Jujube Atelier setzt auf Highlevel-Produkte

Ein Blumen- und Geschenkeladen wurde in der Schmiedgasse eröffnet
Ausgabe Nr. 2514
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„Jujube” ist nicht nur eine chinesische Dattel, sondern seit Oktober 2016 in Hermannstadt auch ein Blumen- und Geschenkeladen in der Schmiedgasse/Str. Faurului 19. Einer wie kein anderer, verspricht die Besitzerin, Simona Sterca, denn die Kunden können hier Geschenke finden, die in Hermannstadt bisher nicht zu kaufen waren. Die studierte Architektin wählt die Künstler und kleinen Firmen selbst aus, deren Produkte sie ihren Kunden anbietet. Weiterlesen

Nachrichten

2514

Die Urzeln sind wieder da; Reformation heute; Fixeur im Habitus; Tanzkunst-Verband gegründet; Architektur-Ausstellung; Symposiumsband; Wintervortragsreihe im Teutsch-Haus; Themenabend zur Reformation in Ostmitteleuropa; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache. Weiterlesen

Weitere Titel und Rubriken in unserer Printausgabe

In der Printausgabe zu lesen…
Ausgabe Nr. 2513
 

Alles ist (un)möglich. Glosse von Beatrice Ungar

Infrastruktur bleibt Priorität / Rückblick auf die Investitionen der Hermannstädter Stadtverwaltung im Jahr 2016 / von Werner FINK

Radfahrer auf der Rodelbahn / Hochsaison in der Arena Platoș auf der Hohen Rinne / von Beatrice UNGAR

Junior-Ecke

Wetterprognose

Evangelisches Gemeindeleben in Hermannstadt und Umgebung

Nachrichten

Klein- und Großanzeigen

Hermannstadt auf einen Blick

Silvester in der Suru-Hütte

Vor unseren Augen läuft ein Schwarz-Weiß-Film…
Ausgabe Nr. 2513
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Die Laubbäume bilden einen starken Kontrast in dem frisch verschneiten Wald. Wir befinden uns in den Fogarascher Bergen. Knapp 30 Minuten Autofahrt von Hermannstadt entfernt liegt das urige Dorf Sebeșul de Sus. Ein kleines Hirten- und Waldarbeiterdorf im Tal, wo der Kammweg der Südkarpaten beginnt.

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Georg Scherg in Hermannstadt

Hundert Jahre seit der Geburt des Schriftstellers und Literaturprofessors
Ausgabe Nr. 2513
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Noch bevor Georg Scherg (*19. Januar 1917, Kronstadt/ Braşov, †20. Dezember 2002, Bodels-hausen bei Tübingen) für zwei Jahrzehnte in Hermann-stadt ansässig wurde, um hier als Lehrkraft und Literat zu wirken (1970-1990), hatte er sich in dieser Ortschaft wiederholt aufgehalten. Bereits in jungen Jahren war er hier mit gleichaltrigen Gymnasiasten und auch anderen Stadtbewohnern zusammengekommen, so mit Angehörigen der deutsch-französischen Familie Coulin. Marie Coulin, die Mutter dreier Söhne, die etwa derselben Altersklasse wie Georg Scherg angehörten, berichtete mir – es muss in den 1950er, 1960er Jahren gewesen sein -, sie habe den Schorsch gekannt, er habe sich wiederholt auch in ihrer Wohnung aufgehalten. Geblieben ist in meiner Erinnerung, der Junge sei anspruchsvoll gewesen und habe den Eindruck eines recht verwöhnten Burschen hinterlassen.
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Nachrichten

2513

Ion Besoiu ist tot 

Am Montag und Dienstag frei

Müllabfuhr wird teuerer

Gebetswoche für die Einheit der Christen

Volleyball am Mittwoch

Reformation heute

 

Die Urzeln sind wieder da

 Marienball im Februar

 

Germanistik-Tagung im Zeichen der Reformation

 Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache

Radio Neumarkt auf Deutsch

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„Fragen, viele, viele Fragen“

Aus aktuellem Anlass gelesen: Georg Schergs „Der Mantel des Darius“
Ausgabe Nr. 2513
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Mit „Der Mantel des Darius“ wagte der Schriftsteller Georg Scherg, zum ersten Mal Experimente mit den Mitteln moderner Prosa. Heute ist das Buch in den meisten Läden vergriffen. Schade, denn das Experiment ist Scherg geglückt und seine Ergebnisse sind auch fast fünfzig Jahre nach dem Erscheinen des Buches noch von Bedeutung.

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Eine großartige Erinnerungsarbeit

Hedwig Brenners „Jüdische Frauen in Musik und Tanz“
Ausgabe Nr. 2513
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Alle kennen sie, die in Czernowitz geborene, in Ploiești im Erdölgebiet drei Jahrzehnte beheimatete, seit 32 Jahren in Haifa, der „dritten Heimat“, in der Silver Street, Lebende und Schreibende. Neugierig war sie schon als Kind, neugierig und wissbegierig ist sie noch immer, selbst mit achtundneunzig Jahren! Nun, wer ist sie? Ja, natürlich Hedwig Brenner, auf niemand anderen könnten diese kurzen, knappen Worte zutreffen. Noch im Alter wurde sie Lexikographin und Schriftstellerin. In der Stadt der jüdischen deutschsprachigen Lyrik, der unterschiedlichen Ethnien, die bis 1918 zur Donaumonarchie gehörte, wurde sie geboren, ging dort zur Schule. Die deutsche Sprache ist ihre Muttersprache, die ihr bis heute geblieben ist, drei andere Sprachen kamen in der Schule und in den Jahren der politischen Wandlungen hinzu, Hebräisch hebt sie sich fürs nächste Leben auf, verspricht sie.

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Rumänien, ich komme!

Streiflichter von der Ferien-Messe in Wien
Ausgabe Nr. 2513
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Kennen Sie das auch mit der Qual der Wahl? Soll man den öffentlichen Bus nehmen oder fährt man – seinem Körper zuliebe – doch mit dem Fahrrad? Soll ich nach einem langen Arbeitstag meinen Abend daheim gemütlich vor dem Fernseher verbringen oder gehe ich lieber mit Freunden zum After Work Clubbing in ein Szenelokal? Soll ich heuer einen Wellnessurlaub buchen oder wäre eine Kulturreise nicht interessanter? Urlaub ja, doch in welche Himmelrichtung wird es mich ziehen?

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Konzert

2513

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Vier Solisten und das Orchester der Hermannstädter Philharmonie konzertierten am vergangenen Donnerstag unter der Stabführung von Valentin Uryupin (Russland). Unser Bild: Ciprian Dancu (Klarinette), Ovidiu Borz (Fagott), Gabriel Silișteanu (Bratsche) und Makcim Fernandez-Samodaiev (Cello) boten als Zugabe drei Sätze aus der kulinarisch-musikalischen Suite Happy Birthday für Streichquartett“ von Claus-Dieter Ludwig.    

Foto: Beatrice UNGAR