Zwei neue Komödien starten die neue Spielzeit am RST
Ausgabe Nr. 2498
Ein romantisches Abendessen mit der Geliebten im idyllischen Wochenendhaus, das aus den Fugen gerät. Eine Köchin, die ein Model, und ein Model, das eine Köchin spielen muss. Ein gestresster Ehemann, der vor der Ehefrau die Geliebte seinem besten Freund anhängt, der wiederum der Geliebte der Ehefrau ist. Wie soll das alles gut gehen? Die Antwort lautet: Lügen, Lügen und noch einmal Lügen. Es herrscht ein totales Desaster. Aber dem Publikum gefällt das. Lautes Gelächter und gute Laune sind eine Garantie bei den beiden neuesten Theaterstücken, die zu Beginn der Spielzeit 2016/2017 im Saal des Radu Stanca Theaters gezeigt wurden.
Gastronomie, Politik und Mythen
2498
Sommerakademie zu „Kulinarik und Ernährung im Donau-Karpaten-Raum“
Der offene Kreis „Studium Transylvanicum“ lud mit Unterstützung des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) vom 31. August bis zum 6. September 2016 zur 31. Internationalen Siebenbürgischen Akademiewoche nach Lippa/Lipova ein.
„Privilegierte Künstler“
Ausstellung mit Fotos von Schönheitsoperationen
Ausgabe Nr. 2498

Elf großformatige Aufnahmen aus OP-Sälen, begleitet von einem Kurzfilm und einem Tonstreifen bilden die Ausstellung „Gentle Violence – Faces of Change” (Sanfte Gewalt – Gesichter der Veränderung), die vergangene Woche eröffnet wurde und bis zum 9. Oktober in der Galerie für zeitgenössische Kunst des Brukenthalmuseums in der Quergasse/str. Tribunei zu sehen ist. Bei der Eröffnung dabei war u. a. die Fotografin, Cristina Bobe, die schon 2014 in Hermannstadt eine Ausstellung mit Fotos aus OP-Sälen gezeigt hatte. Diesmal sind dabei nur Aufnahmen aus Schönheitsoperationen.
Das DSD, ein „Glückssyndrom”
Dritter Schülerwettbewerb hat vor kurzem in Mediasch stattgefunden
Ausgabe Nr. 2498

Eine Reihe von schlagerartigen selbstentworfenen „DSD-Liedern” wurden vergangenen Dienstagabend in Mediasch im Rahmen des Schülerwettbewerbs von Schülern vorgestellt. Der Wettbewerb wurde nun schon zum dritten Mal, gemeinsam mit dem alljährlichen Lehrerseminar durch die von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) zur Verfügung gestellten Mitteln von den drei Deutsch-Fachberatern in Rumänien veranstaltet. Den Schülerwettbewerb gewannen dieses Jahr mit ihrem „DSD-Song” Delia Tronciu und Milena Teleucă von dem Mihail Kogălniceanu Lyzeum aus Chișinău/Republik Moldova.
Qualität ist das beste Rezept
Gute Musik im Erlenpark beim Focus-Festival
Ausgabe Nr. 2497

„Ich möchte aber lieber beim Konzert bleiben. Ich will nicht auf den Spielplatz!“ Ein Mädchen im Grundschulalter zieht ihren etwas verblüfften Vater zurück auf die Wiese, wo gerade das Konzert der Klausenburger Rock-Band „Grimus“ begonnen hat. Kinder, aber vor allem Jugendliche und jung Gebliebene freuten sich am vergangenen Wochenende auf täglich sechs Stunden gute Musik, denn es fand die 4. Auflage des „Focus Festival“ statt, das vor allem alternativer Musik gewidmet ist. Organisatoren sind die beiden Hermannstädter Vereine „Focus Sibiu“ und „Grey Projects“.Weiterlesen
Nachrichten
2497
„Herbstblicke“ von Fred Nuss; Ausflug zur Saline Turda; Zum 26. Sachsentreffen; Erwachsenen-Rüstzeit; 10. Evangelischer Jugendtag; Poesie der Roma; Letzter Transilvanian Brunch; 25. Gründungsjubiläum der EAS; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen
Glückwunsch zum 85. Geburtstag!
2497

Der Journalist Franz Remmel feierte am 5. September seinen 85. Geburtstag. Dazu gratulieren ihm alle Kolleginnen und Kollegen von der Hermannstädter Zeitung ganz herzlich. Remmel wurde am 5. September 1931 in Perjamosch geboren. Bis 1966 arbeitete er als Lehrer in Temeswar, Bakowa, Broos, Hunedoara, Mühlbach und Șibot. Ab 1966 war er 35 Jahre lang als Redakteur des Neuen Wegs in Hunedoara und Temeswar tätig. Dies sei seine schönste Zeit gewesen, sagte er der Hermannstädter Zeitung am Montag. Er habe viel erlebt, „was man sonst nicht erlebt und gesehen hätte“ und er habe gute Kollegen gehabt. Weiterlesen







