Sie sind alle Gewinner

Die Kyokushin-WM fand in Hermannstadt statt
Ausgabe Nr. 2532

 

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Die letzte, absolute Wahrheit. Das bedeutet übersetzt aus dem Japanischen Kyokushin. Kyokushin ist eine der härtesten Karatearten und die 5. Auflage der Weltmeisterschaft im Kyokushin wurde von der Internationalen Karate Föderation (IFK) in der Hermannstädter Transilvania-Halle abgehalten. 400 Kämpfer aus 40 Ländern nahmen am Wochenende vom 27.-28. Mai daran teil.Weiterlesen

Preise für die besten Schüler

Ausgabe Nr. 2532

 

1-bestschuler2Die 116 Absolventen der vier zwölften Klassen der Brukenthalschule wurden am 26. Mai im Rahmen einer gediegenen Feier in der Aula verabschiedet. Es gab Preise aller Art für die besten Schüler, für die besten Sportler unter ihnen, für gute Ergebnisse bei der Landesphase der Schülerwettbewerbe und zum elften Mal den Wilhelm Geiger-Preis für die drei besten Abiturienten: 1. Marius Dragoș Mihăilă (1.000 Euro), 2. Teodora Mihu (500 Euro), 3. Radu Vințan (250 Euro) Unser Bild: Schulleiterin Monika Hay überreicht dem Bestschüler der vier Jahre, Marius Dragoș Mihăilă, ein Ehrendiplom für die Durchschnittsnote 9,98.      

Foto: Beatrice UNGAR

„Vom Harbach mit Liebe“

Kurs- und Veranstaltungszentrum Kulturscheune in Holzmengen eröffnet
Ausgabe Nr. 2532

 

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Mit der Eröffnung der „Kulturscheune“ als Kurs- und Veranstaltungszentrum auf dem Hof der Alten Mühle in Holzmengen wurde am 26. Mai der Abschluss des vom Kooperationsprogramm Schweiz-Rumänien kofinanzierte Projekt „Solidarität für wirtschaftliche Entwicklung im Harbachtal – SOLID.E.D.“ gefeiert. Partner in dem Projekt waren die Vereine Hosman Durabil aus Holzmengen/Hosman (Rumänien) und Pro Longo maï (Schweiz).Weiterlesen

Fünf Vollblutmusiker

Erlebniskonzert im Festsaal der Astrabibliothek
Ausgabe Nr. 2532

 

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Mit dem in Hermannstadt geborenen Bratschisten Marius Ungureanu als Ehrengast tourte das Kármán-Streicherquartett Ende Mai durch Rumänien. Die Konzerte fanden am 24. Mai im Șuțu-Palais in Bukarest, am 28. Mai im Festsaal der Astrabibliothek in Hermannstadt und am 29. Mai, im Patria-Saal der Kronstädter Staatsphilharmonie statt. Zu Gehör brachten die fünf Vollblutmusiker Werke von Hans Stadlmair (3 Fantasien für Bratsche Solo), Wolfgang Amadeus Mozart (Streichquintett für zwei Bratschen in g-Moll, KV 516), Johannes Brahms (Streichquintett für zwei Bratschen in G-Dur op. 111).Weiterlesen

„Bohnen, Flittchen, Diebe“

Dagmar Dusil las im thüringischen Bad Lobenstein
Ausgabe Nr. 2531

 

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Mit einer Hommage an die Küche und das Leben in Siebenbürgen erfreute am Internationalen Museumstag das Regionalmuseum im thüringischen Bad Lobenstein ein Publikum, welches vorab aus allen Himmelsrichtungen angereist war. Die in Hermannstadt geborene Literatin Dagmar Dusil warf dabei oftmals einen vergnüglichen Blick auf den Alltag in ihrer alten Heimat. Weiterlesen

Wind – Bewegung – Geist

Ein Wort zu Pfingsten / Von Renate KLEIN
Ausgabe Nr. 2531

 

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Sagt, wer kann den Wind sehn?/Niemand kann ihn sehn, /aber wenn wir lauschen, hören wir sein Wehn.“ Das ist die erste Strophe eines schwedischen Pfingstliedes für Kinder (deutscher Text: Hilde Möller; in: Unser Kinderliederbuch, 1990). Hier wird das Paradoxe des Pfingstfestes in wenigen einfachen Worten sehr schön eingefangen.

Der Wind – unsichtbar, ist aber hör- und spürbar.

Der Geist, dessen Ausgießung wir zu Pfingsten feiern, wie ist der? Sehen wir ihn? Hören wir ihn? Spüren wir ihn? Können wir ihm eine Konkretion verleihen, ihn be-greif-bar machen? Oder ist Pfingsten für uns nur ein verlängertes (in diesem Jahr durch den Kindertag im Vorfeld und den Brückentag stark verlängertes) Wochenende?Weiterlesen

„Mit vereinten Kräften“

Sanierungsarbeiten an der Rückseite des Brukenthalpalais gestartet
Ausgabe Nr. 2531

 

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Der Start der Sanierungsarbeiten an der Rückseite des Brukenthalpalais (Richtung Ballgässchen bzw. Brukenthalgasse) wurde von dem Brukenthalmuseum, der Hermannstädter evangelischen Kirchengemeinde und der Michael Schmidt Stiftung vergangenen Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Die Arbeiten belaufen sich dabei auf 40.000 Euro wobei 30.000 Euro von der evangelischen Kirchengemeinde kommen und 10.000 Euro von der Michael Schmidt-Stiftung. Außerdem beauftragte Michael Schmidt den für das Projekt zuständigen Architekten Hermann Fabini mit der Erneuerung des Eingangsportals an der Hauptfassade, wobei zur Ausführung der Arbeiten eine weitere Stiftung hinzugezogen werden soll.Weiterlesen