Gedenkveranstaltungen an die Russlanddeportation vor 80 Jahren
Ausgabe Nr. 2896

Schenkung: Ein Werk von Friedrich Bömches Ritter von Boor aus der Reihe „Deportation“, überreichten am Mittwoch Dr. Hans-Georg Franchy (rechts) im Namen der Familie, und Hauptanwalt Friedrich Gunesch (links) dem Landeskirchlichen Museum im Teutschhaus, vertreten durch Leiterin Heidrun König (2. v. r.).
Foto: Beatrice UNGAR
Die Veranstaltungsreihe „NachBild – 80 Jahre seit der Deportation der Sachsen in die UdSSR“ wurde mit der Vernissage der Ausstellung „Order 7161“ des luxemburgischen Fotografen Marc Schroeder am 11. Januar im Apollonia-Kulturzentrum in Kronstadt eröffnet. Die Ausstellung, die Teil eines größeren Projekts ist, welches die Erfahrungen der rumänischen Sachsen während ihrer Deportation in die UdSSR dokumentiert, zeigt Fotos und Zeugnisse von Überlebenden, Geschichten aus ihrem Leben und die Methoden, mit denen der Künstler Ereignisse und Erinnerungen aus der Vergangenheit in einer für die Gegenwart relevanten Weise festgehalten und umgesetzt hat. Die Ausstellung kann bis zum 11. Februar 2025 bei freiem Eintritt jede Woche von Freitag bis Sonntag von 16 bis 20 Uhr besucht werden.Weiterlesen

















