,,Gegenwart gelebt, Zukunft gestaltet“

Die 14. Auflage der ,,Begegnung auf dem Huetplatz“ in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2771

Auftakt zum Maifest:  Mehr als 320 Vorschulkinder, Schülerinnen und Schüler sowie Jugendliche beteiligten sich an dem Aufmarsch der Tanzgruppen und Trachtenträger zum Auftakt des Maifestes am Samstag, hier auf dem Großen Ring.                                     Foto: Mugur FRĂȚILĂ

„Alle, die heute hier sind, tragen das ihre dazu bei, dass Vergangenheit erinnert, Gegenwart gelebt, Zukunft gestaltet wird und Gemeinschaft auch über Distanz aufrecht erhalten wird. Davon zeugen das starke Motto, das Sie dieser Begegnung gegeben haben: Wir Hermannstädter heute.“ Mit diesen Worten begrüßte Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der BRD in Hermannstadt, die Hermannstädter von nah und fern, die bei der Eröffnungsfeier der 14. ,,Begegnung auf dem Huetplatz“, im Spiegelsaal des Forums, am Freitag, dem 20. Mai, dabei waren. Weiterlesen

Frühjahrskonzert

Ausgabe Nr. 2771

Lieder mit der siebenbürgisch-sächsischen Singgruppe aus Hermannstadt hat ein TV-Team am Montag in und vor dem Haus eines siebenbürgisch-sächsischen Winzers aus Kleinschelken im Astra-Freilichtmuseum aufgezeichnet. Die Aufzeichnung des Konzerts wird voraussichtlich am Donnerstag, dem 9. Juni in der AKZENTE-Sendung auf TVR 1 ausgestrahlt.                                                                                               Foto: Christel UNGAR-ȚOPESCU

Preisverleihung

Ausgabe Nr. 2771

Die Deutsche Konsulin Kerstin Ursula Jahn überreichte am Mittwoch im Rahmen eines Empfangs im Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt Preise und Trostpreise an die Teilnehmenden an dem diesjährigen Schreibwettbewerb des Konsulats und der HZ. Den 1. Preis gewann Sigrid Arvay (Honterus-Gymnasium Kronstadt), den 2. Preis Daniel Cautnic und den 3. Luana Maria Tintea (beide Brukenthalschule Hermannstadt). Ihre Aufsätze werden in den nächsten Ausgaben der HZ veröffentlicht. Unser Bild: Bei der Preisverleihung dabei waren Deutschlehrerin Roxana Neag und ihre Schülerin Oana Tomuță (Coșbuc-Lyzeum Klausenburg), Daria Iliuț (Brukenthalschule), Konsulin Jahn, Daniel Cautnic, Anastasia Cazac (Brukenthalschule), Schulleiterin Monika Hay (Brukenthalschule) und HZ-Chefredakteurin Beatrice Ungar (v. l. n. r.)                                                                                 Foto: Ioana DEAC

Empathie und Herzenswärme

Dr. Ingrid Weiss feiert heute einen runden Geburtstag

Ausgabe Nr. 2771

Ingrid Weiss bei einem ihrer Einsätze für die Hermannstädter Zeitung auf der Wiener Ferienmesse.                       Foto: Heinz WEISS

Immer wieder ist ihr Name unter anspruchsvollen Beiträgen in der Hermannstädter Zeitung zu lesen, wie unlängst unter dem Titel „Geniale Symbiose von Mensch und Musik“ über die Ehrung des Ausnahmecellisten Götz Teutsch in Wien. Doch diesmal ist es Zeit, der treuen Wiener HZ-Korrespondentin Dr. Ingrid Weiss selbst zu gratulieren und ihr für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit zu danken, feiert sie doch heute einen runden Geburtstag und – dürfen wir es verraten? – es ist der 70.! Weiterlesen

Ein klarer Sieg für Sebi

Hermannstädter Rallye-Fahrer auf Erfolgskurs

Ausgabe Nr. 2771

Sebastian Barbu (rechts) und sein Kopilot Bogdan Iancu in Siegerpose.                  Foto: Privat

Das Hermannstädter Team Sebastian Barbu und Bogdan Iancu hat die Argeșului-Rallye, die 3. Etappe der Rallye-Landesmeisterschaft ,,Betano“ gewonnen. Damit ist der Wettstreit um den Landesmeistertitel nun auch ,,Hermannstädter Sache“.Weiterlesen

Schülerwettbewerb

Ausgabe Nr. 2771

Für ihre Ergebnisse bei der diesjährigen Landesphase des Schülerwettbewerbs im Fach Deutsch als Muttersprache haben drei Schülerinnen vom Samuel von Brukenthal-Gymnasium je ein HZ-Jahresabonnement als Sonderpreis erhalten. Es handelt sich um die Neuntklässlerin Ada Cristian, die Siebtklässlerin Sara-Maria Marin und die Zehntklässlerin Paula Dörr. In dieser Ausgabe lesen Sie den Aufsatz „Die Rose der Macht“ von Sara-Maria Marin zu dem Bild oben, die den ersten Preis gewonnen hat. Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2771

500 Jahre Bergschule im Fokus

   Schäßburg. – Unter dem Motto ,,500 Jahre Bergschule Schäßburg“ stehen in diesem Jahr die Deutschen Kulturtage in Schäßburg, die vom 27. bis 29. Mai von dem Zentrumsforum Schäßburg des DFDR veranstaltet werden. Zum Auftakt hält heute, 18 Uhr, im Rathaussaal, Dr. Karl Scheerer einen Vortrag zum Thema ,,Die Schäßburger Bergschule und ihre Ausstrahlung auf das siebenbürgische Geistesleben“ und um 20 Uhr wird im Haus mit dem Hirschgeweih die Ausstellung ,,Die Bergschule als Mittelpunkt der Stadt“ eröffnet. Morgen, 10 Uhr, findet der Festgottesdienst mit Wiedereinweihung der Klosterkirche mit Bischof Reinhart Guib statt. Im Rathaussaal folgen ab 16 Uhr ein Vortrag von Bischofsvikar Dr. Daniel Zikeli (,,Einfach gehen… Bleibende Spuren aus der Zeit an der Bergschule“), eine Buchvorstellung mit Lesung von Mariana Gorczyca, ein Vortrag von Claudiu Pop (,,Die Bergschule im Kommunismus“) und eine Filmvorführung (,,Die Schulen der Siebenbürger Sachsen“). Sonntag nach dem Gottesdienst, der um 10 Uhr in der Klosterkirche stattfindet, wird eine Gedenktafel für Josef Haltrich enthüllt und ab 15 Uhr gibt es einen Aufmarsch und eine Tanzaufführung der Trachtengruppen auf dem Burgplatz. Nähere Auskünfte zum Programm unter 0265-77.22.34. (BU)Weiterlesen

,,Wir Hermannstädter heute“

Die 14. Auflage der ,,Begegnung auf dem Huetplatz“ in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2770

Einladung zum Spaziergang:  Pünktlich zum ,,Begegnung auf dem Huetplatz“ genannten Treffen der Hermannstädter von nah und fern, laden die blühenden Kastanien an der Unteren Promenade – von dem Aussichtspavillon an der Oberen Promenade gesehen – zu einem Spaziergang ein.                                                                                                                                                                                                                              Foto: Beatrice UNGAR

Unter dem Motto ,,Wir Hermannstädter heute“ findet von heute, den 20. Mai, bis Sonntag, den 22. Mai d. J. die ,,Begegnung auf dem Hueptplatz“ das Treffen der Hermannstädter von nah und fern statt, das seit 1994 und bis einschließlich 2018 alle zwei Jahre von der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH) und dem Demokratischen Forum der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) veranstaltet wurde und pandemiebedingt 2020 pausieren musste. In diesem Jahr ist es wieder soweit. Im Folgenden bringen wir Auszüge aus dem Programm der 14. Auflage:Weiterlesen

Endlich wieder Kuratorentag

Ausgabe Nr. 2770

Nach dreijähriger pandemiebedingter Pause trafen sich am 14. Mai 2022 rund 50 Kuratoren der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien wieder zu ihrem jährlichen Kuratorentag. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst mit Bischof Reinhart Guib gab es bei den Beratungen im Bischofshaus Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Berichten aus den Gemeinden. Die Tagung stand unter der Leitung von Landeskirchenkurator Prof. Friedrich Philippi. Unser Bild: Gruppenbild mit Bischof und Landeskirchenkurator vor dem Haupteingang der evangelischen Stadtpfarrkirche in Hermannstadt.                                                 

Foto: Privat

,,Ich stehe normalerweise auf Leica“

Gespräch mit Dr. Klaus Fabritius, Vorsitzender des Regionalforums Altreich des DFDR

Ausgabe Nr. 2770

Was haben der Biologe Dr. Klaus Fabritius, der Vorsitzende des Regionalforums Altreich des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, und die altbewährte Kamera vom Typ Leica gemeinsam, was rät der 1942 in Hermannstadt Geborene jungen Leuten, die Deutsch lernen wollen? Solchen und ähnlichen Fragen  geht das folgende Interview nach, das der HZ-Praktikant Emanuel S a r m a s a n mit Dr. Klaus Fabritius anlässlich einer Veranstaltung im Friedrich Schiller-Kulturhaus in Bukarest geführt hat, bei der das Buch ,,Unser Weg ins Altreich/Drumul nostru în Vechiul Regat” (Koordinatorinnen Dr. Marianne Koch und Christiane Cosmatu, Honterus Verlag Hermannstadt 2021) vorgestellt wurde. Dr. Klaus Fabritius, der das Vorwort verfasste, ist darin mit dem Text ,,Fünf Jahre in der Moldau, zehn in der Dobrudscha und fünfundvierzig in der Walachei” vertreten.Weiterlesen

Heute eine Ruine

Ukraine: Sitz der deutschen Minderheit in Mariupol zerstört

Das deutsche Begegnungszentrum in Mariupol vor dem Krieg und heute. Fotos: ,,Wiedergeburt“ – Mariupoler Gebietsgesellschaft der Deutschen

Ausgabe Nr. 2770

Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine ist Mariupol im Südosten des Landes hart umkämpft. Mittlerweile gleicht die Stadt einem Trümmerfeld. Wie von Deutschstämmigen vor Ort zu erfahren war, wurde kürzlich auch das regionale Begegnungszentrum der deutschen Minderheit in der strategisch wichtigen Hafenstadt am Schwarzen Meer in mehreren Etappen beschossen und letztendlich zerstört. Zahlreiche Ukrainedeutsche sind aus der Küstenregion bereits geflohen – oft nach Deutschland. Weiterlesen