Kinder durften kurz auftreten

Ausgabe Nr. 2367
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Hauptgebäude des Waisenhauses Orlat ist nun komplett saniert

 

In bunten Kostümen führten am Dienstag die Mädchen der Cheerleader-Gruppe im Speisesaal des Waisenhauses in Orlat vor den zahlreichen Gästen der Eröffnungsveranstaltung einen dynamischen Tanz vor, den sie mit ihrer Erzieherin Dana Preda einstudiert hatten. Und danach verließen sie den Saal. Soweit die Teilnahme der Kinder bei der Zeremonie, die mit einer Hausweihe begonnen hatte.

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Mehr Solidarität vom Staat erwünscht

Ausgabe Nr. 2367
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Evangelische Kirche A. B.  stellt das Jahr 2014 unter das Zeichen der Diakonie 

 

In unserer Kirche kam früher der Liebesdienst am Nächsten besonders durch die Gemeindestrukturen der Nachbarschaft, Bruderschaft, Schwesternschaft und durch Gründung von Anstalten zum Zuge. Nach der Wende 1989 brachen diese Strukturen weg und es wurden neue Möglichkeiten gesucht und gefunden, den verwundbaren Menschen Geborgenheit zu schenken. Die Verantwortung für die Armen, Kranken, Hilfsbedürftigen aller Art wird heute in Form von Nachbarschaftspflege vor Ort, Gemeindediakonie und institutioneller Diakonie wahrgenommen und geht oft auch über konfessionelle Grenzen hinweg."Weiterlesen

Ballettpremiere

Ausgabe Nr. 2367
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Die Asche der Zeit" (Cenușa timpului) lautet der Titel des Stücks des Hermannstädter Rockmusikers und Komponisten Florin Grigoraș, das in der Regie von Ovidiu Dragoman von dem städtischen Balletttheater Hermannstadt gemeinsam mit der Rock-Band Riff einstudiert wurde, und am Donnerstag der Vorwoche auf der Bühne des Gewerkschaftskulturhauses in Hermannstadt Premiere feierte. Unser Bild: Die dynamischen Tanzeinlagen betreute die Choreographin Doina Botiș.                                                 

Foto: Fred NUSS

 

„Es war tatsächlich höchste Zeit“

Ausgabe Nr. 2367
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Was stand vor 100 Jahren in den Zeitungen? (I. Teil) / Von Wolfgang REHNER

 

 Das Jahr 1914 bezeichnet den Ausbruch des ersten Weltkrieges und ist ein Symbol für das 20.  Jahrhundert, das nicht nur als Zeitalter enormer Erfindungen und technischer Erfolge gerühmt wird, sondern zugleich auch als einmalig bezeichnet werden muss, nämlich wegen der grausamen Kriege und Unmenschlichkeiten, die es hervorbrachte und deren Ausmaß alles vorher Bekannte übertraf. 

Worüber sprach man in unserer Stadt zu Beginn dieses sagenhaft schrecklichen Jahres, worüber sprachen die Hermannstädter im Januar 1914?  Wussten sie etwas von den Spannungen zwischen dem zaristischen Russland und der österreich-ungarischen Monarchie und waren davon beunruhigt, oder beschäftigten sie sich mit anderen Dingen und waren politisch ahnungslos? Oder ahnten sie vielleicht sogar schon etwas von dem bevorstehenden Zusammenbruch dieser beiden Großmächte? Worüber sprachen die Leute in dieser spannungsreichen und problemgeladenen Zeit, wenn sie in öffentlichen Lokalen oder in ihren Häusern zusammenkamen?

 Meine Enkel sehen mich mit vollem Recht als alt an, doch fragen sie gerade deshalb zuweilen: Sag uns, wie war das damals? Liegen die angesprochenen Ereignisse etwa 50 oder 60 Jahre zurück, so kann ich darauf aus der Erinnerung antworten, aber vor 100  Jahren, das ist länger her. Damals waren meine Großeltern bereits in reifen Jahren und meine Urgroßeltern waren schon alt. Wenn ich nun die Jahre zwischen 1914 und 2014 an meinem geistigen Auge vorüberziehen lasse, so sind es sechs Generationen, die daran Teil haben.Weiterlesen

Die Tradition wird weitergeführt

Ausgabe Nr. 2366
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Erstes DWS-Mitgliedertreffen im Jahr 2014 hat stattgefunden

 

 

Vergangenen Mittwoch fand das erste Mitgliedertreffen des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen (DWS) im Jahr 2014 statt. Dabei war Konsulin Judith Urban die kurz über die Aufgaben des deutschen Konsulates, dem Sponsor des Abends, sprach. Das DWS-Programm für 2014 stellte der langjährige Geschäftsführer Jörg Prohaszka vor, wobei er an die bevorstehenden Vorstandswahlen im April erinnerte.

 

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Vier Kernaufgaben im Blick

Ausgabe Nr. 2366
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Gespräch mit Judith Urban, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland

 

Judith Urban ist die Konsulin der Bundesrepublik Deutschland für Siebenbürgen. In Hermannstadt ist die Konsulin seit Ende 2012, seit Anfang dieses Jahres wurde das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt in ein Konsulat umgewandelt. Über den Posten in Rumänien sprach Judith Urban mit HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u.

 Seit 2012 sind Sie in Rumänien tätig…

Eigentlich bin ich wieder in Rumänien, denn Anfang der 2000-er Jahre war ich bereits in der Deutschen Botschaft Bukarest auf Posten, zuständig für die Angelegenheiten der deutschen Minderheit. Gekommen sind wir diesmal aus dem Nahen Osten.Weiterlesen

„Gemeinsam gegen den Fortschritt“

Ausgabe Nr. 2366
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Proben für europäische Koproduktion am Radu Stanca-Nationaltheater

 

 

Die Proben zu der Inszenierung Gegen den Fortschritt” nach dem Stück des Katalanen Esteve Soler, eine internationale Koproduktion der deutschen Ableilung des Radu Stanca-Nationaltheaters Hermannstadt mit dem österreichischen Theater Ecce und dem Odeion Kulturforum Salzburg, haben in Hermannstadt begonnen.

 

 

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