Die Störche sind da

Ausgabe Nr. 2523
1-storcheDie ersten Störche sind wieder da:Pünktlich Mitte März waren die ersten Störche in Rumänien eingetroffen. In Hermannstadt gibt es einen besetzten Horst im Stadtteil Neppendorf auf dem Gebäude der ehemaligen Post und auf dem Schlot hinter dem Dumbrava-Kaufhaus. Die meisten in Hermannstadts Umgebung sitzen allerdings in den Nestern, die sie sich auf den Aufsätzen auf Strommasten in Großau gebaut haben. Einige brüten schon. Unser Bild: Dieser Storch in einem Nest an der Brücke mitten in Großau hat noch etwas mit der Kälte zu schaffen…                    

Foto: Beatrice UNGAR

Kirche besteht aus mehr

Vertreterinnenversammlung der Frauenarbeit der EKR
Ausgabe Nr. 2522
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Mit einem Referat von Andrea Hampel-Binder (Kronstadt) zum Augustinus-Zitat Unruhig ist meine Seele, bis sie Ruhe findet in Dir“ wurde die Gruppenarbeit bei der Vertreterinnenversammlung der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR) eingeleitet, die am Samstag im Erholungsheim der EKR in Wolkendorf stattgefunden hat.

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Jugendarbeit lohnt sich

Erste Mitgliederversammlung des DFDH 2017
Ausgabe Nr. 2522
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„Die Jugendarbeit hat sich gelohnt, hier wächst etwas in die Gemeinschaft hinein“, stellte Hans Klein, der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) in seinem Jahresbericht fest, den er bei der ersten Mitgliederversammlung des DFDH am Donnerstag der Vorwoche vorlegte. Der Nachfolger von Franziska Fiedler im Amt des Jugendreferenten, Philip Albrich, werde diese Funktion zwar nur bis August d. J. inne haben, doch man sei zuversichtlich, dass die Arbeit fortgesetzt werden wird, sagte Klein.

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Die ersten Schneeglöckchen

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Ausgabe Nr. 2519
Mit diesen ersten Schneeglöckchen, die in einem Garten in Hermannstadt blühen, wünscht die Redaktion der Hermannstädter Zeitung allen Leserinnen und Lesern einen wunderschönen Frühling und den Leserinnen alles Gute zum baldigen Frauentag.

Foto: Fred NUSS

Der Tanzlust gefrönt

Marienball im Neppendorfer Gemeindesaal
Ausgabe Nr. 2518
1-marienball220 Teilnehmer aller Altersklassen waren bei dem diesjährigen Marienball des Hermannstädter Deutschen Forums (DFDH) dabei, der erstmals nicht im Spiegelsaal im Forumshaus sondern im Gemeindesaal in Neppendorf stattgefunden hat.

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Silvester in der Suru-Hütte

Vor unseren Augen läuft ein Schwarz-Weiß-Film…
Ausgabe Nr. 2513
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Die Laubbäume bilden einen starken Kontrast in dem frisch verschneiten Wald. Wir befinden uns in den Fogarascher Bergen. Knapp 30 Minuten Autofahrt von Hermannstadt entfernt liegt das urige Dorf Sebeșul de Sus. Ein kleines Hirten- und Waldarbeiterdorf im Tal, wo der Kammweg der Südkarpaten beginnt.

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„Guten Wünschen Raum geben“

Neujahrsempfang von Bischof Reinhart Guib im Bischofspalais
Ausgabe Nr. 2512
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„Aus gutem Grund evangelisch in Rumänien“ lautet das Motto des Evangelischen Kirchentages, der am 30. September d. J. in Kronstadt, der Wiege der Reformation in Siebenbürgen, stattfinden wird. Der Frage, was es heute bedeutet, evangelisch zu sein, geht der Jahreskalender der Evangelischen Landeskirche A. B. in Rumänien nach. Einen Vorgeschmack auf den Kalender boten Vertreter der Gemeindeverbände zum Abschluss des Neujahrsempfangs, zu dem Bischof Reinhart Guib am Dienstag in den Bischofspalais eingeladen hatte.  Weiterlesen

Von der Piccoloflöte

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Wort des Ehrenvorsitzenden Univ.-Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Philippi
an die Vertreterversammlung des DFDR am 10.12.2016 in Hermannstadt

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Vor zwei Jahren hat Rumänien seinen neuen Staatspräsidenten gewählt. Dass es ein „Minderheitler“ geworden ist, hat allgemein verwundert. Und es wurde vielerorts als ein gutes Zeichen für die europäische Aufgeschlossenheit unseres Landes gewertet. Jetzt aber naht das Jubiläumsjahr 2018 und in dessen Sog mehren sich in der Politik Töne, wie sie 2014, im Wahlkampf um die Präsidentschaft, als gegenläufige Stimmen auch schon laut geworden waren. Sie richteten sich damals gegen „den Minderheitler”. Neuerdings hört man diese Stimmen offen an alte ethnisch-nationalistische Emotionen appellieren. An Emotionen, die man politisch eigentlich für im Grundsatz überwunden halten konnte. Denn Rumänien hatte nach 1990 an europäischer Reife zugenommen und manche der ultranationalistischen Parteien waren bedeutungslos geworden. Die Minderheitengesetzgebung unseres Landes z. B. kann sich in Europa schon sehen lassen. Aber als Vertreter der deutschen Gemeinschaften Rumäniens werden wir auch auf die verstärkt aufkommenden Stimmen des alten Ultranationalismus aufmerksam achten müssen: Erinnern wir uns:

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