Vier Kernaufgaben im Blick

Ausgabe Nr. 2366
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Gespräch mit Judith Urban, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland

 

Judith Urban ist die Konsulin der Bundesrepublik Deutschland für Siebenbürgen. In Hermannstadt ist die Konsulin seit Ende 2012, seit Anfang dieses Jahres wurde das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt in ein Konsulat umgewandelt. Über den Posten in Rumänien sprach Judith Urban mit HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u.

 Seit 2012 sind Sie in Rumänien tätig…

Eigentlich bin ich wieder in Rumänien, denn Anfang der 2000-er Jahre war ich bereits in der Deutschen Botschaft Bukarest auf Posten, zuständig für die Angelegenheiten der deutschen Minderheit. Gekommen sind wir diesmal aus dem Nahen Osten.Weiterlesen

„Gemeinsam gegen den Fortschritt“

Ausgabe Nr. 2366
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Proben für europäische Koproduktion am Radu Stanca-Nationaltheater

 

 

Die Proben zu der Inszenierung Gegen den Fortschritt” nach dem Stück des Katalanen Esteve Soler, eine internationale Koproduktion der deutschen Ableilung des Radu Stanca-Nationaltheaters Hermannstadt mit dem österreichischen Theater Ecce und dem Odeion Kulturforum Salzburg, haben in Hermannstadt begonnen.

 

 

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„Nicht minder glanzvoll“

Ausgabe Nr. 2366
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Eindrücke vom Rumänienstand bei der Ferienmesse in Wien

 

Voriges Jahr als Partnerland im Fokus des Messepublikums, heuer nicht minder glanzvoll und beachtet: der Ausstellungsstand Rumäniens auf der Wiener Ferienmesse 2014! Die plakative Lichtinstallation, die das Herz von Sibiu/Hermannstadt sofort optisch in den Mittelpunkt rückt sowie die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Besucher mit gewinnendem Lächeln und akzentfreiem Deutsch auf die Vorzüge ihrer Heimat als Urlaubsdestination aufmerksam machen. Der Bogen der Möglichkeiten, die Rumänien als Gastland bietet ist weitgefächert.

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Saniert und lichtdurchflutet

Ausgabe Nr. 2366
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Die 1900 gebaute und 1901 geweihte Kronstädter Synagoge gestern und heute

 

Aus Anlass des Holocaust-Gedenktages vom 27. Januar, stellte die Berliner Autorin und Fotografin Christel Wollmann-Fiedler der Hermannstädter Zeitung folgenden Beitrag zur Kronstädter Synagoge zur Verfügung.

 

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Eine „antisemitische Fabrik“?

Ausgabe Nr. 2366
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Schweizer Historiker veröffentlichte Buch über Holocaust in Rumänien

 

 

Als eine antisemitische Fabrik" bezeichnete Mihail Sebastian in seinen Tagebüchern 1935-1944 (die 2005 in deutscher Übersetzung von Edward Kanterian und Rainer Erb erschienen sind) Rumänien dieser Zeit. Ausgiebig zitiert auch der Schweizer Historiker und Diplomat Simon Geissbühler den rumänischen Schriftsteller in seinem Mitte 2013 erschienenen Band Blutiger Juli. Rumäniens Vernichtungskrieg und der vergessene Massenmord an den Juden 1941".

 Die Zitate sind in deutscher Sprache (also in der oben erwähnten Übersetzung) abgedruckt, nicht in der Originalsprache Rumänisch. Um das Buch zu lesen, braucht man nämlich gute Englischkenntnisse, denn es wimmelt von englischen Zitaten vor allem aus dem JTA Jewish News Archive (http://archive.jta.org/), das der Autor im Anhang unter „Ungedruckte Quellen" anführt. Eine deutsche Fassung wäre auch in diesem Fall wünschenswert gewesen.

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Nachrichten

2366

 

Zwei Tote nach Notlandung

Hausmitteilung

Zur Vereinigung am 24. Januar

Vorauswahl für „Junii Sibiului”

Faschingszeit im Bruk

Verleihung des Verdienstkreuzes

Projekte für Kulturagenda

Angebot für Herzpatienten

Kurzfilme im Kulturzentrum

Cartoon-Wettbewerb

Äpfel für Schüler

Radio Neumarkt auf Deutsch

Rumänisches Fernsehen in deutscher SpracheWeiterlesen

Von Straßen, Schulen und Parkanlagen

Ausgabe Nr. 2365
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Bericht des Bürgermeisters für 2013 und städtischer Haushaltsvoranschlag 2014

 

Der Hermannstädter Bürgermeister Klaus Johannis hat seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2013 veröffentlicht. Das Budget der Stadt betrug im Jahr 2013 rund 385 Millionen Lei. Davon waren rund 236 Millionen Lei eigene Einnahmen. Auch die Vorschläge für die diesjährigen Ausgaben stehen bereits fest, die Stadt rechnet mit einem Etat von 404 Millionen Lei.

 

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