Drei Tage Politiker sein

Ausgabe Nr. 2422
 

Friedrich Ebert-Stiftung veranstaltete Planspiel

 

Heutzutage hört man überall von Politik. Sei es in der Zeitung, im Fernsehen oder Radio, Politik weckt die Neugier vieler Menschen. Oft sind auch Schüler an diesem Thema interessiert. Aber inwieweit verstehen sie, was eigentlich Politik bedeutet?

Durch die Rumänien-Vertretung der Friedrich Ebert Stiftung aus Bukarest, koordoniert von Diana Pop und drei anderen Trainern, hatten Schüler der zehnten und elften Klassen von der Hermannstädter Brukenthalschule im Rahmen eines dreitägigen Seminars Ende Februar die Chance, in die Politik eingeführt zu werden.

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Nilpferde und Klone

Ausgabe Nr. 2422
 

Zwei neue Produktionen der Studenten

 

„Kathie und das Nilpferd“ (Kathie și hipopotamul) nach dem gleichnamigen Roman von Mario Vargas Llosa und „Alles, was wir geben mussten“ (Să nu mă părăsești) nach einem Roman von Kazuo Ishiguro sind die neuesten Inszenierungen, die Schauspielstudenten der Lucian Blaga-Universität Hermannstadt und Regiestudenten der Babeș Bolyai-Universität Klausenburg im CAVAS-Saal des Radu Stanca-Nationaltheaters an der Lucian Blaga-Universität in Hermannstadt haben.

 

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Urlaub und Reisen sind zur Normalität geworden

Ausgabe Nr. 2422
 

Notizen zur rumänischen Präsenz bei der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB)

 

Vom 4. bis 8. März fand auf dem Messegelände unter dem Berliner Funkturm die ITB Berlin statt, die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. Von Mittwoch bis Freitag war sie für die 115.000 Fachbesucher geöffnet und am Wochenende kamen noch etwa 60.000 sogenannte Endverbraucher, also potentielle Urlauber, wie du und ich. Parallel zur Messe lief der ITB Berlin Kongress, der weltweit größte Fachkongress der Tourismusbranche.

 

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Nachrichten

2422

 

Bürgermeisterin in Klagenfurt; Kuratorenführung; DFDS-Vertreterversammlung; Verschönerung des Friedhofs; Deutschkurse für Anfänger; Musikalischer Abend; Brotbackseminar; Osterbasar im Spiegelsaal; Albrecht Dürer Ausstellungsreihe in Rumänien; Helfer für das Landeskirchliche Museum gesucht; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache; Radio Neumarkt auf Deutsch.Weiterlesen→

Ohne Erinnerung keine Identität

Ausgabe Nr. 2422
 

Konferenz im Gedenkjahr 70 Jahre Deportation fand im Spiegelsaal statt

 

„Es war der 14. Januar 1945, als vor unserer Haustür eine Gruppe Soldaten erschien, angeführt von einem Vertreter der Roten Armee. Sie befahlen uns, schnell den Koffer zu packen und mitzukommen.“ Wohin es ging, wussten nur wenige. Der in Bakowa, im Banat, geborene Theologe Ignaz Bernhard Fischer erinnert sich an die wohl schlimmste Zeit seines Lebens, an die Deportation in die Sowjetunion.

 

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„Sie muss sich einmischen”

Ausgabe Nr. 2422
 

Die deutsche Autorin Gisa Pauly las im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt

Im Roman „Strandläufer” schlägt die italienische Schwiegermutter eines deutschen Hauptkommissars wieder zu, denn Mamma Carlotta bekocht nicht nur fantastisch ihre Familie, sondern steckt auch mitten in den Ermittlungen des Schwiegersohns. Aus dem achten Roman der Sylt-Reihe las die deutsche Autorin Gisa Pauly Anfang März im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt und wollte auch die Meinung ihrer Leser hören. Nach der Lesung gab es auch einige Leckerbissen, denn die Organisatoren vom Kulturzentrum hatten diesmal eine „kulinarische Lesung” versprochen.

 

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Erstes Konzert mit neuem Musikwart

Ausgabe Nr. 2422
 

Seinen Einstand als Musikwart der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien und Dirigent des Hermannstädter Bachchors gab am Sonntag im Gottesdienst in der Johanniskirche der Schweizer Musiker Jürg Leutert (am Dirigentenpult) mit der Aufführung des Dictums zu Laetare von Johannes Knall (1734-1794), der 23 Jahre lang Kurator der Hermannstädter evangelischen Kirchengemeinde war.                       

Foto: Fred NUSS

 

„Kein Abgesang auf die sächsische Kultur”

Ausgabe Nr. 2422
 

Ausstellung „Hüter der Kirche – ein fotografisches Essay“ von Kilian Müller

 

Der junge Fotograf Kilian Müller eröffnete die Ausstellung „Hüter der Kirche – ein fotografisches Essay“, welche als Abschlussarbeit für sein Studium der Fotografie an der Ostkreuzschule Berlin diente, am Mittwoch der Vorwoche im Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrum der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, mit einer emotionalen Rede, mit der er sich schließlich die Zuneigung und Achtung des Publikums sicherte.

 

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„Minderheiten bereichern die Mehrheit“

Ausgabe Nr. 2421
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Dr. Frank-Walter Steinmeier hielt Festrede beim 25. Gründungsjubiläum des DFDR

 

„Die Fotografien und Modelle geben einen Einblick in die wechselvolle Geschichte der deutschen Minderheit hier im Lande, in Ihre Geschichte. Was beim Betrachten der wunderbaren  Zeugnisse Ihres Zusammenlebens ganz deutlich wird, ist vor allem eins: Minderheiten bereichern die Mehrheit, Sie bereichern mit ihrer Kultur und ihren Traditionen die rumänische Gesellschaft".

 

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