In Florescus Roman „Der Mann, der das Glück bringt“
Ausgabe Nr. 2503

Berl ist 14 oder 15 Jahre alt, als er zum ersten Mal ein Kind tötet. Sein genaues Geburtsjahr kennt er nicht. Auch sein Name lautet nicht Berl, manchmal heißt er Streichholz, Paddy oder Pasquale. Über seine Herkunft weiß er nichts, also erfindet er sich sein Leben. Er behauptet, er sei vom Mond auf die Erde gekommen, und gibt sich abwechselnd als Italiener, Jude oder Ire aus. Catalin Dorian Florescus neuer Roman „Der Mann, der das Glück bringt“, erzählt die Lebensgeschichte Berls durch die Augen seines Enkels Ray.Weiterlesen












