Maisingen auf der Michelsberger Burg

Ausgabe Nr. 2429
 

„Der Mai ist gekommen": Pünktlich um 7 Uhr begann am 1. Mai das traditionelle Maisingen auf der Michelsberger Burg. Unser Bild: Zum Auftakt sangen Schülerinnen und Schüler der Gustav Gündisch-Schule Heltau sowie von der Schule Nr. 15 beliebte Mailieder gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Adina Fülöp, Henriette Guib, Juliane Henning und Rosemarie Müller. Die Anwesenden stimmten fröhlich ein.                  

Foto: Beatrice UNGAR

Gartenfestival

Ausgabe Nr. 2429
 

Blumen – Die schönste Sprache der Welt" unter dieses Motto könnte man das Gartenfest stellen, das am Wochenende auf dem Großen Ring zum vierten Mal stattgefunden hat.                             

Foto: Fred NUSS

 

Radurlaub von Freiburg nach Isfahan

Ausgabe Nr. 2429
 

Andreas Blums viermonatige Velo-Reise führte auch durch Hermannstadt

 

Mit einem Durchschnitt von 20 Kilometern pro Stunde und 100 Kilometern pro Tag will Andreas Blum (Deutschland) etwa 10.000 Kilometer in etwa vier Monaten per Rad zurücklegen. Einen guten Zweck der Reise gibt es auch, er sammelt  Spenden für syrische Flüchtlingskinder in Ankara, genauer gesagt für ein Jesuitenprojekt vor Ort. Dabei ist Ankara nur ein Zwischenstopp auf der Hälfte seiner Reise, die eigentlich bis nach Isfahan in Iran gedacht ist. Ende März ist der Radfahrer aus seiner Heimatstadt Freiburg losgefahren und hat vergangene Woche bei Regen und Kälte auch Hermannstadt erreicht.

 

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Ein Ereignis von herausragender Bedeutung

Ausgabe Nr. 2429
 

120 Jahre seit der Eröffnung des Naturwissenschaftlichen Museums

 

Am 12. Mai 1895 hatten sich in der Harteneckgasse nahe dem Theater zahlreiche Gäste zu einem für die gesamte Stadt bedeutenden Ereignis versammelt. Mit Neugierde und Erwartung hatte man den Bau des neuen Naturwissenschaftlichen Vereinsmuseums an der Stadtmauer im Laufe mehrerer Monate wachsen sehen, das sich schließlich als ein repräsentatives, im neoklassizistischen Stil errichtetes Gebäude darstellte. Nach einer relativ kurzen Bauzeit war es nun soweit, dass die Sammlungen des Vereins nach dem Wechsel unterschiedlicher Räumlichkeiten eine langfristige Bleibe gefunden hatten.

 

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Nachrichten

2429

Europafest in Landshut; Morgen Maifest; Facetten des Rechtsextremismus; Ausflug in die Ostkarpaten; Umleitung ab Săliște; Viertes Männerfrühstück; Deutsche Institutionen beim Europatag 2015; Essen auf Rädern; Forumsklub am Mittwoch; 13. Auflage von ProEtnica; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Bücher vom Prinzen

Ausgabe Nr. 2428
 

Prinz auf Rädern: Unter dem Motto Cărțile copilăriei" (Die Bücher der Kindheit), befindet sich Prinz Nicolae auf Radtour, um Werbung für das Lesen unter den Schülern in Rumänien zu machen. Unser Bild: Am Montag besuchte der Prinz (stehend) und die Vertreter des Verlags Curtea Veche die Schule Nr. 4 in Hermannstadt, wo er im Turnsaal eine Begegnung mit Schülerinnen und Schülern hatte, denen er eine Bücherspende aus der Reihe Cărțile copilăriei" des Verlags Curtea Veche überreichte.                 

Foto: Fred NUSS

 

Mit viel Ausdauer, viel Theater

Ausgabe Nr. 2428
 

25-stündiger Theatermarathon hat in Hermannstadt stattgefunden

26 Veranstaltungen und 17 Schauplätze in 25 Stunden ununterbrochen. Dies ist das Fazit des inzwischen bekannt gewordenen Festivals „25 de ore de teatru non-stop“ beziehungsweise „25 Stunden Theater ununterbrochen“, das am Wochenende von Samstag auf Sonntag (25.-26. April) in Hermannstadt stattgefunden hat.

Man brauchte viel Ausdauer und wahrscheinlich literweise Kaffee, um die ganze Nacht durchzuhalten. Die Autorin dieses Artikels hat es nicht geschafft, deshalb sind im Folgenden nur ein paar Höhepunkte beschrieben.

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„Immer nur lächeln, niemals betrübt“

Ausgabe Nr. 2428
 

Streiflichter von den 25. Deutschen Literaturtagen in Reschitza

Immer nur lächeln, niemals betrübt!" Der Titel des Buches der rührigen Temeswarer Autorin Edith Guip-Cobilanschi, klingt wie eine Durchhalteparole für die Deutschen Literaturtage in Reschitza, die vom 17. bis 20. April d. J. zum 25. Mal stattgefunden haben, und bei denen u. a. auch dieses Buch vorgestellt worden ist. Aber was Erwin Josef Țigla, der Initiator, Organisator kurzum das Herz und die Seele der Veranstaltung hier geleistet hat und leistet, braucht wohl mehr als nur eine einfache Durchhalteparole. Ehrlich gesagt, kann sich meines Erachtens nur die/der eine Meinung von dieser Veranstaltung bilden, die/der zumindest einmal dabei gewesen ist. Keinesfalls unter dem bekannten Motto „Dabei sein ist alles". Schließlich geht es hier nicht um einen Wettkampf sondern um ein großzügiges Angebot an deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus Rumänien und von überall, Begegnung und Austausch zu pflegen.

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Wem gehört die Stadt?

Ausgabe Nr. 2428
 

Jugendliche engagieren sich sozial in Hermannstadt

„Wem gehört die Stadt? – Miniprojekte im öffentlichen Raum" war ein viertägiges Projekt, organisiert vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und geleitet von Balkan let's get up! (BLGU), das hier in Hermannstadt stattgefunden hat. Dazu kamen Jugendliche aus Hermannstadt, Mitarbeiter des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) und auch eine Delegation des Jugendforums aus Suceava, begleitet von der dortigen Kulturmanagerin des ifa.

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Erste Büffelkuh gekauft

Ausgabe Nr. 2428
 

Projekt „Rettet die Büffelherde" gestartet

Der Verein Villa Abbatis aus Abtsdorf/Apoș hat letzte Woche das Projekt „Rettet die Büffelherde“ mit dem Kauf der ersten Büffelkuh gestartet. Das Ziel des Projektes ist es, die Menschen auf dem Lande zu ermutigen, weiterhin Wasserbüffel zu halten und zu nutzen. Gaja wurde auf dem Markt in Alzen/Alțâna am 15. April d.J. gekauft und dem Schmied Ioan Goldi (Nelu) gegeben, der im selben Ort lebt und sie bis am Ende ihres Lebens behalten darf. Wir danken GAEA Tours aus Oberrieden/Schweiz, besonders Frau Elisabetha Eggenberger für die großzügige Unterstützung, durch die der Kauf der Büffelkuh ermöglicht wurde. Gaja ist drei Jahre alt und wird bald kalben, sodass die Hoffnung für eine Zukunft der Wasserbüffel in Alzen gut aussieht.

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