„Wir hoffen auf ein gutes Jahr 2014″

Ausgabe Nr. 2363
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Neujahrsbotschaft des DFDR-Landesvorsitzenden Dr. Paul-Jürgen PORR

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie lesen heute die letzte Nummer der Hermannstädter Zeitung aus diesem Jahr. Wöchentlich wurden Sie über Aktuelles aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft u. a. bestens informiert.

Auch wenn überall in der Welt die Printmedien mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen haben (fallende Leserzahlen, erhöhte Kosten – und das nicht nur wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise), werden Sie die „HZ”, so Sie es wollen, auch weiterhin wöchentlich lesen können. Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) wird auch weiterhin einen Großteil des zur Verfügung stehenden Geldes für die Unterstützung der Presse ausgeben. Für diese finanzielle Unterstützung danken wir unsererseits der rumänischen, so wie der deutschen Bundesregierung.

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Schwärmen von Siebenbürgen

Ausgabe Nr. 2350
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Ein Tag beim ersten Transylvanian Book Festival

 

Und die Engländer! Sie waren  voller Liebe für ihr Land und fuhren doch gern so weit wie möglich davon weg", sinniert der Polarforscher John Franklin, die Hauptfigur in Sten Nadolnys Roman Die Entdeckung der Langsamkeit".

 

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„Als die Zeit erfüllt war…“

Ausgabe Nr. 2363
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Weihnachtsbotschaft

 

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging…  so machte sich auf auch Josef aus Galiäa aus der Stadt Nazareth in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heisst Bethlehem…“ So hören wir es beim Krippenspiel an Heiligabend, so rezitieren  die Kinder das Kommen Jesu aus der Bibel aus dem Evangelium nach Lukas (Kapitel 2).

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Nachrichten

2362

 

Kritik an Strafgesetzbuchänderungen

HZ-Abonnements für 2014

Adventsliedersingen

Männerfrühstück an der EAS

Adventfeier an der EAS

Antwort des Ministers

Tage der Gemeinde Stolzenburg 2014

Radio Neumarkt auf Deutsch

Rumänisches Fernsehen in deutscher SpracheWeiterlesen

Eine magische Show

Ausgabe Nr. 2362
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Internationale Beteiligung am sechsten Magiefestival

Hokus Pokus Fidibus…und…weg ist die Blume, verschwunden, in Luft aufgelöst. Wie hat er das gemacht? Die ganze vergangene Woche war magisch und zauberhaft. Am Gong Kinder- und Jugendtheater jedenfalls, denn hier fand die sechste Ausgabe des Internationalen Magiefestivals unter dem Titel „MagicArtFest“ statt. Es ist das erste Mal, dass das Festival fünf Tage gedauert hat. Im vergangenen Jahr fand es noch an einem Wochenende statt. Täglich gab es drei Shows zu sehen, morgens eine Show für Kinder und am Abend zwei Shows für Erwachsene.

 

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Solidarität als Christenpflicht

Ausgabe Nr. 2362
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Bischof Reinhart Guib nahm Stellung zum Tag der Menschenrechte

 Anlässlich des Tages der Menschenrechte“ am 10. Dezember, der an die vor 65 Jahren von den Vereinten Nationen beschlossene Allgemeine Erklärung der Menschenrechte erinnert, rief der Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR), Reinhart Guib zu Gebet und Beistand für alle Menschen auf, die unter religiöser Verfolgung zu leiden haben.Weiterlesen

Lang ersehnter 1. Platz

Ausgabe Nr. 2362
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Basketball: CSU Atlassib an erster Stelle

 

92-69 lautete das Endresultat beim Schlusspfiff des Schiedsrichters am Samstagnachmittag in der Transilvania Halle in Hermannstadt. Die Basketballmannschaft CSU Atlassib schaffte den lange ersehnten Sieg gegen die Erstplatzierten und Landesmeister von Asesoft Ploiești und sind nun selber an die Tabellenspitze gerückt. Und das sehr zur Freude der Fans, die zahlreich in den Tribünen erschienen sind.

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Wann ist der Mann ein Mann?

Ausgabe Nr. 2362
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„Panik“ ist das neueste Stück am Radu Stanca-Nationaltheater

 

Ein Graphic Designer, ein Ingenieur und ein Fernsehjournalist. Was die drei Männer verbindet? Eine alte Freundschaft. Leo weiß, dass er sich auf Max verlassen kann, wenn er Hilfe braucht. Darum nimmt Max Leo auf, als dieser betrunken in seine Wohnung platzt und seinen besten Freund um Hilfe bittet. „Panik. Männer am Rande des Zusammenbruchs“ heißt das neueste Theaterstück der deutschen Abteilung des Radu-Stanca-Theaters in Hermannstadt, das am Dienstag, dem 10. Dezember im Studiosaal des Gewerkschaftskulturhauses Premiere feierte.

 

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