Nachrichten

Ausgabe Nr. 2876

In eigener Sache

Die Redaktion der Hermannstädter Zeitung betreibt zusammen mit dem Funkforum während des Großen Sachsentreffens einen Stand auf dem Großen Ring. Sie finden uns beim Stand Nr. 14.                               Die Redaktion

 

Das Große Sachsentreffen 2024 wird heute, Freitag, dem 2. August, 10 Uhr, auf dem Großen Ring in Hermannstadt feierlich eröffnet. Bis 19 Uhr treten hier siebenbürgisch-sächsische Tanzgruppen aus Siebenbürgen, Österreich und Deutschland auf. An allen drei Tagen ist auf dem Kleinen Ring von 11 bis 18 Uhr der Jugendpavillon in Betrieb.   Am Samstag, dem 3. August, ab 10 Uhr, findet der Trachtenumzug und im Anschluss die Ehrenstern-Verleihung an Peter Maffay statt, der am Sonntag, den 4. August, 20 Uhr, auf dem Großen Ring erstmals in Hermannstadt auftritt.

Das genaue Programm finden Sie in dem Programmheft, das zusammen mit dem Festabzeichen im Forumshaus und in der Schiller-Buchhandlung zu kaufen ist.

Nähere Informationen auch unter www.siebenbuergenforum.ro/sachsentreffen/programmWeiterlesen

Holzmenger Kultursommerfest

Ausgabe Nr. 2875

Im Vorfeld und nach dem Großen Sachsentreffen finden Heimattreffen in vielen Gemeinden statt. In Holzmengen z. B. am 10. und 11. August ein Kultursommerfest mit einem umfangreichen Programm, u. a. Wuschfahrten. Organisiert wird das Fest von der HOG Holzmengen e. V.. Näheres unter www.holzmengen.de Unser Bild: Die Kirchenburg in Holzmengen an einem Juliabend.                         Foto: Gerhard DEEKEN

 

Hindernisparcours der Extraklasse

21. Auflage des Red Bull Romaniacs hat am Dienstag begonnen

Ausgabe Nr. 2875

Beim Prolog am Dienstagnachmittag fuhren die Rider den von Andy Fazekas ausgedachten Hindernisparcours, sehr zur Freude der zahlreichen Zuschauer.
Foto: Cynthia PINTER

Jonny ist zurück. Jonny Walker, der zweifache Champion der wohl härtesten Enduro Rallye der Welt „Red Bull Romaniacs“ hat die beste Zeit am ersten Renntag, dem Prolog, gefahren und sauste vor Alfredo Gómez Cantero und Manuel Lettenbichler ins Ziel. Weiterlesen

,,Mit Pflanzen ist es wie mit Menschen”

Zum Gedenken an die Hermannstädter Biologielehrerin Marga Grau (1932-2024)

Ausgabe Nr. 2875

2017: Marga Grau freute sich im eigenen Garten, dass der Sonnenhut schön blüht.
Foto: Ruxandra STĂNESCU

Die Hermannstädter Biologielehrerin Marga Grau ist am 18. Juli, kurz vor ihrem 92. Geburtstag, im Dr. Carl-Wolff-Altenheim verstorben. Sie möge in Frieden ruhen.

Viele GrundschullehrerInnen und Päda-AbsolventInnen erinnern sich auch Jahrzehnte später an die Ausflüge in der Schulzeit mit der Biolehrerin Marga Grau. Alina erinnert sich an das Biolabor und besonders an den ausgestopften Storch, Andreea an die Praktikumsstunden, als Marga Grau aus der hintersten Ecke der Klasse rief: „Der Wolf hat scharfe Zähne, Kinder” und dabei die Zähne fletschte, Delia weiß noch ganz genau, dass sie auch noch im Rentenalter wie ein Teenie Fahrrad fuhr und Cosmina – die übrigens jeder Schülergeneration über den Garten der Biolehrerin erzählt, weil sie so schön erklären konnte – erinnert sich an den kurzen Ausflug im Erlenpark um sechs Uhr morgens, als sie das Zwitschern der Vögel erkennen lernten und wie viel dabei gelacht wurde. Lesen Sie im Folgenden das Interview, das HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u mit Marga Grau 2017 geführt hat (Hermannstädter Zeitung Nr. 2540 / 4. August 2017).Weiterlesen

Zwischen Mythos und Realität

Ein Tagesausflug zur Törzburg, dem ,,Dracula Schloss“ in Bran
Ausgabe Nr. 2875

Auf einem Felsen erbaut: An der alten Handelsstraße, die aus dem Südwesten des Burzenlandes zwischen dem Königstein/Piatra Craiului und dem Butschetsch/Bucegi nach Südrumänien führte, erhebt sich auf einem ins Tal des Turcul-Baches vorspringenden Felsen die Törzburg/Bran/Törcsvár, die heute ein Museum beherbergt. Die Straße durch den Törzburger Paß war im Mittelalter und bis ins 18. Jahrhundert der wichtigste Handelsweg zwischen Südrumänien und Siebenbürgen.                                                                            Foto: Finya LUSTINA

Die Törzburg, das Schloss Bran, auch bekannt als „Dracula Schloss“ zieht jedes Jahr Tausende von Touristen an. Diese mittelalterliche Festung liegt an einer Passstraße zwischen Siebenbürgen und Südrumänien. In einer Urkunde aus 1377 bestätigt König Ludwig I. den Siebenbürger Sachsen des Kronstädter Stuhls Privilegien im Zusammenhang mit dem Bau einer Burg auf dem Dietrichstein – „in lapide Tydrici“. In den folgenden Jahren wird die Burg gebaut und daneben ein Zollamt. Heutzutage ist das Schloss ein beliebtes Ausflugsziel und wird oft als Inspiration für Bram Stokers berühmten Vampirroman von 1897 betrachtet, was einen Großteil der Touristen anzieht.Weiterlesen

Lasst die Spiele beginnen

Vorschau auf die Olympischen Sommerspiele 2024

Ausgabe Nr. 2875

Heute, Freitag, den 26. Juli, um 18 Uhr, ist es soweit: Der finale Fackelträger entzündet das Olympische Feuer und lässt die Olympischen Sommerspiele beginnen. Diese finden zum dritten Mal nach 1900 und 1924 in der französischen Hauptstadt Paris statt. Bis zum 11. August wollen 10.500 Athleten aus 206 Nationen das Gold nach Hause holen. Dabei kommt knapp die Hälfte der Teilnehmer aus Europa. Darunter 107 rumänische und 447 deutsche Athleten. Russland und Belarus sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Um den sportlichen Wettkampf nicht zu stark zu verzerren, sind Russen und Belarussen jedoch als neutrale Athleten zugelassen.Weiterlesen

Kunsthandwerk im Fokus

Landesphase der Schülerolympiade im Freilichtmuseum

Ausgabe Nr. 2875

Aus dem Kreis Suceava in der Bukowina angereist waren Kinder, die das Kunsthandwerk des Eierbemalens ganz gut beherrschten.

Die Landesphase der Schülerolympiade „Traditionelles Kunsthandwerk“ fand dieses Jahr erneut vom 18. bis 21. Juli im ASTRA-Freilichtmuseum statt. Bei diesem besonderen Ereignis versammelten sich etwa 230 Teilnehmende, darunter Schüler, Lehrer, Spezialisten, Kulturfördernde und Künstler aus dem ganzen Land sowie aus Bulgarien, der Republik Moldova und Mexiko. Weiterlesen