Neue Besetzung

Ausgabe Nr. 2418
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Dornröschen neu besetzt: Mit zwei Neubesetzungen führte das Hermannstädter Balletttheater am Mittwoch der Vorwoche Dornröschen" von Pjotr Tschaikowski nach Charles Perrault auf. Die Adaption der Originalchoreografie hatte Andrei Litvinov (Russland) inne, Regie führte Balletttheater-Direktor Ovidiu Dragoman. Unser Bild: Szenenfoto mit den beiden neuen Hauptdarstellern Ada Gonzalez (Spanien, Prinzessin Aurora, rechts außen) und Mihai Mezei (Rumänien, Prinz Desire, links kniend).              

Foto: Fred NUSS

Diskret und zurückhaltend

Ausgabe Nr. 2417
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Zweite Margarete Depner gewidmete Künstlermonografie vorgestellt

 

 

Die 37 cm hohe Terrakotta-Ausführung der Plastik Sich Abwendende" von Margarete Depner (1885-1970) begrüßte" gewissermaßen im Flur des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt (DKH) die Teilnehmer an der Vorstellung der jüngst dieser Künstlerin gewidmeten Monografie, die am Freitag der Vorwoche in der DKH-Bibliothek stattgefunden hat.

 

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„Sture“ Kleinbauern?

Ausgabe Nr. 2417
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Männerfrühstück der EAS im fünften Jahr

 

Zum fünfjährigen Jubiläum des Männerfrühstücks an der Evangelischen Akademie Siebenbürgen wurde vergangenen Samstag ein essentieller Bestandteil dieses Treffens in Augenschein genommen: das Essen. Dabei wurde aber nicht der Käse, die Wurst und die zacuscă auf dem eigenen Frühstücksteller inspiziert, sondern eifrig diskutiert, wie es um die Ernährung auf der Erde bestellt ist – und vor welchen Herausforderungen die Menschheit diesbezüglich steht.

 

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Nachrichten

2417

„Mineriade"-Akte wieder geöffnet; „Zeitreise Liebe"; Filmabend im Astra-Studio; Kreisforum tagt morgen; Bilder, Theater, Konzert; Einschreibungen ab 16. Februar; EAS-Mitgliederversammlung; Konferenz zur Deportation im Spiegelsaal; Polka-Sternchen im Forum; Forumsclub eröffnet; Comics-Wettbewerb; Macaralei-Straße gesperrt; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Ein Schritt nach vorn

Ausgabe Nr. 2415
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Neues aus Elisabethstadt/Dumbrăveni

 

Eine kleine Stadt mit großen Plänen für die Zukunft: In Elisabethstadt/Dumbrăveni, zwischen Mediasch und Schäßburg an der Großen Kokel gelegen, hat die Stadtverwaltung einiges in Bewegung gesetzt.

 Die Bürgermeisterin Geta Irimie empfängt uns in ihrem Büro im Rathaus und sagt gleich zu Beginn unseres Gespräches: „Mit Hilfe von Sponsoren und viel Arbeitskraft, werden derzeit ein paar Projekte in die Praxis umgesetzt. Seit zwei Jahren wird im Rahmen des aus EU-Mitteln bezuschussten Operationellen Sektoriellen Programms Umwelt (POSDRU) an der Sanierung des Wasser- und Abwassernetzes gearbeitet. Die Bewohner sind alle sehr zufrieden und warten auf die Ergebnisse dieser Maßnahme."

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„An Ort und Stelle zu sein“

Ausgabe Nr. 2417
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Gespräch mit der Vizebürgermeisterin ad interim Corina Bokor

 

Die DFDR-Stadträtin Corina Bokor wurde vom Hermannstädter Stadtrat am 18. Dezember 2014 zur Vizebürgermeisterin ad interim gewählt, nachdem am 2. Dezember 2014 die damalige Vizebürgermeisterin Astrid Fodor zur Bürgermeisterin ad interim gewählt worden war. Mehr über die Neue im Leitungsteam der Hermannstädter Stadtverwaltung erfahren Sie in dem nachstehenden Interview, das Corina Bokor der HZ-Redakteurin Cynthia P i n t e r gewährt hat.

 

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Von „hohen Gütern“

Ausgabe Nr. 2417
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Sonderausstellung im Blauen Stadthaus

 

Die Ausstellung „Gaben der Natur” am Brukenthalmuseum weist auf verborgene Botschaften im Gewand der Alltagswelt hin. Vor dem Entstehen der Wegwerfgesellschaft waren die Gaben der Natur hohe Güter. Die Kunst erhob sie zu allgemeingültigen Symbolen, zu Hymnen auf die Fülle der Schöpfung, zu Ermahnungen zu Bescheidenheit und Mäßigung. 

 

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„Menschenwürdiges Wohnen im Alter“

Ausgabe Nr. 2417
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Doppelter Neubeginn für die Hermannstädter evangelische Kirchengemeinde

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt zusammen sind um eine lange Arbeit, ein schönes Projekt abzuschließen und gleichzeitig um ein Neubeginn zu starten“, sagte Stadtpfarrer Kilian Dörr. Vergangenen Samstag wurden nämlich der Abschluss der Sanierungsarbeiten am Haus Nr. 9 in der Wintergasse im Beisein von Vertretern der Kirchengemeinde, Mietern sowie den Schweizer Helfern Hanns-Albrecht von Graefe und Rudolf Herold gefeiert.

 

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