Reparaturarbeiten

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In Martinsdorf/Metiș und Mardisch/Moardăș im Kaltbachtal sind auch in diesem Jahr Lehrlinge, Gesellen und Meister von der Baufachschule München sowie von der Innung tätig, um Reparaturarbeiten an Pfarrhaus (in Martinsdorf) und Kirchenburg (in Mardisch) durchzuführen. In Martinsdorf soll das Pfarrhaus zu einem Gästehaus umgebaut werden. Unser Bild: Fritz Roth, der Vorsitzende der Heimatgemeinschaft Mardisch (auf der Anhöhe in der Mitte) und die leitenden Mitarbeiter begrüßten am Samstag alle Freiwilligen an einem kleinen Fest, bei dem sich die Zimmerer, Spengler, Maler, Tischler austauschen konnten. Mehr zu dem Projekt in einer unserer nächsten Ausgabe.                                               Foto: Jens KIELHORN

„Ein Sprungbrett, kein Ruhekissen“

12. Begegnung auf dem Huetplatz stand unter dem Motto Tradition im Wandel“
Ausgabe Nr. 2483
 
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„Tradition soll ein Sprungbrett sein, aber kein Ruhekissen.“ Dieses berühmte Zitat des britischen Politikers und Verlegers Harold Macmillan (1894-1986) stellte Dagmar Zink, die Vorsitzende der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH), in den Mittelpunkt ihres Grußwortes bei der feierlichen Eröffnung der 12. „Begegnung auf dem Huetplatz“ am Freitag Abend.

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Ob Sonne, ob Regen, Musik war dabei

Streiflichter vom Pfingstsonntag in Hermannstadt und vom Pfingstmontag in Gürteln
Ausgabe Nr. 2481
 
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Am Pfingstsonntag suchte man in Hermannstadt bei strahlendem Sonnenschein den Schatten, am Pfingstmontag (nicht nur) in Gürteln bei Dauerregen einen trockenen Ort. Wer sowohl beim Pfingstfest in Hermannstadt als auch beim Bezirksgemeindefest am Montag in Gürteln dabei war, konnte feststellen: Ob Sonne, ob Regen, Musik war dabei. 

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Vor versammelter Gemeinde gesegnet

Konfirmation und Muttertag am Sonntag Exaudi in Mediasch
Ausgabe Nr. 2480
 
 

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Konfirmation bedeutet für die evangelische Kirchengemeinde A. B. in Mediasch ein Hochfest neben den anderen im Kirchenjahr, wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Die Kirche füllt sich noch mehr als sonst und die gespannt-festliche Atmosphäre ist sehr stark spürbar. Das Presbyterium trifft sich gemeinsam mit Pfarrer und Konfirmanden vor dem Beginn des Gottesdienstes zur Versöhnungsfeier, die vor dem ersten Abendmahl gefeiert wird. Herkunft dieses Brauches ist die Heilige Schrift selbst, die uns lehrt, dass Gottes- und Nächstenliebe zusammen gehören und dass es Gott gefällt, wenn Brüder und Schwestern im Frieden zusammen wohnen.Weiterlesen

Konfirmation in Hermannstadt

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Konfirmationsgottesdienste gab es am Sonntag in mehreren evangelischen Kirchengemeinden in Siebenbürgen. Unser Bild: Die fünf Konfirmanden in Hermannstadt – Teona Moga, Claudia-Margareta Kamla, Iulia-Brigitte Fărcașiu, Markus Vrancea und Christian Dengel – freuen sich mit Stadtpfarrer Kilian Dörr (v. l. n. r.).

Foto: Fred NUSS

 

BezirksGemeindeFest in Mediasch

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Von Abtsdorf bis Wurmloch kamen am Sonntag Jubilate, den 17. April 2016, viele Busse und Autos in Mediasch zusammen und entluden ihre Fahrgäste im Mediascher Kirchenkastell.

Die Margarethenkirche war wieder einmal gefüllt anlässlich des 38. Gemeindefestes des Evangelischen Kirchenbezirks Mediasch. In der Predigt wurde die Beziehung zwischen Glaube und Liebe beschrieben, die nicht zu trennen sind. Glaube ist die Antwort auf das liebevolle Handeln Gottes in seiner Schöpfung und auf die Erlösung durch Jesus Christus. Der Glaube braucht sich nicht zu beweisen, er wird sichtbar, wenn er authentisch ist und in unseren klein gewordenen Gemeinden ist er erlebbar vor allem durch gelebte Gemeinschaft.Weiterlesen

Pessach Fest

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Hag Pessach Sameach 5776! Den Seder-Abend zum Auftakt des Pessach-Festes feierte man am Freitag der Vorwoche in der jüdischen Gemeinde Hermannstadt im erweiterten Familienkreis. Dazu kamen auch Mitglieder der jüdischen Gemeinde aus Mediasch sowie Gäste von überall. Vertreten waren dabei alle Generationen. Das jüngste Gemeindemitglied ist 2 Jahre alt, das betagteste über 90. Wie immer sorgten Ana Baruch und Ileana Petreş sowie die Gemeindesekretärin Rebeka Deutsch für das leibliche Wohl der Anwesenden und Gemeindevorsitzender Otto Deutsch erinnerte an den Ursprung und die Bedeutung des Festes.                  

Foto: Beatrice UNGAR

„Wir leiden darunter“

Gespräch mit dem Theologen Alexandru Ioniță
Ausgabe Nr. 2478
 
 

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Auch in diesem Jahr feiern die christlichen Kirchen in Rumänien an verschiedenen Tagen das Osterfest. Die römisch-katholischen, evangelischen, reformierten und unitarischen Christen feierten am 27. und 28. März, die orthodoxen und die griechisch-katholischen begehen am kommenden Sonntag und Montag das Auferstehungsfest. Aus diesem Anlass befragte die Hermannstädter Zeitung den orthodoxen Theologen Alexandru Ioniță vom Verein Dia.Logos, der auch am Institut für ökumenische Forschung in Hermannstadt tätig ist, zu den Hintergünden dieser Unterschiede.Weiterlesen

Begabt, beschenkt, beauftragt

2475

  1. Jubiläum der Frauenarbeit der EKR in Hermannstadt gefeiert

 

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„Jeder ist begabt. Jeder ist beschenkt. Jeder ist beauftragt. Wir dürfen heute dankbar sein für die vielen Menschen, die das in den 20 Jahren seit dem Bestehen der Frauenarbeit, gewusst haben und danach gehandelt haben. Aber dieses Wort gilt auch uns allen die wir heute hier sind: Jeder ist begabt, beschenkt und beauftragt! Lasst uns doch auch in den nächsten 20 Jahren etwas daraus machen!“ So schloss Pfarrerin Bettina Kenst die Andacht zum Auftakt der Jubiläumsfeier der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien.Weiterlesen

IN der Kirche, FÜR die Kirche, MIT der Kirche

Ausgabe Nr. 2474
 

Zum 20. Jubiläum der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien

 

Die kirchliche Frauenarbeit innerhalb der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR) wurde 1990, nach langer Pause, fortgesetzt. Zunächst beauftragte das 29. Landeskonsistorium dessen gewähltes Mitglied Ilse Philippi, für „Fragen der Pfarrfrauen" zu verantworten. Ilse Philippi gründete gemeinsam mit Helga Pitters, Gerhild Rudolf und Sunhild Galter eine Initiativgruppe, unter der sich eine gewisse Struktur entwickelte. Bei der Gründungssitzung der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien am 1. April 1995 waren 100 Frauen dabei. Aus terminlichen Gründen feiert dieses Werk der EKR am Samstag sein 20. Gründungsjubiläum, also knapp ein Jahr nach dem Stichdatum. Aus diesem Anlass fragte die HZ die vier Frauen der ersten Stunde und Edith Toth, die amtierende Vorsitzende, was die Frauenarbeit für sie bedeutet. Im Folgenden sind deren Antworten zu lesen:Weiterlesen

Im Interesse aller Betroffenen

Ausgabe Nr. 2474
 

EKR lud zu Besichtigung in Rothbach und Radeln Regierungsvertreter ein

 

Nach den Einstürzen der Kirchtürme in Rothbach und Radeln, wurden diese von einer Delegation der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR) begutachtet. Dabei wurde das Ereignis von der Frage nach der Zukunft des deutschen Kulturgutes in Siebenbürgen überschattet. Weiterlesen