Ausgabe Nr. 2375
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Theaterabend mit Maia Morgenstern im Thaliasaal
Eine Lebensgeschichte, die leider viel zu oft geschehen ist, wurde am Freitag, dem 21. März, im Thaliasaal vorgestellt. Die Gräueltaten des Nationalsozialistischen Regimes und die Tragödien von Millionen von Juden, wurden im Theaterstück „Janka“ von Oscar Speace, unter der Regie von Toma Enache, thematisiert. Die bekannte Schauspielerin Maia Morgenstern schlüpfte in die Rolle von Janka Festinger, einer Jüdin aus Sighetu Marmației, die Auschwitz überlebt hat und deren Briefe einer der beiden Söhne, Oscar Speace, zu einem Theaterstück überarbeitete.






Die eher ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen dem Schweizer Flüchtlingshelfer Claude Favre-Rüegg und der aus Heltau in Siebenbürgen stammenden Lehrerin Susanne Stolz ist der rote Faden eines Romans von Otto Folberth (1896-1991), der Ende 2013 im Schiller Verlag erschienen ist.

