Im Schatten der Linden auf dem Huetplatz

Ausgabe Nr. 2734

Sehr willkommen sind die im Auftrag und auf Kosten der Stadt eingerichteten neuen Sitzgelegenheiten auf dem Huetplatz, die sich buchstäblich um die Linden ranken und zum Verweilen einladen. Die neuen Bänke sind auch mit Steckdosen ausgestattet, wo man Mobiltelefone aufladen kann und mit Info-Schaukästen.                    Foto: Beatrice UNGAR

 

Es hieß einmal Alburnus Maior

Ausgabe Nr. 2734

Ein Besuch im neuen UNESCO-Weltkulturerbe Roșia Montană/Goldbach

Beim Besuch in den ehemaligen Stollen des Goldbergwerks.
Fotos: die Verfasserin

Bei einem Spaziergang durch Roșia Montană (deutsch: Goldbach, ungarisch: Verespatak, lateinisch: Alburnus Maior) erinnert kaum noch etwas an den früheren Reichtum der Ortschaft und an die Suche nach Gold. Verfallene Häuser, Plattenbauten aus der Zeit des Kommunismus und ein kleiner Einkaufsladen im Zentrum prägen das Bild des am Fuße des Westgebirges in Rumänien auf 850 m. ü. M. liegenden Vorortes der gleichnamigen Gemeinde. Es scheint, als wäre die Zeit vor 30 Jahren stehen geblieben.

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Ungeteiltes Interesse aufgebracht

Ausgabe Nr. 2733

Jubiläumstagung in der Aula der Brukenthalschule / Von Sunhild GALTER

Martin Bottesch, der Vorsitzende des Siebenbürgenforums (links) eröffnete als einer der Veranstalter die Tagung in der Aula des Samuel von Brukenthal-Gymnasiums. Foto: Beatrice UNGAR

Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 300 Jahrestages der Geburt des Barons Samuel von Brukenthal fand am 28. Juli in der Aula des Samuel von Brukenthal-Gymnasiums in Hermannstadt eine Tagung zum Thema „Bruken-
thals Erbe: Chance, Auftrag und Herausforderung“ statt. Die 13 Vorträge waren in drei Bereiche gruppiert.

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,,Et äs mer griuß Frout“

Ausgabe Nr. 2733

,,Et äs mer griuß Frout“

Auf Baron Samuel von Brukenthals Spuren im Harbachtal und in Freck

Dr. Hans-Bruno Fröhlich (Bildmitte) bei der Andacht. Musik aus Brukenthals Zeiten bot das Collegium Musicum Brukenthal – Gabriel Silișteanu (1. v. l.), Iuliana Cotârlea (2. v. l.), Jürg Leutert (2. v. r.), Brita Falch Leutert (1. v. r.) und Elisa Gunesch (nicht im Bild) – nicht nur in Leschkirch sondern auch in Holzmengen, Freck usw. Eine Zusammenfassung der Konzerte finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=arG332C2sFQ Foto: B. UNGAR

,,Die Teilnehmenden waren alle sehr begeistert, wie reibungslos alles geklappt hat und wie gut die Stimmung aber auch das kulturelle Angebot auf der Reise auf Brukenthals Spuren war, in Leschkirch, Alzen (Herkunftsort der Familie Breckner), Holzmengen (Ausstrahlung des spätbarocken „Brukenthal-Stils“ in der Kirche, wo Sartorius, Vater und Sohn, gelebt haben) und Freck“, resümierte Unterstaatssekretär Thomas Sindilariu gegenüber der Hermannstädter Zeitung den zweiten Tag der dem 300. Geburtstag von Brukenthal gewidmeten Veranstaltungen.

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Botschafter Hermannstadts

Ausgabe Nr. 2733

Zum „Botschafter Hermannstadts“ gekürt wurde vor kurzem im Rahmen einer Feierlichkeit im Innenhof des Hochzeitshauses am Kleinen Ring der Hermannstädter Dirigent und Festivalsveranstalter Gabriel Bebeșelea (links). Die Auszeichnung vergibt der Hermannstädter Verschönerungsverein AIOS, vertreten durch Tudor St. Popa (rechts), überreicht hat sie Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (Bildmitte).          

Foto: Silvana ARMAT

Projekt „Saubere Arktis“ in Murmansk

Ausgabe Nr. 2733

Mehr Nachhaltigkeit, Öko-Ehrenamt und Förderung einer Umweltkultur


Einige der 500 Freiwilligen, die an der Aktion „Garten der Erinnerung“ (russ. Sad Pamjati) im Jahr 2020 teilgenommen haben, die dem 75. Jubiläum des Weltkriegsendes gewidmet war. Fotos: Ekaterina MAKAROVA

Umweltprobleme sind omnipräsent und natürlich auch in Russland ein wesentliches Thema. Die Erstarkung des ökologischen Denkens ist der Motor für die Entstehung der Idee des Öko-Ehrenamtes. Das Öko-Ehrenamt gründet auf freiwilligen Aktivitäten im Bereich des Umweltschutzes, die auf die Verbreitung einer Umweltkultur in der Gesellschaft abzielen. Das Öko-Ehrenamt ist eine der interessantesten Formen von Freiwilligenarbeit und seine Förderung ist besonders relevant und vielversprechend in ganz Russland, einschließlich in der Arktis.

In den arktischen Regionen werden Umweltprobleme von der Bevölkerung sensibler als in anderen Gebieten Russlands wahrgenommen. Davon zeugt das Projekt ,,Saubere Arktis“.

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,,Das Wichtigste: Die Sozialisierung”

Vom 27. Juni bis 4. Juli d. J. fanden die 12. Hungarikum-Tage statt

Ausgabe Nr. 2730

Cornel Ciurea und sein Sohn Florin Alexandru Ciurea vom Team Haiducii Sibiului nehmen den ersten Preis in der Kategorie traditioneller Gulasch entgegen. Fotos: Werner FINK

Zwischen dem 27. Juni und 4 Juli fand die 12. Auflage der Hungarikum-Tage in Hermannstadt statt. Von Konzerten, Vernissagen, Werkstätten, Volkstanzvorstellungen bis hin zum Gulaschkochwettbewerb, dem Höhepunkt der Hungarikum-Tage, gab es auch dieses Mal ein reiches Programm. Das Festival war trotz des manchmal launigen Wetters gut besucht, denn während dieser Zeit registrierte das Freilichtmuseum zwischen Montag und Sonntag insgesamt 6962 Besucher.Weiterlesen

Seit 1996 in Hermannstadt tätig

Ausgabe Nr. 2725

ThyssenKrupp Bilstein Sibiu feierte am 1. Juni d. J. 25. Jubiläum

Gruppenbild mit dem Mitarbeiter-Team von ThyssenKrupp Bilstein vor dem Werk im Industriegebiet West.
Foto: ThyssenKrupp Bilstein

Am 1. Juni 2021 feierte Bilstein 25 Jahre Anwesenheit in Hermannstadt und wir stellten dabei fest: Wir haben die Prüfung durch die Zeiten gut bestanden, es war ein Slalom zwischen Erfolgen und schweren Augenblicken, aus denen wir gelernt haben und die wir immer gemeinsam überstanden haben und dadurch noch kräftiger wurden.

Nach 25 Jahren ist es bemerkenswert, dass 109 Kollegen, mit denen wir gemeinsam diesen Weg eingeschlagen haben, ein Vierteljahrhundert Aktivität bei Bilstein hinter sich haben. Wir danken sowohl ihnen als auch allen Angestellten, dass sie uns während dieser Zeit zur Seite standen und durch ihre Loyalität ihren Beitrag, in allem was wir im Laufe der Zeit geleistet haben, erbrachten.

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