Nachrichten

2468

In eigener Sache; Spielenachmittag im DKH; Buchpräsentation im Spiegelsaal; „Freunde des Museums"; Gastspiel in Klausenburg; Männerfrühstück an der EAS; Deutsche Theaterpremiere; Rumänische Vortragsreihe im Teutsch-Haus; Internationale Tagung des BKGE in Berlin; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.

 

In eigener Sache

Ab 1. März steigen die Postgebühren für Auslandssendungen, gab die Rumänische Post am Montag bekannt. Dementsprechend steigen auch die Gebühren für ein Auslandsabonnement der Hermannstädter Zeitung  von derzeit 124 Lei pro Jahr auf 270 Lei pro Jahr (umgerechnet 60 Euro). Die Post begründet die Preissteigerungen damit, dass diese seit 12 Jahren unverändert geblieben seien.

Nähere Auskünfte unter 0269-21.27.75 oder per E-Mail: sekretariat@hermannstaedter.roWeiterlesen

„Eine solide Zukunft für die Hermannstädter Gemeinschaft“

Ausgabe Nr. 2467
 

Fremdsprachenkabinett im Hermannstädter Energetischen Lyzeum aus Spenden als Multimediasaal ausgestattet

 

Der neue Multimediasaal für angewandte Fremdsprachen wurde am vergangenen Donnerstag im Energetischen Lyzeum in Hermannstadt eingeweiht. Eingerichtet wurde der Saal durch die Unterstützung des Vereins Alexandra Nanu AUAN mittels einer Spende seitens der Firma Wenglor, eine Firma die übrigens auch in der Vergangenheit verschiedene Reparaturarbeiten in der Schule finanziert hatte.Weiterlesen

20 Jahre Haft für Vişinescu

Ausgabe Nr. 2467
 

Berühmt-berüchtigter kommunistischer Folterer in erster Instanz verurteilt

 

Zum ersten Mal in Rumänien wurde ein Gefängnisleiter aus der kommunistischen Zeit verurteilt: Alexandru Vişinescu, der frühere Chef des Gefängnisses in Râmnicu Sărat, wurde nach einem 10-monatigen Prozess zu 20 Jahren Haft verurteilt.Weiterlesen

Lernen für das Leben

Ausgabe Nr. 2467
 

Bald Finnische Schule in Hermannstadt

 

 

Im September eröffnet eine besondere private Schule in Hermannstadt. Die „Finnische Schule“ wird ihren Sitz in der Waisengasse/Pedagogilor, im Gebäude der „Carol I“-Baufachschule, haben. Über die Ziele der Schule und das finnische Schulsystem sprach HZ-Redakteurin Cynthia P i n t e r mit der Geschäftsführerin der Finnischen Schule in Hermannstadt, Elena Lotrean.

  Was ist die Finnische Schule?

Die Finnische Schule ist eine gewöhnliche Schule, die aber eine unterschiedliche Herangehensweise an die Lern-Kontexte bietet als die rumänische Schule. Mit anderen Worten, die Finnische Schule stellt den Schüler in den Vordergrund des Lernprozesses und nicht das Schulbuch oder etwa den Lehrer. Die Kinder sollen für das Leben lernen und nicht für Kontrollarbeiten. Die Lernziele unterscheiden sich kaum von jenen, die im rumänischen Lehrplan stehen. Bloß die Umsetzung ist anders. Weiterlesen

Im Blickpunkt: Der „Euro-Islam“

Ausgabe Nr. 2467
 

Buchvorstellung an der EAS: „Halbmond über der Dobrudscha“ von Jürgen Henkel

 

 

Nicht alle Tage spricht ein Großmufti vor den Mitgliedern und Freunden der Evangelischen Akademie Siebenbürgen in Neppendorf. Doch letzten Samstagabend gab die Buchvorstellung Jürgen Henkels einen guten Anlass dazu.

Mit seinem neuen Band „Halbmond über der Dobrudscha“, erschienen als Band 7 der Reihe Deutsch-Rumänische Theologische Bibliothek" präsentierte der Herausgeber eine Dokumentation über das Leben der Muslime in Rumänien.

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„Ich bin sehr glücklich, dass ich hier lebe!“

Ausgabe Nr. 2467
 

Gespräch mit Dr. Hans Klein, Vorsitzender des DFDH

 

Dr. Hans Klein, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) entstammt einer Lehrerfamilie und feiert demnächst seinen 75. Geburtstag. Er ist in Dobring im Unterwald zur Schule gegangen und weil es dort keine deutschen Klassen gab, hatte er drei Jahre lang Unterricht in rumänischer Sprache. Danach hat Hans Klein in Petersdorf gewohnt und ist anschließend in Mühlbach aufs Lyzeum gegangen. Das Abitur folgte dann an der Brukenthalschule. Weil sein Vater meinte, man müsse auch ein Handwerk beherrschen, war er ein Jahr lang Tischlerlehrling. Es folgte das Theologiestudium, 1972 promovierte Hans Klein in Biblischer Theologie und begann schon im gleichen Jahr seine Lehrtätigkeit als Dozent und dann Professor an der Evangelischen Theologischen Fakultät in Hermannstadt. Erwähnt werden muss auch der Einsatz als Stadtpfarrer (1993-1998) und die Mitgliedschaft im Stadtrat (1992 bis 2011) als Vertreter des DFDH.Weiterlesen

Nachrichten

2467

Bilaterale Gespräche in München; Ursula Ackrill liest im DKH; Orgelvesper; Gedichtelesungen; Stipendien für Künstler; Kultur- und Sportprojekte; Treffen der; „Freunde des Museums"; Pflanzen für die Stadt; Superhelden gesucht; Botschaft hilft NGOs; Gutscheine für Kiga-Besuch; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen