Ein schönes Alter

Gratulationsschreiben aus aller Welt

Ausgabe Nr. 2806

Das Team der Hermannstädter Zeitung bei einer Feier 1968.

Ein schönes Alter

Ich gehöre zu denen, die absolut jede Nummer der HZ gelesen haben, seit ihrem Erscheinen, auch zeitweilig als Die Woche, auch jahrelang als Postsendung nach Klausenburg. (Ich kriegte sie dort meist am Montag, zusammen mit der FAZ vom Freitag).

Die HZ war und ist eine lesenswerte Zeitung. Sie ist ausgewogen, vielseitig und interessant. Sie hat deshalb Leser nicht nur im Kreis Hermannstadt, sondern auch im restlichen Rumänien, in Europa und sogar auf anderen Kontinenten.

Ich wünsche ihr dieselbe Vitalität auch für die nächsten Jahrzehnte und den Leserinnen und Lesern der HZalles erdenkbar Gute! Bleiben Sie Ihrer Zeitung, die ein schönes Alter erreicht hat, weiterhin gewogen!

Dr. Paul-Jürgen PORR

Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in RumänienWeiterlesen

Danke für die geleistete Arbeit

Gratulationsschreiben von MdP Ovidiu Ganț

Ausgabe Nr. 2806

Ovidiu Ganț.
Foto: Max SCHUZ

Zum 55. Jahrestag der Hermannstädter Zeitung möchte ich allen ehemaligen und amtierenden Mitarbeitern herzlichst gratulieren. Ich bin Ihnen allen sowohl als konsequenter Leser wie auch als Abgeordneter für die geleistete Arbeit äußerst dankbar. Sie führten in all diesen Jahren die Jahrhunderte alte Tradition der deutschen Presse in Rumänien weiter.Weiterlesen

,,Außergewöhnliches zu erleben“

Worschtkoschtprob als Auftakt für Temeswar Europäische Kulturhauptstadt 2023

Ausgabe Nr. 2806

24 Wurstsorten wurden dieses Jahr bei der Worschkoschtprob der Banater Zeitung in Temeswar von der Jury bewertet. Das Publikum durfte anschließend probieren und fachsimpeln.                Foto: Ruxandra STĂNESCU

Das Programm Temeswar – Europäische Kulturhauptstadt 2023 wurde am Wochenende mit rund 130 Events eröffnet und verspricht ein volles und interessantes Jahr. Während am Mittwoch davor im Stadtzentrum noch hastig asphaltiert wurde und auf die Grünflächen junge Sträucher gepflanzt wurden, fand im Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus (AMG-Haus) eines der wichtigsten Events der deutschen Minderheit im Banat statt: die Worschtkoschtprob der Banater Zeitung. Weiterlesen

,,Eine Reise durch weltweite Traditionen“

Ausgabe Nr. 2806

So lautete das Thema des Faschings der Brukenthalschule, der vergangenen Donnerstag zum ersten Mal nach der Pandemie wieder stattfand. Es ging wie immer lustig zu, an Originalität und Einfallskraft der Schüler fehlte es auch dieses Mal nicht, wobei wieder auch Lehrende gerne mitmachten und sogar einer der Pförtner miteinbezogen wurde. Als Gewinner ging in diesem Jahr die 12. A-Klasse hervor, die Eigenartiges aus Rumänien zeigte, auf Platz 2 landete die 11. C (Spanien)  und auf Platz 3 die 11. A (Japan). Unser Bild: Die 12. A-Klasse stellte eine rumänische Hochzeit dar.                                                          Foto: Werner FINK

 

Orgel- und Vogelpfeifen

Faschingsmusik in der evangelischen Stadtpfarrkirche

Ausgabe Nr. 2806

Bei der Mittagsmusik am Freitagmittag in der Ferula der evangelischen Stadtpfarrkirche ließ Brita Falch-Leutert die Martinsberger Orgel erklingen und Jürg Leutert drei tönerne Vogelpfeifen verschiedener Größen.Foto: Beatrice UNGAR

Orgel- und Vogelpfeifen sowie Tschinellen und bunte Krepppapierschleifen versetzten am Freitag und am Samstag der Vorwoche die in der Ferula der Hermannstädter evangelischen Stadtpfarrkirche Anwesenden in Faschingslaune.Weiterlesen

Historisches Café in Orangerie

Ausgabe Nr. 2806

Als Mitglied der Initiative ,,Historic Cafes Route“ (Historische Cafés-Kulturweg) des Europarates aufgenommen worden ist vor kurzem das Restaurant in der Orangerie der ehemaligen Brukenthalschen Sommerresidenz in Freck. Mehr dazu unter https://historiccafesroute.com/brukenthal-palace-cafe/.                        Foto: wildventure.ro

Kiki angekommen – Claude nimmt Abschied

Eindrücke zu zwei überaus populären Kunstausstellungen in Wien

Ausgabe Nr. 2806

Blick auf Monets ,,Windmühlen in Westzijderveld in der Nähe von Zaandam“ in dem Immersive Room in der Ausstellung ,,Monets Garten“.

Modernste Technik verleiht Kunst eine neue Dimension. So bei dem Rundum-Kunsterlebnis „Monets Garten“, das noch bis zum 5. März d. J. in Wien zu bewundern ist. Hatten Sie bereits die Möglichkeit, einen Immersive Room zu besuchen? Glücklicherweise ich schon, denn ich durfte in eine Genussreise einer weltberühmten Kaffeefirma eintauchen – what else?  Bei diesem Fünf-Sinne-Event wird der Besucher in einem Raum, der mit neuester Technologie und LED-Wänden, Lichtinstallationen und Projektionen ausgestattet ist, in eine multisensorische Welt entführt – Interaktionsmöglichkeiten inklusive. Als Pädagogin hätte ich mir diese allumfassende Technologie für meine Schülerinnen und Schüler gewünscht, aber wer weiß, vielleicht sieht über kurz oder lang so das Klassenzimmer der Zukunft aus. Weiterlesen