Ausgabe Nr. 2881
175 Jahre seit der Gründung des Siebenbürgischen Vereins für Naturwissenschaften

Der Treppenaufgang in der Halle des Naturwissenschaftlichen Museums mit dem Fries, auf dem die Namen der Gründer und Vorläufer zu lesen sind.
Der Aufschwung der Naturwissenschaften im 18. und 19. Jahrhundert führte zu anhaltenden Bestrebungen, die Kenntnisse über die heimischen Naturschätze zu vermehren, sie durch wissenschaftliche Forschungen voranzubringen und sie auch in weiteren Kreisen bekannt zu machen und zu verbreiten. Diese Initiative führte zu Gründungen wissenschaftlicher Vereine, wie sie in Hermannstadt, aber auch auf europäischer Ebene, ins Leben gerufen wurden. Ein Funke sprang bereits 1841 durch die Gründung des „Deutschen Vereines für Vaterlandskunde“ über, dem heute bekannten Landeskundeverein, bzw. Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), der 1841 in der Festhalle des Baron Brukenthalischen Gartens in Hermannstadt ins Leben gerufen wurde.









