„Der Nächste ist immer der Beste”

Die deutsche Autorin Martina Kempff las im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2502
 

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Die deutsche Autorin Martina Kempff las am Freitag im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt aus ihrer Eifel-Krimi-Reihe vor. Moderiert wurde die Lesung von der HZ-Chefredakteurin Beatrice Ungar. Weiterlesen

„Geschichten verbinden Menschen”

Lesung mit Kinder- und Jugendbuchautorin Eva Seith im Kulturzentrum
Ausgabe Nr. 2501
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Die deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin Eva Seith kam auf Einladung des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt nach Siebenbürgen, um aus ihrer Lily-Brown-Trilogie zu lesen. Nach den beiden Lesungen sprach HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u mit der Autorin.Weiterlesen

Musikalische „Kirschen“

Streiflichter vom 15. Hermannstädter Opernfestival
Ausgabe Nr. 2501
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Drei sprichwörtliche Kirschen“ auf der Torte“ des 15. Opernfestivals in Hermannstadt, das mit der Aufführung von Beethovens bekannter Neunten“ am Freitag zu Ende gegangen ist, konnten die Hermannstädter Musikliebhaber in der Johanniskirche bzw. in der evangelischen Stadtpfarrkirche erleben.Weiterlesen

Unter dem gleichen Himmel

Gemeindefest des Mediascher Kirchenbezirks in Eibesdorf/Ighișu Nou
Ausgabe Nr. 2501
 

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„Das ist der gleiche Himmel wie daheim“ habe er bei einem Blick auf den nächtlichen Himmel über Birthälm festgestellt, sagte Pfarrer Hermann Schäfer von der evangelischen Kirchengemeinde Höchstadt an der Aisch in seinem Grußwort zum 25. Jubiläum der Partnerschaft mit der evangelischen Kirchengemeinde Mediasch, das im Rahmen des Festgottesdienstes beim Gemeindefest des Mediascher Kirchenbezirks am Sonntag in Eibesdorf gefeiert wurde.Weiterlesen

Eine baumelnde Glühbirne im Nichts

Premiere mit Ibsens „Die Gespenster“ am Ion D. Sârbu-Theater in Petroșani
Ausgabe Nr. 2501
 

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Bereits zwei Wochen vorher waren sie ausverkauft – die Karten zu Alexander Hausvaters grandioser Inszenierung von Henrik Ibsens Die Gespenster“. Ein altes Stück aus dem Jahr 1881. Es handelt verblüffend aktuell davon, dass das Leben in Krisenzeiten nicht weitergeht. Dass die Toten über die Lebenden herrschen. Dass das Falsche alles Richtige vergiftet. Wer zu fliehen versucht, gerät umso gnadenloser in die alten Schlingen. Es gibt kein Entkommen aus Ibsens Weltgerichtssaal. Mit dieser tiefgreifenden und aufwühlenden Premiere sollte am 24. September d. J. das Ion D. Sârbu-Theater in Petroşani die neue Spielzeit eröffnen. Weiterlesen

Nachrichten

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 Lesung mit Martina Kempff; Kinderflohmarkt; Erntedankfest in Hammersdorf; Tage der Deutschen Minderheit in Klausenburg; Seniorentreffen am Dienstag; Vernissage im Forumsclub; Donauschwaben im Bild; Männerfrühstück an der EAS; Zeichenworkshop im DKH; Ausstellungsmöglichkeit; Tagung zum Thema „Krieg und Literatur“; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache; Radio Neumarkt auf Deutsch.Weiterlesen

Über Kultur und Sprache von Minderheiten

Streiflichter von der Konferenz zum Thema „Minderheiten in Europa“ an der AUB
Ausgabe Nr. 2501
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Am Ende des Tages, an dem bereits viel um Sprache und Worte diskutiert wurde, zieht Schriftsteller Martin Mosebach alle Anwesenden in den Bann. „Unsere Muttersprache verleiht der Seele ihre Form, mehr noch als der Körper“, sagt er. „Sie ist ein Chor, der über die Jahrtausende reicht.“ Der Georg-Büchner-Preisträger geht in seinem Vortrag der Frage „Was heißt deutsch sein heute?“ nach. Es ist der letzte Programmpunkt der Internationalen Konferenz „Minderheiten in Europa“, die am Donnerstag der Vorwoche an der Andrássy-Universität (AUB) in Budapest stattgefunden hat. Einen ganzen Tag lang diskutierten Studierende mit Vertretern aus Wissenschaft und Politik über Minderheitenschutz, die derzeitige politische Stimmung in Europa und die Situation der deutschen Sprache und Kultur im Ausland.Weiterlesen

Muskeln und Bräunungscreme

Senioren-Landesmeisterschaft im Bodybuilding
Ausgabe Nr. 2501
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Doppelbizeps, Latissimus, seitliche Brustpose und seitliche Trizepspose sind nur ein paar der insgesamt sieben Pflichtposen beim Bodybuilding. Das lernten die Zuschauer am Samstag bei der nationalen Bodybuilding-Meisterschaft, die in der Transilvania-Halle abgehalten wurde. Die besten Bodybuilder des Landes präsentierten ihre durchtrainierten und mit Bräunungscreme eingeölten Körper vor einer Fachjury und dem zahlreich erschienenen Publikum.Weiterlesen

Glückwunsch zur 2.500 Ausgabe

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2.500 Ausgaben. Das bedeutet: Seit bald 50 Jahren begleitet die Hermannstädter Zeitung die Stadt und ihre Menschen bei den wichtigsten Ereignissen. Als Zeitung der deutschen Gemeinschaft beleuchtet sie in ihren Seiten aber auch die bedeutendsten Events der Stadt Hermannstadt überhaupt, wie es ihrem Namen entspricht. Ich lese diese Zeitung seit meiner Jugend und schätze die gut dokumentierten und ausgeglichenen Beiträge, Attribute des Qualitätsjournalismus, der heutzutage leider selten zu finden ist. Für all dies gratuliere ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hermannstädter Zeitung und wünsche ihnen, sie mögen dieses bedeutende Projekt weiterführen, das einen Mehrwert für die Hermannstädter Medienlandschaft darstellt.

Astrid FODOR

Bürgermeisterin von Hermannstadt

Marquardt: „Erfindungsgeist und Akribie”

Standort des Familienunternehmens in Hermannstadt feierte 10. Jubiläum
Ausgabe Nr. 2500
 

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Zehn Jahre seit der Gründung feierte vergangene Woche Marquardt Rumänien in Hermannstadt, eingeladen bei den Feierlichkeiten waren sowohl Vertreter der Hermannstädter Behörden, als auch Bürgermeister aus Kreis Hermannstadt und Führungskräfte anderer Werke aus dem Industriegebiet West. Die Marquardt-Gruppe hatte im Vorjahr einen Umsatz von einer Milliarde Euro, in Hermannstadt ist der größe Standort von insgesamt 17 in 13 Länder, sogar größer als die Mutterfirma des Familienunternehmens in Rietheim-Weilheim. In dem Hermannstädter Werk hat Marquardt in den zehn Jahren 160 Millionen Euro investiert.Weiterlesen

Fotografie ist sein Leben

Fred Nuss stellt Herbstfotos im Terrassensaal aus
Ausgabe Nr. 2500
 

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Er braucht nicht mehr vorgestellt zu werden. Wer sich für Presse- und Kunstfotografie in Hermannstadt interessiert, kennt seinen Namen. Und wer an offiziellen Veranstaltungen teilnimmt, seien es Konzerte, Ausstellungen oder Lesungen, hat ihn bestimmt schon des öfteren gesehen, da ist er nämlich immer mit seiner Kamera dabei. Fotografie ist sein Leben. Gemeint ist natürlich Fred Nuss, der in Fotografenkreisen als Legende gilt. Schon seit der ersten Ausgabe der Hermannstädter Zeitung ist er dabei. Wöchentlich liefert er bei uns in der Redaktion die aktuellsten Bilder ab. Seine neueste Ausstellung stellte Fred Nuss am Donnerstag, den 15. September, im Terrassensaal des Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrums vor.Weiterlesen