,,Knallharter Turntrainer“

Béla Károlyi ist am 15. November 2024 gestorben

Béla Károlyi (2. v. r.) und Márta Károlyi (1. v. r.) warten mit Nadia Comăneci (1. v. l.) 1980 in Moskau auf die Note. Foto: HZ-Archiv

Ausgabe Nr. 2891

„Zuerst gefeiert, dann verfemt: Béla Károlyi, der knallharte Turntrainer, ist tot” titelte die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) am Montag, den 18. November 2024 und der Beitrag beginnt mit den Zeilen: „Károlyi hat Turnlegenden wie Nadia Comăneci trainiert. Sein Palmarès ist eindrücklich, doch seine Methoden waren umstritten, auch wegen eines Missbrauchsskandals im US-Turnverband”.Weiterlesen

4.000 Bilder aus 47 Ländern

25. Hermannstädter Internationaler Fotosalon

Ausgabe Nr. 2891

Die Fred Nuss-Plakette ging in diesem Jahr an Steven Parrish für die Fotogafie „The Milk Men” in der Kategorie Open Monochcrome.

Eine „honorable mention“ (Ehrenvolle Erwähnung) ist tatsächlich für viele Fotografen etwas Besonderes. Das war auch bei der Eröffnung des 25. Internationalen Hermannstädter Fotosalons zu spüren, die am Sonntagmittag im Armeehaus stattgefunden hat und in deren Rahmen wie gewöhnlich auch die Preise überreicht wurden. Gleich drei dieser „honorable mention“ verbleiben in Hermannstadt bei Mitgliedern des Fotoklubs Orizont, der gemeinsam mit dem Studentenkulturhaus auch diesen Salon organisiert hat. Weiterlesen

Ein schwungvoller Start

Oktober 2024 im Zentrum für Lehrerfortbildung in deutscher Sprache (ZfL)

Ausgabe Nr. 2891

Gruppenbild mit Schulleiterinnen und Schulleitern, Gästen und Organistoren im Innenhof des Mediascher Kirchenkastell.                             Foto: ZfL

Das Zentrum für Lehrerfortbildung in deutscher Sprache (ZfL) aus Mediasch ist in diesem Herbst 26 Jahre alt geworden. Das neue Schuljahr hatte einen schwungvollen Start, so dass der Monat Oktober 2024 ein ereignisreicher Monat wurde.Weiterlesen

,,Die Interaktion reicht weit zurück“

Volkstrauertag 2024 im Zeichen der deutsch-rumänischen Freundschaft

Ausgabe Nr. 2891

Staatspräsident Klaus Johannis bei seiner Rede im Plenarsaal des Deutschen Bundestages.                                                                    Foto: presidency.ro

Rumäniens Staatspräsident Klaus Werner Johannis hat am Sonntag, den 17. November die Gedenkrede im Rahmen der zentralen Gedenkstunde zum Volkstrauertag 2024 im Berliner Reichstag gehalten. Am Volkstrauertag wird der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft weltweit gedacht. Gleichzeitig wird zu Versöhnung, Verständigung und Frieden gemahnt. Die Zentrale Gedenkstunde stand dieses Jahr im Zeichen der deutsch-rumänischen Freundschaft. Lesen Sie im Folgenden die Gedenkrede von Rumäniens Staatspräsident:Weiterlesen

Volkstrauertag auf dem Soldatenfriedhof

Ausgabe Nr. 2891

Das Deutsche Konsulat in Hermannstadt organisierte am Mittwoch, den 20. November d. J., gemeinsam mit der „Nicolae Bălcescu”-Akademie der Bodentruppen anlässlich des deutschen Volkstrauertages eine Kranzniederlegung auf dem Hermannstädter Soldatenfriedhof. Dabei wurde aller Opfer von Gewaltherrschaft und Tyrannei des letzten wie auch dieses Jahrhunderts gedacht.

Foto: Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt

Für ein besseres Verständnis der Presse

Streiflichter vom XXXIV. Volksgruppenkongress in Klagenfurt

Ausgabe Nr. 2891

Gruppenbild der Delegationen aus der Ukraine und aus Rumänien mit dem Vizebürgermeister Dr. Alexander Kastner im Klagenfurter Rathaus.

Der XXXIV. Europäische Volksgruppenkongress hat am 13. und 14. November d. J. in Klagenfurt am Wörthersee, in der Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Kärnten, stattgefunden. Daran haben Delegationen aus Rumänien (Hermannstadt, Bistritz und Reschitza) und aus der Ukraine (Czernowitz), genauso wie in den vergangenen Auflagen, teilgenommen. Veranstalter und für den Inhalt verantwortlich war das Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 1 – Landesamtsdirektion / Bereich Volksgruppen, Menschenrechte und regionale Kooperationen. Der Tagungsort war das Konzerthaus Klagenfurt, im Mittleren Saal, die Konferenzsprachen waren Deutsch und Slowenisch, wobei man die Übersetzungen durch Kopfhörer verfolgen konnte.Weiterlesen

50 Lieder für 50 Jahre

Mit dem Evangelischen Gesangbuch durchs Jahr 2024

Ausgabe Nr. 2891

Nr. 488: Eine Reise zur Erleuchtung

Seit meiner ersten Begegnung mit dem Lied Nr. 488, – „Der Lobgesang des Simeon”, auch bekannt auf lateinisch als „Nunc dimittis” – hat sich meine Beziehung dazu grundlegend entwickelt. Zunächst hörte ich im freitäglichen Abendgebet in der Hermannstädter evangelischen Stadtpfarrkirche, zu dessen Liturgie Simeons Lobgesang als fester Bestandteil gehört, einfach nur zu. Ich ließ mich von den ruhigen Tönen der Antiphon tragen: „Hilf uns, Herr, wenn wir wachen, und behüte uns, wenn wir schlafen…“. Sie bittet um Schutz und Frieden durch Christus, um erholsamen Schlaf und einen wachen Geist. Sie klingt mit einer Reinheit, die jede Ablenkung von sich weist.Weiterlesen