Ausstellung Pomona Zipser

Ausgabe Nr. 2851

Die Ausstellung „Möbel für Persönlichkeiten. Praktisches von Pomona Zipser” wird am Samstag, den 17. Februar, 18 Uhr, in der Galerie 8 Salon in Hamburg (Trommelstraße 7) eröffnet und ist dort bis zum 9. März zu besichtigen. Öffnungszeiten: Do.- Sa. 15 – 18 Uhr und nach Vereinbarung. Die Berliner Bildhauerin hatte schon 2016 einige der Objekte in Galerie van de Loo Projekte in München unter dem Titel „Stumme Diener gezeigt. Damals schrieb Johanna Letz: „Einst bezeichnete man mit ‚Stumme Diener‘ jene hilfreichen Kleiderständer, welche die abends abgelegten Herrenanzüge knitterfrei aufnahmen. Der einfühlsame Betrachter wird bald erkennen, dass es sich hier bei Pomonas Vorschlägen, weniger um ein Möbelstück, als um ein Element der Wohngemeinschaft handelt. Unser Bild: Pomona Zipser: Lehnender Diener, 2014, Holz, Leder, Gummi, Pappe, Schnur.

Tanzspaß zum Abheben

Zu Gast beim Marienball des DFDH

Ausgabe Nr. 2851

Völlig losgelöst: Sehr gut besucht war der traditionelle Marienball des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt am 2. Februar im Neppendorfer Gemeindesaal. Unser Bild: Bei der Sternpolka hoben die Tänzerinnen des Hermannstädter Jugendforums bei manchen Tanzfiguren vom Boden ab.   Foto: Mareike LEISTER

Völlig losgelöst: Sehr gut besucht war der traditionelle Marienball des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt am 2. Februar im Neppendorfer Gemeindesaal. Unser Bild: Bei der Sternpolka hoben die Tänzerinnen des Hermannstädter Jugendforums bei manchen Tanzfiguren vom Boden ab.   Foto: Mareike LEISTER

Auch in diesem Jahr sorgte der Marienball des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH), der am Freitag, den 2. Februar, im Neppendorfer Gemeindesaal stattfand, für eine rege Teilnahme. Insgesamt 340 Gäste hatten sich angemeldet – gekommen sind etwa 360. Ähnlich wie im letzten Jahr galt bei der Platzvergabe die Devise: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Wer also nicht den ganzen Abend stehen wollte, der musste pünktlich erscheinen, um noch einen Platz zu erhaschen. Da der Platz des Veranstaltungsortes jedoch nicht für alle Gäste ausreichte, wurde kurzerhand ein zusätzlicher Tisch auf der Bühne hinter der Band untergebracht.Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2851

Deutsche Premiere

Hermannstadt. – Mit William Shakespeares Sommernachtstraum“ feiert die deutsche Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters am Samstag, dem 17. Februar, 17 Uhr, ihre erste Premiere in diesem Jahr. Die Vorpremiere findet am Vortag, heute, Freitag, den 16. Februar, 19 Uhr, statt. Regie führt Florian von Hoermann. Es spielen Schauspielerinnen und Schauspieler des Deutschen Staatstheaters Temeswar und des Radu Stanca-Nationaltheaters: Marc Illich, Fabiola Petri, Johanna Adam, Daniel Plier, Emőke Boldizsár, Daniel Bucher, Olga Török, Patrick Imbrescu, Yannick Becker, Ana Tiepac, Viorel Rață, Roberta Schlucker, Eva Frățilă. (BU)

 

Musik in der Stadtpfarrkirche

Hermannstadt. – In der evangelischen Stadtpfarrkirche konzertiert heute, den 16. Februar, um 12 Uhr, Brita Falch Leutert (Orgel) und Samstag, den 17. Februar, 19 Uhr, treten Melinda Samson, Elisa Gunesch und Instrumentalistinnen (Musik von Johann Knall) auf. (BU)Weiterlesen

,,Es war ein herrliches Event”

13. Skicup des Österreichischen Konsulats

Ausgabe Nr. 2851

Margit Bruck-Friedrich, Geschäftsträgerin an der Österreichischen Botschaft in Bukarest (Bildmitte), überreichte die Preise an die besten Drei in der Gesamtwertung der Herren.                                 Fotos: Werner FINK

Vergangenen Samstag fand die 13. Auflage des Skicups des Österreichischen Konsulats in Hermannstadt – Liqui Moly in der Păltiniș Arena statt. Die Veranstaltung war wie immer für all jene gedacht, die den Wintersport gern haben. Gewinner des Skicups waren dieses Mal unter den Damen Ana Sofia Lașiță und unter den Herren Zsolt Keresztes. Die Preise in der Gesamtwertung überreichte den Damen Maximilian Baumann, Export Area Manager bei Liqui Moly, zuständig für Rumänien, und den Herren Margit Bruck-Friedrich, Geschäftsträgerin an der Österreichischen Botschaft in Bukarest.Weiterlesen

Ehrennadel für DFDR-Abgeordneten

Ausgabe Nr. 2851

Gott sei Dank wird die deutsche Minderheit im Rumänischen Parlament durch eine fähige, offene, engagierte und ehrliche Person vertreten. Diese Person steht beruflich sowie ehrenamtlich unermüdlich im Dienst unserer deutschen Gemeinschaft. Es handelt sich dabei um eine wahre Persönlichkeit der Rumäniendeutschen, eine offene, feste und aufrichtige Stimme – Ovidiu Victor Ganț. Als Anerkennung seiner Verdienste, seiner herausragenden und beispielhaften Leistungen hat das Demokratische Forum der Deutschen in Nordsiebenbürgen heute die besondere Ehre, ihm die höchste Auszeichnung – die Ehrennadel der Sathmarer Schwaben in Gold – zu verleihen”. Mit diesen Worten eröffnete Josef Hölzli, Vorsitzender des Regionalforums Nordsiebenbürgen (rechts), seine Laudatio auf den DFDR-Abgeordneten Victor Ovidiu Ganț (links), der diese Ehrung am 28. Januar im Rahmen der Gedenkveranstaltung für die Russlanddeportation entgegen nahm.                                     Foto: Gabriela RIST

Die Sehnsucht nach der Poesie

Regisseur und Dramaturg des ,,Sommernachtstraums“ im HZ-Gespräch

Ausgabe Nr. 2851

Regisseur Florian von Hoermann (links) und Dramaturg Arno Kleinofen auf dem Großen Ring in Hermannstadt. Foto: Cynthia PINTER

„Sommernachtstraum“ von William Shakespeare ist das neueste Theaterstück, an dem die Schauspielerinnen und Schauspieler der deutschen Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters und ihre Kolleginnen und Kollegen vom Deutschen Staatstheater Temeswar seit 6 Wochen proben. Ob das nun eine moderne oder eher klassische Inszenierung wird und worauf sich das Hermannstädter Publikum bei der Vorpremiere am 16. und der Premiere am 17. Februar gefasst machen darf, erfahren Sie im folgenden Gespräch mit Regisseur Florian von Hoermann und Dramaturg Arno Kleinofen, das HZ-Redakteurin Cynthia P i n t e r führte:Weiterlesen

Schwanentrio Anfang Februar

Ausgabe Nr. 2851

Der See im ASTRA-Freilichtmuseum im Jungen Wald entwickelt sich langsam aber sicher in einen Schwanensee”. Drei echte Schwäne halten sich bereits dort auf, in jeweils gehörigem Abstand von den zahlreichen Wildenten. Der erste Schwan war vor ca. vier Jahren hier eingetrudelt.             Foto: Beatrice UNGAR