstadt heißt „Circul lui Buffalo Bill“ (Buffalo Bills Zirkus) von und in der Regie von Éva Lábadi-Megyes. Mehr dazu auf Seite 5. Unser Bild: Buffalo Bill (Jenö Major) ließ die Kinder sein (Stecken)-Pferdchen streicheln. Foto: Cynthia PINTER

Wussten Sie, dass der berühmte Buffalo Bill mit seiner Zirkusshow 1906 in Hermannstadt war? Einen Monat lang besuchte William Cody alias Buffalo Bill, Begründer des Mythos „Wild West“ mit seiner Show, einem Tross aus 800 Personen und 500 Pferden, Siebenbürgen. In über 50 Ortschaften aus dem damaligen Österreich-Ungarn fanden Auftritte statt. Diese einmalige Zirkusshow brachte das Kinder- und Jugendtheater Gong am Wochenende (20. und 21. Januar) den Hermannstädtern wieder in Erinnerung, anhand der neuesten Premiere „Circul lui Buffalo Bill“ (Buffalo Bills Zirkus) in rumänischer Sprache von und in der Regie von Éva Lábadi-Megyes.

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Treu und unermüdlich

Ausgabe Nr. 2849

Edith Guip-Cobilanschi (1937-2024) bei den Deutschen Literaturtagen in Reschitza. Foto: DFDBB

Schweren Herzens bekamen wir die traurige Nachricht, dass unsere liebe und treue Edith Guip-Cobilanschi am 17. Januar 2024 in einem Temeswarer Krankenhaus im Herrn entschlafen ist. Mal im Scherz, mal im Ernst, oft sprachen wir beide gemeinsam darüber, wer den Nachruf auf sie schreiben wird… Und nun ist es so weit…

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Verbriefte Freiheit und Eigenverantwortung

800 Jahre ,,Privilegium Andreanum“ / Von Thomas ȘINDILARIU

Ausgabe Nr. 2848

Die älteste erhaltene Fassung des Andreanums von 1224 ist die Bestätigung der Urkunde durch König Karl Robert aus dem Jahr 1317. Sie wird im Hermannstädter Staatsarchiv aufbewahrt.

Das Privilegium Andreanum von 1224 als grundlegende Verfassungsurkunde der Siebenbürger Sachsen und ihrer Kirche im Spiegel von „Verantwortlich handeln, nachhaltig verwalten“, dem Jahresmotto der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien für das Jahr 2024, betrachtete Unterstaatssekretär Thomas Șindilariu in seinem Vortrag „Verbriefte Freiheit und Eigenverantwortung seit 800 Jahren”, den er im Rahmen der 92. Landeskirchenversammlung der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien gehalten hat und den er der HZ dankenswerterweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat.Weiterlesen→

,,Die Suche nach der Seele meiner Familie”

Besuch auf Schloss Kálnoky in Miklósvár/Micloșoara / Von Werner FINK

Ausgabe Nr. 2846

Tibor (links) und Boris Kálnoky auf Schloss Miklosvár. Foto: Werner FINK

„Können Sie reiten?” wurde Boris Kálnoky gefragt. Er lachte: „Als mein Vater entschied, dass ich, wie ein Husar reiten soll, da war ich acht Jahre alt. Ich sollte voltigieren, also Purzelbäume auf dem Pferderücken schlagen, da habe ich mich geweigert”. Pferde und Reiten sollen einst „der Kern der eigenen Identität” gewesen sein. „Man war, weil man ritt”, schreibt er in dem Buch „Ahnenland”. Sein Urgroßvater wurde sogar der beste Reiter der k. u. k.-Monarchie. Am Sonntag, dem 1. Oktober, fand in dem Kálnoky-Schloss in Miklósvár/Micloșoara im Széklerland die Vorstellung des Buches „Őseim földje-A Kálnoky család története” von Boris Kálnoky statt, im Vorfeld gab es ein kleines Konzert mit Steffen Schlandt. Das vorgestellte Buch ist die ungarische Version des Buches „Ahnenland oder die Suche nach der Seele meiner Familie”, das bereits 2011 im Droemer Verlag erschienen ist. Nur leider ist die deutsche Fassung ausverkauft. Es war aber eine gute Gelegenheit, Boris und Tibor Kálnoky kennenzulernen und einiges über die Geschichte der Familie zu erfahren. Weiterlesen→

Weil es da Gemeinschaft gibt…

20 Jahre Deutscher Jugendverein Siebenbürgen im Spiegelsaal des DFDH gefeiert

Ausgabe Nr. 2842

Alina Depner, Kevin Wagner und Andrea Rost bei der Jubiläumsfeier im Spiegelsaal (v. l. n. r.). Foto: Cynthia PINTER„Zum Jugendforum kommt jeder, weil Freunde da sind, weil es da Gemeinschaft gibt – ein Wort, das immer kleiner geschrieben wird“, bemerkte Benjamin Jozsa, Geschäftsführer des DFDR, der die Jugendlichen und Junggebliebenen bei der Jubiläumsfeier des Deutschen Jugendvereins Siebenbürgen (DJVS) begrüßen durfte. Am Freitag, dem 10. November feierte der DJVS 20 Jahre seit seiner juristischen Eintragung im Spiegelsaal des Hermannstädter Forums. Zur Feierstunde waren zahlreiche Ehemalige, Vertreter aller siebenbürgischen Jugendvereine sowie viele Ehrengäste geladen. Die Präsentation der einzelnen Jugendvereine auf Roll-ups, erarbeitet von den neuen Jugendreferenten rundete die Veranstaltung ab.Weiterlesen→