Begegnung von Poesie und Fotografie

Texte von Matthias Buth und Aufnahmen von Wolf Birke in Berlin erschienen

Ausgabe Nr. 2903

Matthias Buth und Wolf Birke: im augenblick, PalmArtPress, Berlin 2025, 160 Seiten, ISBN 978-3-96258-200-5, 35,00 Euro.

Im Berliner Verlag PalmArtPress ist soeben ein Text- und Bildband erschienen, der poetische Miniaturen (Gedichte und Prosa) von Matthias Buth und Schwarzweißfotografien von Wolf Birke unter dem Titel „im augenblick“ vereinigt. Das gemeinsame Buch des Dichters und des Fotografen wird am 9. Mai dieses Jahres in der Historischen Stadthalle Wuppertal öffentlich vorgestellt werden, und zwar im festlichen Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der Vermögensverwaltungsgesellschaft MPF AG (Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG), bei dem auch Altbundespräsident Joachim Gauck zugegen sein wird.Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2903

Steuern bezahlen

Hermannstadt. – Die Steuern (Haus, Grundstück, Kfz usw.) kann man beim Hermannstädter Bürgermeisteramt seit Montag, dem 13. Januar zahlen. Diejenigen, die bis zum 31. März ihre Steuer bezahlen, erhalten eine Ermäßigung von 10 Prozent.

Zahlen kann man sowohl an den Schaltern der Stadtverwaltung als auch in elektronischer Form. Elektronisch: auf der Plattform https://e-administratie.sibiu.ro/cmsSE/; über die App e-Primăria Sibiu; Expresszahlung ohne Authentifizierung auf www.sibiu.ro; über ghiseul.ro; per Banküberweisung, Konten auf https://www.sibiu.ro/index.php/primaria/conturi_iban (dafür muss die Steueridentifikationsnummer des Bürgermeisteramtes – 4270740 – angeben werden); an Schaltern: beim digitalen Schalter am Eingang des Bürgermeisteramtes am Kleinen Ring (rund um die Uhr); bei den Finanzämtern (Turismului-Str. 15A bzw. Samuel-Brukenthal-Str. 2); bei den Postämtern; an den SelfPay-Automaten. (RS)Weiterlesen

Märchengestalten und Superhelden

Fasching der Lyzealklassen der Hermannstädter Brukenthalschule

Ausgabe Nr. 2902

Faschingstreiben in der Turnhalle: Eine Welt von traditionellen Märchengestalten und Superhelden, eine Mischung aus Realität und Fantasie, aus Traditionellem und Fortschrittlichem. Film, Theater, Tanz, eine tolle Atmosphäre und viel Spaß. Etwa das muss man vor Augen haben, wenn man an den Fasching der Lyzealklassen des Samuel von Brukenthal-Gymnasiums denkt, der am Donnerstag der Vorwoche in der Turnhalle stattfand. Unser Bild: Gewonnen hat in diesem Jahr die 12. A-Klasse.   Foto: Werner FINK

Eine Welt von traditionellen Märchengestalten und Superhelden, eine Mischung aus Realität und Fantasie, aus Traditionellem und Fortschrittlichem. Film, Theater, Tanz, eine tolle Atmosphäre und viel Spaß. Etwa das muss man vor Augen haben, wenn man an den Fasching der Lyzeumsschüler von der Hermannstädter Brukenthalschule denkt, der am Donnerstag der Vorwoche in der Turnhalle der Schule stattfand. Dieses Jahr lautete das Thema des Faschings „Fairy Tale Twist“ (märchenhafte Wende) und als Gewinner ging die 12. A-Klasse hervor. Moderiert wurde der Abend von den Schülern Alexandra Blîndu und Sebastian Bacilă. Die Klassen 5-8 der Brukenthalschule hatten ihren Fasching an zwei Abenden im Vorfeld in der Aula der Schule gefeiert.Weiterlesen

Sabin Adrian Luca wurde Ehrenbürger

Ausgabe Nr. 2902

Der langjährige Leiter des Brukenthalmuseums, Prof. Dr. Sabin Adrian Luca (rechts), ist der neueste Ehrenbürger von Hermannstadt. Im Rahmen einer von Bürgermeisterin Astrid Fodor (links) organisierten Festveranstaltung wurde ihm am Freitag der symbolische Schlüssel der Stadt Hermannstadt im Rathaus überreicht. Der Stadtrat und Historiker Prof. Dr. Zeno-Karl Pinter verlas die Laudatio von Sabin Luca, der am 18. Mai 1959 in Beiuș geboren wurde, 16 Jahre lang das Brukenthalmuseum leitete, und seit 1991 als Geschichte-Professor an der Lucian-Blaga-Universität tätig ist. Außerdem war Prof. Luca zwei Jahre lang Prodekan der Fakultät für Geschichte und Kulturerbe, ist Gründer einer Ausbildungsschule für junge Archäologen und Forscher, Koordinator zahlreicher großer archäologischer Ausgrabungen, fachkundiger Museologe und aktiver Publizist.                                             Foto: Presseamt der Stadt

Stilecht im ,,Gaiwan“

Gut besuchte Teeverkostung im Forumsclub

Ausgabe Nr. 2902

Christiane Böhm (1. v. l.) und Maximilian Jannsen (2. v. l.) beim Zubereiten verschiedener Tee-Arten.                                          Foto: Beatrice UNGAR

Zu einer Teeverkostung hatte am Donnerstag der Vorwoche die ifa-Kulturmanagerin am Deutschen Forum in Hermannstadt, Christiane Böhm im Rahmen des Forumsclubs eingeladen. Der Einladung gefolgt sind ungefähr 25 Personen, die im liebevoll vorbereiteten und stilvoll dekorierten Kleinen Spiegelsaal von fernöstlicher Musik empfangen wurden. Als Fachmann an ihrer Seite hatte Christiane Böhm den aus Hamburg angereisten Werksstudenten des Teehauses Gschwendner Maximilian Jannsen.Weiterlesen

,,Ein bedeutsamer Meilenstein“

145 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Rumänien

Ausgabe Nr. 2902

Gruppenbild mit einigen der Ehrengäste (v. l. n. r.): Titus Corlățean, Energieminister Sebastian Burduja, Außenminister Emil Hurezeanu, Präsidialberaterin Luminița Odobescu, Vizepremierminister Cătălin Predoiu, Premierminister Marcel Ciolacu, Dr. Peer Gebauer. Foto: Deutsche Botschaft Bukarest

Deutschland und Rumänien feierten am 20. Februar das 145-jährige Jubiläum der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Am 20. Februar 1880 waren zwischen beiden Ländern – damals Königreich Rumänien bzw. Deutsches Kaiserreich – offiziell diplomatische Beziehungen aufgenommen worden. Kurz darauf wurde die Deutsche Botschaft in Bukarest eröffnet.Weiterlesen

Modell der Wehrkirche aus Klosdorf/Cloașterf

Ausgabe Nr. 2902

Ein selbst hergestelltes Modell der Wehrkirche aus Klosdorf/Cloașterf hat der Heltauer Reiseleiter Ciprian Muntean vor kurzem dem Museum der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien geschenkt. Der Hermannstädter Zeitung berichtete er Folgendes: „Ich habe diese Kirche ausgewählt, weil sie repräsentativ für die Befestigungsanlagen des 16. Jahrhunderts ist, als einheitliches Ganzes errichtet wurde und bis heute sehr gut erhalten ist. Für das Modell verwendete ich Fotos, die ich vor Ort gemacht habe, sowie Pläne, die ich in Büchern und im Internet gefunden habe. Es basiert auf einer Holzkonstruktion, die ich mit Pappe beklebt, mit Spachtelmasse überzogen und bemalt habe, um den Eindruck von Verputz zu erwecken oder andere Details getreuer darzustellen. Es stellt die Wehrkirche in Klosdorf am Ende des 16. Jahrhunderts dar, eine Idealvariante, deren genaues Aussehen zu jener Zeit nicht bekannt ist, da Teile der Mauer und des Turmes verändert wurden. Um genügend Details zu zeigen, baute ich es im Maßstab 1:100. Dies ist mein fünftes Modell, zuvor habe ich drei Modelle aus drei verschiedenen Epochen der Kirchenburg Heltau angefertigt, die sich in der dortigen evangelischen Kirche befinden, und ein Modell der Wehrkirche Wolkendorf im 17. Jahrhundert dar und befindet sich in der letztgenannten Kirche.”                                                    

Foto: Bogdan MUNTEAN