Gedanken beim Lesen von Daniel Mellems Oberth-Roman / Von Hansotto DROTLOFF
Ausgabe Nr. 2711

Die Familie von Hermann Oberth 1936, vermutlich im Garten des Mediascher Hauses: Ilse, Mathilde (Tilla), Adolf, Erna, Hermann und Julius (v. l.). Foto: Archiv Heimatgemeinschaft Mediasch
Über Hermann Oberth, den 1894 in Hermannstadt geborenen und 1989 in Nürnberg verstorbenen genialen Erfinder und Raumfahrtpionier ist schon seit längerer Zeit kaum mehr geschrieben worden. Zu wenig vielleicht, wie man nicht nur aus dem medialen Echo auf Daniel Mellems Ende des vergangenen Jahres erschienenen Oberth-Roman „Die Erfindung des Countdowns“ schließen kann.
Wer kennt ihn heute noch, wer spricht sechs Jahrzehnte nach „Sputnik“ und fünf Jahrzehnte nach der Mondlandung noch von dem Mann, den man ehrfürchtig „Vater der Weltraumfahrt“ nennt? Weiterlesen


















