Die Deutschen und ihr Siebenbürgen – ein Podiumsgespräch in München
Ausgabe Nr. 2774

Podiumsdiskussion mit Beatrice Ungar, Nadine Konnerth-Stanila, Karin Gündisch und Dr. Florian Kührer-Wielach (v. l. n. r.). Foto: Privat
Wie lebt es sich in Deutschland als Siebenbürger Sachse? Wo findet sich die siebenbürgisch-sächsische Kultur noch heute? Und was bedeutet eigentlich Heimat? Diesen Fragen stellten sich die aus Heltau stammende, in Hamburg lebende Kinderbuchautorin Karin Gündisch, die Landesjugendleiterin der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend (SJD) in Bayern Nadine Konnerth-Stanila, und die Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung Beatrice Ungar. Das Podiumsgespräch, eine Kooperationsveranstaltung der Münchner Volkshochschule, des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), des Adalbert Stifter Vereins München und des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, fand am 19. Mai im Adalbert-Stifter-Saal im Sudetendeutschen Haus in München statt. Als Moderator fungierte der Direktor des IKGS, Dr. Florian Kührer-Wielach.Weiterlesen

















