Zu Gast in der alten Bischofsstadt

Ausgabe Nr. 2471
 

Dr. Paul-Jürgen Porr beim Paderborner Bürgermeister Michael Dreier

 

Der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien und Mitglied des Hermannstädter Kreisrates weilte auf Einladung der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft Paderborn in Paderborn und besuchte gemeinsam mit deren Vorsitzenden Dr. Günter Lobin den Bürgermeister.

   In einem Gespräch bei Bürgermeister Michael Dreier regte Dr. Paul-Jürgen Porr engere Beziehungen mit der Stadt Hermannstadt an. Der Bürgermeister wies darauf hin, dass Beziehungen wachsen und durch Begegnungen aller Generationen entwickelt werden müssten.

Dreier stellte dem Gast Paderborn vor. Er ging ausführlich auf die derzeitige Flüchtlingssituation ein und das große ehrenamtliche Engagement dabei. Paderborn sei eine weltoffene Stadt, die über viele internationale Kontakte verfüge, so Dreier, der als Beispiel die Beziehungen zu den Partnerstädten erläuterte.

Die 1.700 Kilometer von Hermannstadt liegende Stadt in Ostwestfalen ist wie Hermannstadt auch eine alte Bischofstadt, die seit 777 existiert. In der ursprünglich von Karl dem Großen gegründeten Pfalz leben heute über 145.000 Menschen. Sie ist wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt der Region sowie Bildungszentrum. Neben der Universität gibt es drei weitere Hochschulen und andere Bildungs- und Forschungseinrichtungen.

Ein Besuch beim Präsidenten der Universität sowie des weltgrößten Computermuseums und des bekannten Hermanndenkmals rundeten den Aufenthalt von Dr. Porr ab.

 

Beim Empfang im Paderborner Rathaus ging es um das Knüpfen von engeren Beziehungen zwischen Paderborn und Hermannstadt. Unser Bild: Dr. Günter Lobin, Vorsitzender der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft hatte das Treffen zwischen dem DFDR-Vorsitzenden und Kreisrat Dr. Paul-Jürgen Porr und dem Paderborner Bürgermeister Michael Dreier in die Wege geleitet (v. l. n. r.).                          

Foto: Presseamt der Stadt Paderborn

 

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