„Ich bin immer noch da!“

Ausgabe Nr. 2419
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Die neue Jugendreferentin des Deutschen Forums kommt aus Thüringen

 

Alles fing damit an, dass Franziska Fiedler einen kleinen Aushang im Korridor ihrer Universität in Jena gelesen hatte: Darin war von der Möglichkeit die Rede, ein halbes Jahr in Hermannstadt zu studieren. Fiedler bewarb sich dafür erfolgreich. Doch nach dem einen Semester verabschiedete sich die junge Thüringerin nicht von Siebenbürgen. Im Gegenteil: Seit Jahresbeginn ist sie sogar Jugendreferentin am Deutschen Forum Hermannstadt.

 

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Buchstäblicher Oscar-Regen in LA

Ausgabe Nr. 2419
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Streiflichter von der Oscar-Preisverleihung 2015

 

Die Oscar-Preisträger 2015 sind ja schon alle bekannt. Wir erinnern: „Birdman oder Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit" von Alejandro G. Iñárritu hat in den „Königskategorien" abgeräumt – bester Film, beste Regie, bestes Originaldrehbuch, beste Kamera. Vier Oscars, allerdings in Nebenkategorien, erhielt auch Wes Andersons Komödiendrama „Grand Hotel Budapest". Besonders zu erwähnen ist, dass „Ida", der unter die Haut gehende Schwarz-Weiss-Streifen des Polen Pawel Pawlikowski zum besten „Nicht-englischsprachigen Film" gekürt worden ist. Irgendwie passend dazu, dass mit „Birdman" eine beißende Satire auf Hollywood quasi den Vogel abgeschossen hatte. „Ida" ist großes Kino! Was am Tag und in der Nacht der Preisverleihung in Los Angeles (kurz LA) u. a. zu erleben war, davon berichtet die in Hermannstadt geborene und in LA lebende Journalistin, Autorin und Hochschullehrerin Aura Imbarus:

 

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Märzchen-Zeit

Ausgabe Nr. 2419
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Märzchen gefällig? In der Galerie der Hermannstädter Zweigstelle des Rumänischen Künstlerverbands am Großen Ring gibt es exqusite Frühlingsboten zu kaufen. Der Brauch des Märzchen-Verschenkens vom 1. März in Rumänien soll als immaterielles Kulturgut auf die UNESCO-Welterbeliste gesetzt werden.                  

 Foto: Fred NUSS

 

Geschenke, Reisen, Handwerke

Ausgabe Nr. 2418
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Ein neuer Laden der besonderen Art am Kleinen Ring

 

Wo kann man als Tourist in Hermannstadt ein passendes Souvenir finden? Mal angenommen der Tourist hat einen guten Geschmack und gibt sich nicht mit einer Dracula-Tasse zufrieden. In der Heltauergasse und auf dem Großen Ring konnte unser Tourist demnach nichts außer hässlichen Ikonen und in China produzierte Magneten, Ratturm inklusive, finden. Auf dem Kleinen Ring wird der Tourist schnell fündig. „SIBIU – Gifts, Tours, Crafts“ (SIBIU – Geschenke, Reisen, Handwerke) befindet sich am Kleinen Ring im Gebäude mit der Nummer 3, im gewesenen „Dori´s“, in der Nachbarschaft von „Bătrânul Sas“ und „IA Sibiu“.

 

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„Es ist was es ist/sagt die Liebe“…

Ausgabe Nr. 2418
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Schauspieler und Schauspielerinnen trugen Liebesgedichte vor

 

Auf eine Zeitreise nahmen Schauspielerinnen und Schauspieler des Radu Stanca-Nationaltheaters am vergangenen Samstag im Erasmus-Büchercafé die Anwesenden mit. Sie trugen Liebesgedichte vor: Von Shakespeare über Rilke, von Puschkin bis Radu Stanca von Nina Cassian bis hin zu Erich Frieds bekanntem Gedicht „Was es ist" führte die literarische Reise.

Sehr diskret ließ Cătălin Neghină im Hintergrund die Gitarre erklingen und sang dann auch einige eigene Liebeslieder in seiner bewährten behutsamen Art und Weise.Weiterlesen

Nachrichten

2418

Neuer außenpolitischer Berater; Karten für Davis Cup-Begegnung; Doku am Kleinen Ring; Konzert im Forumsclub; Frauenfrühstück; Hermannstädter Gespräche; EAS-Mitgliederversammlung; Museum bis März geschlossen; Fotoausstellung „Hüter der Kirche“; Friedrich Miess-Retrospektive preisgekrönt; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Fünf Fassaden werden renoviert

Ausgabe Nr. 2418
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Projekt soll Kleinprobstdorf samt Multikulturalität wiederbeleben

 

Ein „Kulturzentrum der Europäischen Diversität” soll demnächst in Kleinprobstdorf/Târnăvioara eröffnet werden, und dafür arbeiten der Verein „Asociaţia pentru Înfrumusețarea Orașului”(Stadt-Verschönerungsverein, AIOS), das Astra-Museum Hermannstadt und das Bürgermeisteramt der Stadt Kleinkopisch, die auch Kleinprobstdorf verwaltet, zusammen. Finanziert wird das Projekt durch EEA-Grants der Länder Norwegen, Island und Liechtenstein und von der rumänischen Regierung. Das Bürgermeisteramt Kleinkopisch sagte finanzielle und organisatorische Hilfe zu.

 

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