Ausgabe Nr. 2473
Osterbasar im Spiegelsaal des Deutschen Forums

Der Osterbasar in Hermannstadt ist ein fester Treffpunkt geworden. Jedes Jahr kommen Menschen, um zu reden und um das ein oder andere Schnäppchen zu schlagen. Weiterlesen
Ausgabe Nr. 2473
Osterbasar im Spiegelsaal des Deutschen Forums

Der Osterbasar in Hermannstadt ist ein fester Treffpunkt geworden. Jedes Jahr kommen Menschen, um zu reden und um das ein oder andere Schnäppchen zu schlagen. Weiterlesen
Ausgabe Nr. 2473
Junge Hermannstädter Künstler brauchen eigene Räumlichkeiten

„Unser” („Nostru”) – so nennt sich eine Gruppe junger Künstler in Hermannstadt, die von der eigenen Kunst nicht nur überleben, sondern auch die visuelle Kunst sichtbar machen wollen. Folglich luden sie zu ihrer ersten „Gruppenausstellung” ein. Denn trotz des Kulturlebens fehlt der Stadt die visuelle Kunst, mit ihren eigenen Räumlichkeiten. Und das, obwohl es in der Stadt sowohl Künstler, als auch einen Teil des Publikums gibt, wie die „Unser"-Gruppe am vergangenen Wochenende bewiesen hat.Weiterlesen
Ausgabe Nr. 2473
Osterbotschaft von Pfarrer Wilhelm MEITERT

Nachdem Gott sein Ebenbild, den Menschen, geschaffen hat, heißt es in der heiligen Schrift: „So vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte und ruhte von allen seinen Werken." Gott hat sein Werk vollendet aber nicht beendet; und nicht als abgeschlossenes Werk beiseite gelegt. Seine Ruhe ist die Freude über das Vollendete aber gleichzeitig auch die Zuversicht für das Kommende, das er vollbringen wird.Weiterlesen
Ausgabe Nr. 2473
Mitgliederversammlung der Evangelischen Akademie Siebenbürgen

In diesem Jahr feiert die Evangelische Akademie Siebenbürgen (EAS) ein doppeltes Jubiläum: 25 Jahre seit der Gründung des Vereins im Jahr 1991 und 20 Jahre seit der Einweihung ihres Hans Bernd von Haeften-Tagungshauses. Gefeiert werden soll laut einem Beschluss der Mitgliederversammlung vom 18. März d. J. am 16. und 17. September d. J. Weiterlesen
Ausgabe Nr. 2472
Eine schwarze Komödie zum Totlachen feierte am Wochenende Vorpremiere

Wie fühlt es sich wohl an, in einem Sarg Probe zu liegen? Ein makabrer Gedanke, der einen alteingesessenen Hermannstädter wohl an die Geschichte der beiden Schwestern Hanni und Nanni erinnert, die den Fotografen Emil Fischer gerufen hatten, um ein Foto beim Probeliegen im Sarg zu machen. Als der Fotograf ankam, lag Hanni im Sarg. Sie bewegte sich nicht, bis Fischer zum ersten Mal auf den Auslöser drückte. Da sprang sie auf und Fischer erschrak, da er gemeint hatte, es handele sich um eine Verstorbene.
An diese Geschichte musste man beim Anblick der ersten Szene des Theaterstücks „Moroi“ denken, das am Samstag, den 12. März, in Vorpremiere, am Radu Stanca-Nationaltheater gezeigt wurde.Weiterlesen
Ausgabe Nr. 2472
Pressemitteilung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien

Der Vorstand des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) trat am Freitagnachmittag, den 11. März, zu seiner ersten ordentlichen Sitzung im Jahr 2016 zusammen. Die Sitzung wurde von dem DFDR-Vorsitzenden Dr. Paul-Jürgen Porr geleitet, an ihr nahmen Repräsentanten aller fünf Regionalforen teil sowie Astrid Fodor, Hermannstadts Bürgermeisterin ad interim, der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganţ und der DFDR-Ehrenvorsitzende Dr. Paul Philippi. Die Tagesordnung hatte fünf Punkte umfasst, die in der dreieinhalbstündigen Sitzung alle besprochen worden sind.Weiterlesen
Ausgabe Nr. 2472
Interview mit François Montier, Initiator des Comic-Festivals in Hermannstadt

Vom 15. bis 17. April findet in Hermannstadt zum vierten Mal das Comic-Festival statt, das 2013 auf Initiative von Francois Montier, Mitarbeiter der Maison Ille-et-Vilaine, ins Leben gerufen worden ist. Montier betrachtet die Comics als Teil der französisch-rumänischen Geschichte und gibt im nachfolgenden Gespräch mit der HZ-Praktikantin Lara C e r o s k y Einblick in die früheren Ausgaben und in die Vorbereitungen für dieses Festival.Weiterlesen
Ausgabe Nr. 2472
Spenden für die Anschubfinanzierung des Kinderhospizes benötigt

Die Baumaßnahmen am Gebäude der vormaligen Friedrich-Müller-Schule auf dem Gelände des Dr. Carl Wolff-Altenheimes sind beendet, die Bauabnahme ist im Februar erfolgt. Erwartet wird das Eintreffen der letzten Einrichtungsgegenstände für die zehn Zimmer. Aufenthaltsraum, Dienstzimmer für Arzt und Pflegepersonal sowie Küche und Essraum sind schon nutzungsbereit. Entstanden ist hier das erste Kinderhospiz in Rumänien, in dem zehn kleine Patienten mit unheilbaren Krankheiten versorgt werden sowie unbeschwerte Stunden verbringen sollen, während ihre verzweifelte Familie Beistand erhält. Um die ersten kleinen Patienten aufnehmen zu können, fehlt jedoch die Anschubfinanzierung.Weiterlesen