„Integrative Gruppe” hat Erfolg

Ausgabe Nr. 2364
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Das Diakoniewerk Hermannstadt will auch eine neue Werkstatt bauen

Fünf Personen mit geistiger Behinderung wurde in einer betreuten Gruppe in einem Hermannstädter Werk erfolgreich angestellt, es ist die erste Zusammenarbeit zwischen dem Diakoniewerk Hermannstadt und einer Fabrik. Das war Erfolg für alle Beteiligten, erklärt die Leiterin des Diakoniewerkes, Ana-Maria Palcu, denn in Rumänien ist es nicht selbstverständlich, dass Personen mit schwerer geistiger Behinderung oder sogar mit mehrfachen Behinderungen eine Arbeitsstelle finden. Die Gruppe wird täglich in der Fabrik von einer Sozialarbeiterin betreut.

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Angst als Bindemittel

Ausgabe Nr. 2364
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 Ioana Crăciunescu spielt Monolog von Matei Vișniec

 

Die Angst ist ein primäres Gefühl, das wie ein wildes Tier auftaucht und jedes Gewebe angreifen kann, sei es ein soziales oder ein organisches“, sagt die Schauspielerin Ioana Crăciunescu, die am 20. Dezember im Studiosaal im Gewerkschaftskulturhaus den Monolog Sufleorul fricii“ (Der Souffleur der Angst) von Matei Vişniec aufgeführt hat.

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„Ein Vorbild für die AUAN-Nutznießer“

Ausgabe Nr. 2363
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Exzellenzpreis im Rahmen des AUAN-Wohltätigkeitskonzerts verliehen

 

Vergangenen Sonntagabend wurde die zweite Auflage der Kampagne „Credem în tine“, ein Projekt des Humanitären Vereins Alexandra Nanu (AUAN) in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Jugendverein Become, mit einem Wohltätigkeitskonzert im Thalia-Saal beendet. Im Rahmen des Konzertes verlieh der gebürtige Hermannstädter Helmut Detschelt einen Exzellenz-Preis an die Brukenthalschülerin Camelia Oprea für ihre Leistungen bei nationalen und internationalen Mathematikwettbewerben.

 

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„Wir hoffen auf ein gutes Jahr 2014″

Ausgabe Nr. 2363
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Neujahrsbotschaft des DFDR-Landesvorsitzenden Dr. Paul-Jürgen PORR

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie lesen heute die letzte Nummer der Hermannstädter Zeitung aus diesem Jahr. Wöchentlich wurden Sie über Aktuelles aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft u. a. bestens informiert.

Auch wenn überall in der Welt die Printmedien mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen haben (fallende Leserzahlen, erhöhte Kosten – und das nicht nur wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise), werden Sie die „HZ”, so Sie es wollen, auch weiterhin wöchentlich lesen können. Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) wird auch weiterhin einen Großteil des zur Verfügung stehenden Geldes für die Unterstützung der Presse ausgeben. Für diese finanzielle Unterstützung danken wir unsererseits der rumänischen, so wie der deutschen Bundesregierung.

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„Als die Zeit erfüllt war…“

Ausgabe Nr. 2363
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Weihnachtsbotschaft

 

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging…  so machte sich auf auch Josef aus Galiäa aus der Stadt Nazareth in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heisst Bethlehem…“ So hören wir es beim Krippenspiel an Heiligabend, so rezitieren  die Kinder das Kommen Jesu aus der Bibel aus dem Evangelium nach Lukas (Kapitel 2).

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Solidarität als Christenpflicht

Ausgabe Nr. 2362
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Bischof Reinhart Guib nahm Stellung zum Tag der Menschenrechte

 Anlässlich des Tages der Menschenrechte“ am 10. Dezember, der an die vor 65 Jahren von den Vereinten Nationen beschlossene Allgemeine Erklärung der Menschenrechte erinnert, rief der Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR), Reinhart Guib zu Gebet und Beistand für alle Menschen auf, die unter religiöser Verfolgung zu leiden haben.Weiterlesen

600 Gewinnerlose

Ausgabe Nr. 2362
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8. Wohltätigkeitsveranstaltung der DWS-Frauen

Bereits zum 8. Mal luden am Samstag die Frauen vom Better Half Meeting" des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen (DWS) zu ihrem Wohltätigkeitsbasar in den Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt ein. „Kaffee trinken für einen guten Zweck“ – dieses Motto hatten sich die „Besseren Hälften“, als welche sich die Damen unter Leitung von Manuela Gerlach, Gattin des Deutschen Generalkonsuls, liebevoll selbst bezeichnen, auf die Fahne geschrieben. Doch es gab wie immer einiges mehr als so manche Leckerei, die den zahlreichen Besuchern zum Wohle lokaler Kindergärten (an)geboten wurde.

 

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