„…aufgetaucht wie ein U-Boot“

Tag der Offenen Türen in Radeln bei der 4. Haferland-Kulturwoche
Ausgabe Nr. 2494
 

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„Das Haferland ist aufgetaucht wie ein U-Boot und das Publikum applaudiert! Zu Recht!“ sagte der Rockstar Peter Maffay in seiner Ansprache als Gast der Hauptveranstaltung der 4. Haferland-Kulturwoche in Deutschkreuz/Criț am Sonntag. Am Vortag war er Gastgeber beim Tag der Offenen Türen in Radeln, ein Dorf im Haferland, wie die Veranstalter das Repser Land nennen, das durch die vor sieben Jahren dort begonnenen Aktivitäten der Tabaluga-Stiftung ebenso aus der Versenkung geholt wurde wie die anderen Dörfer und Gemeinden, die vom 10. bis 15. August mehr als 4.000 Besucher angezogen haben, fast doppelt so viele wie 2015.Weiterlesen

Nachrichten

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Sommernachtsparty im Teutsch-Haus; Ende August: Mittelalterfestival; Oldtimer-Rallye; Michelsberger Spaziergänge; Buchvorstellung; 4. Transilvanian Brunch; Bücherfundgrube; 26. Sachsentreffen am 24. September; „Vollmond“-Gruselfilmfestival; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Dabeisein ist alles!

Vier Medaillen in Rio gewonnen
Ausgabe Nr. 2494
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Ein Mal Gold, ein Mal Silber und zwei Mal Bronze. Das ist bisher die Leistung der rumänischen Sportler/innen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Nur 4 Medaillen! Das ist seit den Olympischen Spielen aus Melbourne 1952 nicht mehr passiert. 1984 war wohl der Höhepunkt der rumänischen olympischen Delegation. In Los Angeles gewannen die Sportler sage und schreibe 53 Medaillen. 20 Mal Gold, 16 Mal Silber und 15 Mal Bronze. Doina Melinte und Ecaterina Szabo sind zwei Namen, die in die Geschichte eingegangen sind. Weiterlesen

Sommer, Sonne, Stadtspaziergang

Eindrücke von einem Wochenende in Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2494
 

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Wochenende in Hermannstadt. Die Sonne lacht, viele Menschen flanieren umher. An meinem ersten Wochenende will ich es ihnen gleich tun und die Stadt erkunden. Gerade in der Altstadt angekommen, fällt mir auf, dass es so sauber ist, dass man glatt vom Boden essen könnte. Im Vergleich zu Berlin-Kreuzberg, wo ich wohne, „fehlen“ vor allem die zahlreichen Hundehaufen, Glasscherben und was sonst noch steht und fällt, wenn Tag und Nacht große Menschenmengen unterwegs sind. Wobei sich immer mehr Leute daran gewöhnen, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner einzusammeln. Wenn nicht, verhängt das Ordnungsamt schon mal eine Geldbuße.Weiterlesen

Sie verbinden und sie trennen

Genealogie: Die Hermannstädter und ihre Familiennamen
Ausgabe Nr. 2494
 

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Wir hatten im Beitrag „Ein bunter Strauß“ (Hermannstädter Zeitung Nr. 2465/29. Januar 2016) versprochen, uns den 141.000 erfassten Hermannstädtern zuzuwenden. Nun, so viele waren es mal, sind es nun aber in Folge von Verschmelzung identischer Personen nicht mehr. Oder vielleicht doch schon wieder, mit den von den Mitarbeiterinnen in weiteren Dateien gesammelten? Aber die sind halt noch nicht mit diesen verbunden und schon gar nicht mit den übrigen Siebenbürgern. 137.474 Namen liegen uns vor, in einer Datei erfasst, doch unter ihnen noch einige tausend identische, die also zusammenzuführen und zu verschmelzen sind.Weiterlesen

Vorgeschmack auf das Sachsentreffen 2017

41. Auflage des Folklorefestivals Cântecele Munților“ (Lieder der Berge)
Ausgabe Nr. 2493
 

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Einen Vorgeschmack auf das Sachsentreffen 2017, das in Hermannstadt veranstaltet wird, erlebten die Zuschauer der 41. Auflage des Folklorefestivals Cântecele Munților“ (Lieder der Berge) durch die Teilnahme einer gemischten Tanzgruppe und einer Blaskapelle des Landesverbands Bayern des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V..Weiterlesen

„Sächsisch ist nicht gleich sächsisch”

Gespräch mit der Kronstädter Hobby-Kunsthandwerkerin Manuela Ivan
Ausgabe Nr. 2493
 
 

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Das Ehepaar Manuela und Cătălin Ivan lebt in Kronstadt, teilt auch die Liebe für die traditionelle Kunst und bereitet sich zur Zeit fleißig für den Jahrmarkt der Handwerke vor, der dieses Wochenende im Freilichtmuseum stattfindet, und zwar zum 33. Mal. Die Diplom-Ökonomin bemalt nämlich kleine Möbelstücke mit siebenbürgisch-sächsischen Motiven. Ein großer Teil der Gegenstände werden von ihrem Ehemann, der eigentlich gelernter Koch ist, hergestellt. Mit Manuela Ivan sprach HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u.Weiterlesen