Zwei Gründe zu feiern

Ausgabe Nr. 2393
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Beim Heimattreffen in Hundertbücheln aufgezeichnet

Bis morgens um 6 Uhr wurde von Samstag auf Sonntag im Gemeindesaal in Hundertbücheln/Movile gefeiert. Grund dazu gab es doppelt: Eine Goldene Hochzeit und vor allem der 50. Geburtstag des HOG-Vorsitzenden Hermann Ongerth. Aber zunächst nahmen alle an dem Abendmahlsgottesdienst teil, in dem Wunschpfarrer" Wolfgang Rehner predigte.Weiterlesen

Einmaliges Ereignis

Ausgabe Nr. 2393
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Zieder Sachsen feierten erstmals in ihrem Heimatort

Mit dem Exodus der Sachsen aus Zied müsse deren Betätigungsfeld hier noch lange nicht abgeschlossen sein, schlussfolgerte der HOG-Vorsitzende Werner Sedler und veranlasste Restaurierungsarbeiten an der Kirche, der Ringmauer, dem Gemeindesaal und der Schule und lud alle Zieder ein, 2014 das 17. Treffen endlich in ihrem Heimatort zu veranstalten.Weiterlesen

Vorbildlicher Zusammenhalt

Ausgabe Nr. 2392
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14. Reussener Treffen am vergangenen Wochenende

Wie jedes Jahr seit 14 Jahren, fand am ersten Augustwochenende, das Heimattreffen der Reussener im Heimatdorf statt. 60 Mitglieder der Gemeinde trafen sich, auf Initiative von Andreas Hihn,  am 2. und 3. August, um sich an die zusammen verbrachten alten Zeiten zu erinnern. 11 Mitglieder der Gemeinde wohnen zur Zeit noch in Reussen. Die anderen 50 kommen von überall, um die altbekannten Freunde wiederzusehen. Jedes zweite Jahr findet für diejenigen, die es nicht immer schaffen, „nach Hause“ zu kommen, das Reussner Heimattreffen auch in  Augsburg, Deutschland statt.Weiterlesen

21 Jahre lang Wandergesellen in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2392
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Fotoausstellung in den Wehrtürmen, Schauwerkstatt in der Harteneckgasse in Hermannstadt

Es war einmal, vor genau 21 Jahren. Im August 1993 stand der Wandergeselle Oliver Eberlein vor der Tür der Redaktion der Hermannstädter Zeitung. Der aus Deutschland stammende Zimmermannsgeselle hatte das in deutscher Sprache beschriftete Schild des Hermannstädter Wochenblatts gesehen und beschloss, die Redaktion zu besuchen, die sich damals in der Josefgasse/Str. Dr. Ioan Rațiu befand. Begrüßt wurde er von der damaligen Redakteurin Beatrice Ungar, die über die exotische Erscheinung ziemlich verwundert war, wie sie auch heute zugibt: „Er erinnerte mich an Goethes `Wilhelm Meister´.“Weiterlesen

Ausstellung geht auf Pilgerreise

Ausgabe Nr. 2392
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Gedenkveranstaltung zu 70 Jahren Evakuierung und Deportation eröffnet

Am 3. August startete aus Hermannstadt eine besondere Pilgerreise unter dem Titel „Glauben und Gedenken. Kirche unterwegs – 70 Jahre seit Evakuierung und Deportation“. Damit will die europaweite Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen den historischen Einschnitt bedenken, den für sie die Flucht der Nordsiebenbürger 1944 darstellt.Weiterlesen

Hermannstadt im Flugfieber

Ausgabe Nr. 2392
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1. Auflage des Airfield Festivals" für Flug- und Elektromusik-Fans

Hermannstadt ist in den Sommermonaten die Stadt der Festivals. Die meisten Festivals haben schon eine gewisse Tradition. Andere feiern dieses Jahr ihre erste Auflage. Ein solcher Neuling auf dem Festivalsmarkt ist das „Airfield Festival“, das am vergangenen Wochenende (1.-3. August) auf dem Flugplatz Măgura bei Heltau stattgefunden hat.Weiterlesen

Die Gäste kamen etwas zu kurz

Ausgabe Nr. 2392
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Cindrelul-Junii Sibiului feierte beim Festival „Lieder der Berge" sein 70. Jubiläum

Sie waren 70 Jahre lang regelrechte Kulturbotschafter Rumäniens, traten in den USA, in Ägypten, in China, in Portugal und Kanada, Deutschland, Österreich und Russland und vielen anderen Ländern der Welt auf: Die Tänzerinnen und Tänzer, Sänger und Instrumentalisten des 1944 von Ioan Macrea in Hermannstadt gegründeten professionellen Folkloreensembles Cindrelul – Junii Sibiului". Am vergangenen Freitag feierten sie mit einer Megashow im Rahmen des 39. Internationalen Folkorefestivals Cântecele Munților" (Lieder der Berge) auf dem Großen Ring ihren Geburtstag vor ca. 10.000 Zuschauern von nah und fern.Weiterlesen

Unappetitlich, fett und überteuert

Ausgabe Nr. 2391
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Das einzig Gute am „Guten Geschmack“-Festival war die Idee

 

Das vielgelobte Kochfestival „De bun gust“ war für viele der Besucher weder für den Gaumen, noch für das Auge ein Fest. Und leider kam mindestens für eine Kundin das Essen mit einem Fingernagel dazu, immerhin schön grau lackiert. Und bis auf die geladenen Köche, die den TV-Zuschauern bekannt und sehr bekannt waren, ließ auch die Begeisterung der Buden-Köche und der Verkäufer zu wünschen übrig. Dass die Portionen überraschend klein waren, hatte was Gutes: Man musste sich nicht quälen, ein bestenfalls mittelmäßiges Gericht zu schlucken.Weiterlesen