Fulminante Forschungsvorträge

Tagung zum Auftakt von ,,ASTRA multikulturell“

Ausgabe Nr. 2825

Gruppenbild mit Kulturanthropologen und Museumswissenschaftlern aus ganz Rumänien vor dem Multikulturellen Pavillon am Haupteingang des ASTRA-Freilichtmuseums.                                             
Foto: Beatrice UNGAR

Zur Eröffnung der Projektwoche „ASTRA multikulturell“, die vergangene Woche im Hermannstädter ASTRA-Freilichtmuseum im Jungen Wald stattgefunden hat, gab es eine Session wissenschaftlicher Vorträge zu ethnografischen Themen unter dem Titel ,,Kulturerbe. Werte. Nationale und internationale Perspektiven“. Namhafte Kulturanthropologen und Museumswissenschaftler Rumäniens stellten ihre jüngsten Forschungsarbeiten vor.Weiterlesen

Ein Unterschied wie Tag und Nacht

Ein ,,Fotowalk“ durch das Nachtleben Bukarests / Von Samuel HÖRMANN

Ausgabe Nr. 2825

Ein berühmtes Sprichwort unter Fotografen lautet: „Zwischen zwölf und drei hat der Fotograf frei“ – Und das aus einem ganz einfachen Grund: Zwischen zwölf und drei steht die Sonne in ihrem Zenit über der Erde und wirft am meisten Licht herab. Nun könnte man meinen, dass natürliches Licht doch wohl das Beste sei, was einem Fotografen passieren kann, und dieser Gedanke ist sicherlich auch alles andere als falsch. Fotografen sehnen sich grundsätzlich immer nach Licht, denn ohne Licht gäbe es keine Farbe, keine Kontraste, keine Dynamik im Bild. Aber auch Licht hat seine Schattenseiten – Besonders zu viel Licht.Weiterlesen

Beeindruckende Lebensgeschichten

Tag der offenen Türen im ,,Haus Nazareth“

Ausgabe Nr. 2825

Gruppenbild mit Dr. Holger Lux (Bildmitte mit Krawatte), ehemaligen und aktuellen Betreuten, Familienmitgliedern, Freundinnen und Freunden der Einrichtung vor dem „Potter’s House“ (Haus des Töpfers).    
Foto: Daniela ANDRĂȘESCU

„Nur du allein kannst es schaffen, aber du kannst es nicht alleine schaffen“. So lautet das Motto des Hauses Nazareth. Am 1. Juli des Jahres feierte das Haus Nazareth, das erste Therapiezentrum für Suchtkranke in Rumänien, in Kleinscheuern 30 Jahre seit seiner Gründung und den 28. ,,Tag der Offenen Türen“. Weiterlesen

Gekommen, um zu siegen

Zur 10. Jubiläumsauflage des ,,Sibiu Sands“

Ausgabe Nr. 2825

Eine super Atmosphäre herrschte vor allem am Abend beim Beachvolleyball-Turnier auf dem Kleinen Ring.                                       Foto: Sibiu Sands

Trocken und heiß wie in der Wüste war es am Wochenende in Hermannstadt. Und auf dem Kleinen Ring sah es auch noch wie in der Sahara aus. Hier fand nämlich die zehnte Jubiläumsauflage des Beachvolleyballturniers „Sibiu Sands“ statt. Diesmal spielten Amateure und Profis aus dem In- und Ausland vom 7. bis 16. Juli und am Sonntag, dem 16. Juli, wurden die besten Volleyballspielerinnen und Volleyballspieler prämiert. Weiterlesen

Talente aus der ganzen Welt

Nachlese zum 27. Carl Filtsch-Klavier- und Kompositionswettbewerbsfestivals

Ausgabe Nr. 2825

Ivan Shemchuk (links) und Jurymitglied Andrey Yaroshinsky.
Foto: Samuel HÖRMANN

Liebhaber der klassischen Musik konnten am 12. Juni die talentiertesten jungen Pianisten aus aller Welt unterstützen. Im Thalia-Saal fand nämlich um 19 Uhr der Galaabend der 27. Auflage des Carl-Filtsch-Klavier-und Kompositionswettbewerbfestivals statt. Im Rahmen der Veranstaltung waren vom 9. bis 11. Juli d. J. die begabten Musiker in drei Altersklassen um Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro gegeneinander angetreten. Die drei Besten der Kategorie C (15-30 Jahre) traten am Galaabend gegeneinander an.Weiterlesen

Ja, es war schön in Wien, in Wien ist es immer schön!

Humoriges am Rande einer Reise der Kronstädter ,,Drei Grazien“ (Teil I)

Ausgabe Nr. 2825

Die Kronstädter Drei Grazien im ,,Reinthaler Beisl“.

Die Kronstädter ,,Drei Grazien“ (selbstgewählter Spitzname) sind Generationskolleginnen an der Honterusschule, in Kronstadt wohnhaft, seit über 40 Jahren befreundet und unternehmen seit fast 20 Jahren größere oder kleinere Reisen. 2006 Paris, 2011 Prag, 2014 Istanbul, 2016 Rom, 2019 Neapel (zu zweit) und jetzt Wien. Jede Reise fand ihren Niederschlag in mehr oder weniger literarischen Berichten der Germanistin und Schriftstellerin Carmen Elisabeth Puchianu. Lesen Sie im Folgenden den ersten Teil ihres Berichtes über die Reise nach und den Aufenthalt in Wien.Weiterlesen

Zwei Hermannstädter Teams auf dem Podium

Ausgabe Nr. 2825

Der Hermannstädter Rallye-Pilot Sebastian Barbu und seine dänische Kopilotin Jeannette Kvick beendeten die „Sibiu Rallye“, den vierten Lauf der Betano-Rallye-Landesmeisterschaft, der zwischen dem 14. und 15. Juli stattfand, auf Platz 2 und setzen damit den Kampf um den Landesmeistertitel fort. Als Gewinner der Hermannstädter Rallye gingen erneut Simone Tempestini und Sergiu-Sebastian Itu hervor. Die Hermannstädter Raul Badiu und Rareș Fetean landeten auf Platz drei.                                                 Foto: Sibiu Rallye