2020 kein Weihnachtsmarkt

Ausgabe Nr. 2698

Die Weihnachtsbeleuchtung wurde in Hermannstadt installiert und die beiden Weihnachtsbäume, die das Bürgermeisteramt im Vorjahr gekauft bzw. gespendet bekommen hatte, auf dem Großen bzw. Kleinen Ring  aufgestellt. Der vom 15. November 2020 bis 3. Januar 2021 geplante Weihnachtsmarkt wird allerdings nicht stattfinden, gab das Bürgermeisteramt bekannt. Unser Bild: Auf dem Großen Ring steht schon seit einer Woche der im letzten jahr gekaufte Weihnachtsbaum.           

Foto: Werner FINK

Kürbisbacken

Ausgabe Nr. 2695

Die Neppendorferinnen Renate Köber, Maria Rastel, Elisabeth Rosenauer und Sara Konnerth (v. l. n. r.) zeigten am Samstag im Gehöft eines siebenbürgisch-sächsichen Weinbauern aus Kleinschelken im Freilichtmuseum, wie Kürbis im Backofen gebacken wird, bereiteten einen entsprechend dem Erntedankfest geschmückten Gabentisch im Innenraum des Hauses vor und ließen die Besucher Fettbrot kosten.                                     Foto: Fred NUSS

„Neue Akzente setzen”

Die Corona-Pandemie hat auch die Schauwerkstatt der Gesellen beeinflusst

Ausgabe Nr. 2685

Dr. Andreas Apelt auf der Pempflingerstiege. Foto: Ruxandra STĂNESCU

Seit 2007 war der Monat August in Hermannstadt den Wandergesellen gewidmet. Schauwerkstätten, Konzerte und Diskussionen beim Wandergesellenhaus gehörten zum Projekt dazu, das dieses Jahr durch die Reisebeschränkungen anders ausgefallen ist als sonst. Über das Wandergesellenprojekt in der Corona-Zeit sprach Dr. Andreas Apelt, Bevollmächtigter des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft e. V. aus Berlin, mit der HZ-Redakteurin  Ruxandra S t ă n e s c u.Weiterlesen

Im Jahreslauf

Löwenzahn und Huflattich

Ausgabe Nr. 2677

Blühender Löwenzahn.

Der Löwenzahn (rumänisch: păpădie; lateinisch: Taraxacum offcinale) gehört einer Gattung der Korbblütler an und ist eine Milchsaft enthaltende Wiesenblume mit grob gezähnten, eine grundständige Rosette bildenden Blättern, einzeln auf einem hohlen Schaft stehendem Köpfchen aus meist gelben Zungenblüten und kugeligem Fruchtstand aus zahlreichen Einzelfrüchten, die auf einem langen Stiel eine schirmartig ausgebreitete Federkrone tragen und schon beim leichten Windhauch wie ein Fallschirm davonfliegen. „Löwenzahn“ ist ein Wort, dass dem Siebenbürgisch-Sächsischen fehlt. Es heißt hauptsächlich südsiebenbürgisch mundartlich: „dǝ gadǝlīsz“, im Plural „dǝ gadǝlīsǝn“ sowie „dǝ garlīsz“, im Plural „dǝ garlīsǝn“ (Hermannstadt).Weiterlesen

Die Störche haben auch Orlat ,,entdeckt“

Ausgabe Nr. 2675

Einige Storchennester mehr als im Vorjahr kann man in Orlat sehen. Die Hochburg der Störche aber bleibt nach wie vor Großau. Hier sind alle Horste auf den Aufsätzen auf den Masten entlang der Hauptstraße besetzt und in einigen sind schon die Jungen geschlüpft. Hoffentlich überstehen alle das nasskalte Wetter. Unser Bild: Sogar auf dem Dach des Rathauses mitten in Orlat nistet ein Storchenpaar. 

Foto: Beatrice UNGAR

Setzt euch und nehmt wahr!

Osterbotschaft von Bischof Reinhart GUIB

Ausgabe Nr. 2668

Der Engel spricht: „Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier…. Und sie (die Frauen) gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen.“ (Markus 16,6.8)

Liebe Osterfreunde!

Botschaften, die Menschen zum Zittern und Entsetzen führen haben wir vorerst wohl satt! Im Februar die Nachrichten aus China von einer wütenden und Menschenleben einfordernden Epidemie! Im März  die täglichen zunehmenden Horrorbotschaften von Tausenden von gestorbenen und sterbenden Menschen  infolge des Coronavirus von Westeuropa bis zu uns, vom Fernen Osten über den Nahen Osten bis in den fernen Westen, in Amerika!                                                                                                                       Im April nun die Nachricht: Die gemeindlichen Gottesdienste der Karwoche und der Festgottesdienst zu Ostern können nicht wie gewöhnlich stattfinden!                                                                                                             Nun auch noch diese biblische Botschaft, die von Zittern und Entsetzen erzählt und das schon beim ersten Osterfest überhaupt! Weiterlesen

,,Was uns und unserer Welt hilft“

Traditioneller Neujahrsempfang des EKR-Bischofs Reinhart Guib

Ausgabe Nr. 2656

Bischof Reinhart Guib (stehend) begrüßt die Gäste, darunter (v. l. n. r.): Stefan Tobler, Martin Bottesch, Hans Erich Tischler, Ilse Philippi, Friedrich Philippi, Henriette Guib, Astrid Fodor, Paul-Jürgen Porr, Christoph Klein und Hans-Georg Junesch. Foto: Fred NUSS

2020 habe die Evangelische Kirche A. B. in Rumänien (EKR) einen großen Wunsch, Grenzen zu überwinden, sagte Bischof Reinhart Guib bei dem traditionellen Neujahrsempfang am 10. Januar in seinem Grußwort im Bischofspalais. So lautet auch das Motto der EKR für das Jahr 2020: ,,Grenzen überwinden“. Die Jahreslosung ,,Ich glaube; hilf meinem Unglauben“ (Markus 9,24) sei ein tolles Beispiel dafür, stellte Guib fest und führte aus:Weiterlesen