Ausgabe Nr. 2474
Zum 20. Jubiläum der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien

Die kirchliche Frauenarbeit innerhalb der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR) wurde 1990, nach langer Pause, fortgesetzt. Zunächst beauftragte das 29. Landeskonsistorium dessen gewähltes Mitglied Ilse Philippi, für „Fragen der Pfarrfrauen" zu verantworten. Ilse Philippi gründete gemeinsam mit Helga Pitters, Gerhild Rudolf und Sunhild Galter eine Initiativgruppe, unter der sich eine gewisse Struktur entwickelte. Bei der Gründungssitzung der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien am 1. April 1995 waren 100 Frauen dabei. Aus terminlichen Gründen feiert dieses Werk der EKR am Samstag sein 20. Gründungsjubiläum, also knapp ein Jahr nach dem Stichdatum. Aus diesem Anlass fragte die HZ die vier Frauen der ersten Stunde und Edith Toth, die amtierende Vorsitzende, was die Frauenarbeit für sie bedeutet. Im Folgenden sind deren Antworten zu lesen:Weiterlesen











Eine unkonventionelle „Einladung nach Rumänien“ hat die Freiburger Rumänistin Elsa Lüder zu Jahresbeginn bei Frank & Timme Berlin herausgebracht. Junge, weniger bekannte Stimmen der rumänischen Literaturszene malen ein nuancenreiches Bild der rumänischen Gegenwartsliteratur, überraschenderweise anders. Eine Literatur, die so manches Vorurteil weichen lässt. Moderne Texte vermischen sich mit klassischen Erzählungen. Der Humor, das wesentliche Element der rumänischen Literatur, wird groß geschrieben.



