„Das freundliche Gesicht der Gemeinde“

Ausgabe Nr. 2372
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Achte Walburga-Preisträgerin der Heltauer Kirchengemeinde ist Ingrid Buertmes

 

Wir leben nicht in der Vergangenheit, unsere Gegenwart und unsere Zukunft ist Jesus Christus!” Mit diesen Worten schloss die diesjährige, die achte Walburga-Preisträgerin, Ingrid Buertmes, ihre Ansprache am Sonntag, den 2. März, in der evangelischen Kirche in Heltau.

 Die Mathematiklehrerin und engagierte Christin habe zunächst auf den Preis verzichten wollen, erzählte Stadtpfarrer Zorán Kezdi in der Einführung seiner Laudatio, habe dann doch akzeptiert, geehrt zu werden. Schließlich gehöre sie zu jenen Persönlichkeiten, die darum bestrebt seien „Licht in der Finsternis zu sein”, für welche dieser Preis 2006 bei der Wiederaufnahme des Walburgafestes, des Kirchweihfestes der Heltauer evangelischen Kirche, aus Initiative des damaligen Stadtpfarrers Stefan Cosoroabă gestiftet wurde.Weiterlesen

Das wunderbare Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein

Ausgabe Nr. 2372
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Porträt der begeisterten Hermannstädter Chorsängerin und Musikliebhaberin Cristina Bordea

 

Ihr Traum in jungen Jahren war ein Studium der Musik. Gerne wäre Cristina Boldea damals Pianistin oder Sängerin geworden.  Vor dem intensiven täglichen Üben, dem „Sitzfleisch“ beim Erreichen eines solchen Ziels, schreckte sie dann aber doch zurück. Als Ingenieurin in der Textilbranche ist Cristina heute nicht unglücklich. Einige Jahre der Auszeit, als sie sich auf Jobsuche befand, haben es ihr bewiesen: an keinem anderen Arbeitsplatz sieht sie sich lieber!

 

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Von Dampfloks, Fettbrot und Bärten

Ausgabe Nr. 2371
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Gesprächsrunde mit dem Pressefotografen Fred Nuss im Kleinen Café

 

Pacific-Dampflok und Fettbrot sind eng miteinander verbunden – jedenfalls in den Kindheitserinnerungen von Fred Nuss. Nach der Schule sei er immer zu seiner Großmutter gelaufen, die am Großen Ring wohnte, diese strich ihm ein Fettbrot, er streute Paprika, Pfeffer und Salz darauf und eilte dann zum Weindl"-Spielzeugladen, wo im Schaufenster die erwähnte Dampflok thronte"…

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Märzchenverkauf in der Heltauergasse

Ausgabe Nr. 2371
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Mehr als 400 Stände mit Märzchen aller Art säumen schon seit Dienstag die Heltauergasse. Morgen werden die Glücksbringer allerorten verschenkt, die auch als Frühlingsboten gelten.                         

Foto: Fred NUSS

Alle machten mit

Ausgabe Nr. 2371
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Ungewöhnliche Vernissage im Teutschhaus

 

Am Ende soll ein Stück Musik im Raum stehen und… alle machen mit", sagte Musikwart Kurt Philippi eingangs zu einer ungewöhnlichen Ausstellungseröffnung im Terrassensaal im Teutschhaus am Freitag Abend. Die Einladung zum Mitsingen beruhte wohl auch auf der Erkenntnis, dass Lernen und Verstehen am besten funktioniert, wenn der oder die Lernende praktisch experimentieren können.

 

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Krabbelgruppe

Ausgabe Nr. 2370
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Krabbelgruppe im Presbyterialsaal: Zur Krabbelgruppe" (für Kinder von 0 – 2 Jahren und ihre Eltern) lädt die evangelische Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr in den Presbyterialsaal des Stadtpfarrhauses am Huetplatz Nr. 2 ein. Leiterin der Veranstaltung ist Liz Zurmühle (Schweiz). Dabei kann man Lieder und viele Spiele mit den Kindern und untereinander teilen, nebenbei gibt es die Möglichkeit zum Austausch bei Tee/Kaffee und Kuchen für die Eltern.                                              

Foto: Cynthia PINTER

Ehrenbürger Hermannstadts

Ausgabe Nr. 2370
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Prof. Dr. Paul Niedermaier (links) wurde am vergangenen Donnerstag zum Ehrenbürger Hermannstadts gekürt. Bürgermeister Klaus Johannis verlas die Laudatio und überreichte anschließend die Symbole der Ehrenbürgerschaft. Herr Professor Paul Niedermaier ist mit Sicherheit einer der wichtigsten und bekanntesten Forscher der letzten 50 Jahre in Rumänien. Ich denke, wir können uns glücklich schätzen in Hermanstadt, dass wir ihn da haben. Er hat uns sehr oft mit seinem fachlichen Rat, betreffend Stadtentwicklung zur Seite gestanden. Dafür bin ich ihm persönlich sehr dankbar, und ich denke wir alle, die Hermannstädter, können dankbar sein, dass jemand wie Professor Niedermaier in Hermannstadt agiert und sich für die Stadt einsetzt", sagte Johannis. Niedermaier versprach, so lange ihm Gott Zeit und Gesundheit schenke, für die Stadt, für die Städte Rumäniens weiterzuarbeiten: In der Geschichte der Städte finden wir die Substanz, das Wesentliche unsrer selbst. In Europa ist die Geschichte prägend. Sie prägt nicht nur die Stadt, sie prägt auch uns selbst.”

Foto: Fred NUSS